Apple iPhones und iPads bei O2

Alle aktuellen Apple-Smartphones und Tablets auf einen Blick

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Apple

Wer den Namen Apple hört, dem kommt sofort eines in den Sinn: der Buchstabe „i“. iPod, iPhone, iPad, iCloud, iTunes, iMac, iOS – praktisch alle Produkte von Apple beginnen mit diesem Buchstaben. Das 1976 von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne gegründete Unternehmen ist mittlerweile zu einem weltweit agierenden Konzern aufgestiegen und gilt in der Computer-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik-Branche als führend. Hauptkonkurrenten des Unternehmens sind Microsoft mit dem Betriebssystem Windows, Google mit dem Betriebssystem Android und Samsung mit der Smartphone-Reihe Galaxy. Apples Marktwert lag 2013 bei rund 147,9 Milliarden US-Dollar, womit sich das Unternehmen lediglich Google als wertvollster Marke geschlagen geben muss.

 

Apples Unternehmensgeschichte

 

Wie schon erwähnt, wurde Apple 1976 gegründet. Bereits das zweite Projekt, der Computer Apple II, wurde zu einem echten Verkaufsschlager und festigte den Ruf des Unternehmens als innovativer Elektronik-Hersteller. In den 1980ern folgte der Macintosh, kurz „Mac“ genannt. Im Zuge der Markt-Einführung des Mac konnten Steve Jobs und Steve Wozniak auch im Bereich Software mit der grafischen Benutzeroberfläche eine wegweisende Entwicklung lostreten. Nachdem Steve Jobs Apple 1985 verlassen hatte, geriet das Unternehmen zunehmend unter Druck durch den großen Konkurrenten Microsoft. Erst 1996, mit der Rückkehr Jobs’ und dem Beginn der Entwicklung des Betriebssystems Mac OS X, gelang es Apple wieder, auf die Erfolgsspur zu kommen. Jobs wurde wieder stärker in die Entwicklung strategischer Konzepte eingebunden und sorgte dafür, dass Apples Produktpalette radikal auf vier Computer-Modelle zusammengestrichen wurde: iBook, iMac, PowerBook und Power Mac.


2001 folgte dann der nächste große Schritt für Steve Jobs und Apple: die Einführung des MP3-Players „iPod“. Der iPod war auf die Nutzung mit der Software iTunes ausgelegt und bescherte dem Unternehmen einen gewaltigen Umsatzsprung. 2007 stieg Apple dann mit dem iPhone in den Mobilfunk-Markt ein, 2010 kam mit dem iPad Apples erster Tablet-Computer auf den Markt. Zu den wichtigsten Produkten und Hauptgeschäftsfeldern zählen:

 

  • iPhone und Apple App Store
  • iPod und iTunes
  • iMac und iPad
  • iCloud

 

iPhone und Apple App Store

 

In den Bereichen Smartphone und Apps heißt Apples Hauptkonkurrent ausnahmsweise nicht Microsoft, sondern Google. Zwar ließ sich Google viel Zeit beim Einstieg in den Smartphone-Markt, das von Google entwickelte Betriebssystem Android gilt aber als schärfster Konkurrent zu Apples iOS.

 

Trotzdem konnte sich Apple auf dem Smartphone-Markt etablieren und sicherte sich mit dem iPhone einen Marktanteil von rund 15 Prozent. Damit ist Apple – nach Samsung – der zweitgrößte Smartphone-Hersteller – daran hat sich seit der Einführung des iPhone bis zum iPhone 5s wenig geändert. Während Samsung auf eine große Produktvielfalt setzt, konzentriert sich Apple hingegen auf wenige Modelle: Mit der Einführung des iPhone 5s und des iPhone 5c sind – zusammen mit dem weiterhin erhältlichen iPhone 4s – erstmals drei Apple-Telefone zugleich auf dem Markt.

 

Das Apple-Smartphone zeichnete sich – vom ersten iPhone bis zum iPhone 5s – stets durch eine einfache, klare Benutzerführung aus. Das iPhone sollte für jedermann zu bedienen sein, daher wurde mit iOS ein Betriebssystem entwickelt, das kaum fehleranfällig ist. Zwar musste Apple die Nutzungsmöglichkeiten von iOS in bestimmten Bereichen etwas einschränken, erreichte so aber eine verbesserte Benutzerführung und einen sehr guten Schutz vor Schad-Software. Gerade im Vergleich zu Android ist iOS weit weniger anfällig für Viren und andere bösartige Software.

 

Ein weiterer wichtiger Punkt für den Erfolg des iPhone ist sicher der Apple App Store, der auf der Software iTunes aufbaut. Hier stehen dem Nutzer von iPhone, iPad oder iPod viele tausend Apps zu den verschiedensten Themen zur Auswahl: Messenger-Apps, Spiele, Fahrplan- und Routenplanungs-Apps und noch vieles mehr ist im App Store zu bekommen. Zwar hat Google mit Google Play einen ähnlichen App-Store, in dem die Auswahl an Apps ebenso groß ist wie in Apples App Store, allerdings prüft Apple sämtliche Apps vor der Veröffentlichung, sodass der Nutzer hier die Gewissheit hat, sich keine Schad-Software auf das Smartphone zu laden.

 

iPod und iTunes

 

Zwar hat das iPhone maßgeblich zu Apples Erfolg beigetragen, der Aufstieg des Unternehmens an die Weltspitze begann aber bereits viel früher – mit der Markteinführung des iPod und der zugehörigen Software iTunes. Zwar gab es schon lange vor dem iPod tragbare MP3-Player, die intelligente Verknüpfung mit iTunes war allerdings etwas völlig Neuartiges. Apple war Kooperationen mit verschiedenen Unternehmen aus der Unterhaltungsindustrie eingegangen, sodass dem Nutzer mit iTunes eine schier unendliche Auswahl an Musiktiteln zur Verfügung stand, aus der er sich seine Lieblingsstücke herauspicken konnte. Anhand der gewählten Stücke wurden ihm dann weitere Tracks und Interpreten empfohlen, sodass iTunes schnell zum Selbstläufer wurde. Nach und nach erweiterte das Unternehmen das Angebot um Musikvideos, Filme, TV-Serien und Spiele.

 

iTunes gilt mit einem Marktanteil von rund 60 Prozent – einige Analysten gehen sogar von bis zu 90 Prozent aus – als der absolute Branchenriese auf dem Markt für digitale Musik. Hauptkonkurrent Amazon kommt mit einem Marktanteil von rund 6 Prozent weit abgeschlagen auf den zweiten Platz.

 

iMac, iPad und iCloud

 

Von einer solchen Dominanz auf dem Markt kann Apple beim einstigen Kerngeschäft, der Computer-Entwicklung, nur träumen. Zwar kommt das Unternehmen nach HP, Dell und Lenovo immerhin auf Rang vier, dennoch spielt Apple mit iMac, Mac Pro, Mac mini und MacBook auf dem Computer-Markt eine eher untergeordnete Rolle. Microsoft beherrscht mit seinem Betriebssystem Windows den Markt, daher sind viele Programme und Software-Lösungen nicht für Apples Betriebssystem Mac OS verfügbar.
Allerdings fand Apple eine Markt-Nische, in der das Unternehmen sehr erfolgreich ist: die Kreativ-Branchen. So sind beispielsweise in der Werbewirtschaft sowie in der Musik- und Filmproduktion der iMac, der leistungsstärkere Mac Pro, die Laptop-Variante MacBook und der Kompakt-Computer Mac mini sehr beliebt.
Auch bei Tablet-Computern konnte sich Steve Jobs Unternehmen mit dem iPad eine Spitzenstellung auf dem Markt sichern. Technisch unterscheidet sich das iPad zwar nicht allzu stark von anderen Tablets, da es aber ebenfalls mit dem Betriebssystem iOS ausgestattet ist und somit Zugriff auf den Apple App Store hat, trugen – wie beim iPhone – einfache Benutzerführung und der Sicherheitsaspekt maßgeblich zum Erfolg bei.

 

iCloud

 

Bei iCloud handelt es sich nicht um ein Produkt im klassischen Sinne. Vielmehr ist es ein Service, auf den man mit den meisten Geräten von Apple zugreifen kann. Mit dem Cloud-Dienst können E-Mails, Kontaktdaten und Kalendereinträge auf dem Smartphone, dem Tablet und dem Computer synchronisiert werden. Außerdem kann der Nutzer Fotos, Dokumente und andere Daten automatisch an iCloud übertragen lassen, sodass er mit jedem Gerät Zugriff darauf hat. Darüber hinaus dient iCloud für mobile Geräte mit dem Betriebssystem iOS als Backup-Speicher.