Daten- und Jugendschutz bei O2 und Telefónica

Kinder und Jugendliche brauchen Schutz und Anleitung

Im Umgang mit der mobilen Kommunikation gibt es viele Services und Maßnahmen, die Eltern und ihren Kindern helfen können, sinnvoll mit den Möglichkeiten des Mobilfunks und Internets umzugehen. Neben den Informationen auf den folgenden Seiten finden Sie hier weitere Auskünfte über das Engagement von O2 für die Gesellschaft und Umwelt.

Medienkompetenz für Kinder & Jugendliche

Wie trägt O2 zum sinnvollen und kreativen Umgang mit Handy und Internet bei?

Erfahren Sie mehr in unserem Corporate Responsibility Report!

Gesellschaftliches Engagement von O2

95 Prozent der 12- und 13-Jährigen verfügen heute bereits über ein eigenes Handy. 80 Prozent der von Jugendlichen genutzten Handys sind in der Lage, eine Verbindung zum Internet herzustellen. Hier verbringen die Jugendlichen im Schnitt 13 Stunden pro Woche. Als integrierter Telekommunikationsanbieter verstehen wir es als unsere Aufgabe, den kompetenten und (selbst-) bewussten Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Medien zu fördern.

 

Mit dem Programm „Think Big“ fördert O2 deutschlandweit die Medienkompetenz von hunderten Jugendlichen. Ziel dieses Programms von Telefónica Europe ist es, Jugendliche dabei zu unterstützen, den Übergang ins Erwachsenenleben erfolgreich zu meistern. In Deutschland wird das Programm gemeinsam mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) umgesetzt. Think Big 2011 läuft unter dem Motto „Mein Kiez. Meine Idee“: Um eine Projektunterstützung in Form von 400 Euro sowie pädagogisches und fachliches Coaching zu erhalten, bedarf es folgender Bedingungen: Die Projekte müssen von Anfang bis Ende in der Hand der Jugendlichen liegen, gemeinnützig sein, etwas mit dem Alltag der Jugendlichen zu tun haben und möglichst viele andere Jugendliche erreichen.

 

Ausgehend von der Erkenntnis, dass moderne Kommunikationsmedien bei Mädchen und Jungen weit verbreitet sind, werden sie als zentrales Medium eingesetzt. So können Jugendliche bei der Realisierung eigener Projekte den bewussten Umgang mit virtuellen Medien erlernen und üben.

Die Website www.o2thinkbig.de ist nicht nur Bewerbungsplattform, sondern auch Interaktionstool für die Projektmacher. Hier präsentieren die Jugendlichen ihre Projekte, tauschen sie untereinander aus und erhalten Unterstützung durch Materialien und Praxistipps.
Mehr zu unserem Engagement für Kinder und Jugendliche, sowie unsere Arbeit im Bereich Umwelt-und Klimaschutz, finden Sie hier www.telefonica.de/verantwortung

O2 Jugendschutz System

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen liegt O2 ganz besonders am Herzen

Daher bietet das Unternehmen Eltern die Möglichkeit, Erwachsenen-Inhalte für das Handy des Kindes zu sperren und für sich freischalten zu lassen.

 

Um welche Inhalte geht es?

Alle Inhalte, die Du im O2 Active-Handy-Portal und auf der Homepage von O2 findest, werden regelmäßig geprüft. Ziel ist es, Themen, die für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ungeeignet sind, nicht anzuzeigen. Dazu muss die Altersbeschränkung aktiviert sein.

 

So aktivierst Du die Altersbeschränkungen

Die Altersfreigabelevel „Ab 16" oder „Ab 18" aktivierst Du über die O2 Hotline. Du benötigst dazu nur Deine persönliche Kundenkennzahl (PKK) – schon ist die Sperrung innerhalb kürzester Zeit für alle O2 Dienste aktiv. Bei einer Freischaltung von Inhalten über 18 bekommst Du per SMS eine Jugendschutz-PIN zugeschickt. Mit dieser kannst Du auf entsprechende Inhalte zugreifen. Die PIN – wie auch die PKK – darf nicht an Jugendliche weitergegeben werden.

 

Jetzt den Jugendschutz für Deine Jüngsten aktivieren!

Für Vertrags- und Prepaidkunden - telefonisch (Kunden-Hotline)

Kinder und das Internet

Kinder können im Internet vielfach mit Inhalten konfrontiert werden, die verstörend auf sie wirken oder ihre Entwicklung beeinträchtigen können. Zudem besteht im Internet auch die Gefahr, dass Kinder in unerwünschten Kontakt zu Erwachsenen geraten oder in »Chats« in Dialoge verwickelt werden, die nicht für sie geeignet sind. Angetrieben von Neugier und Kreativität beteiligen sich die jüngsten Internetnutzer zudem häufig an Diskussionsforen oder anderen interaktiven Plattformen und hinterlassen dabei persönliche Daten.

Sicher surfen mit fragFINN

fragFINN

www.fragFINN.de bietet Kindern einen sicheren Surfraum, in dem sie im Internet surfen, chatten und spielen können. Die Initiative „Ein Netz für Kinder" entwickelte damit einen geschützten Surfraum für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren.
Hier können sie den Umgang mit dem Internet lernen, ohne dabei mit für sie ungeeigneten Inhalten konfrontiert zu werden. Denn hinter fragFINN steht eine sogenannte „Whitelist", d.h. eine inhaltlich überprüfte Sammlung von kindgerechten, unbedenklichen Internetseiten.

 

Einrichtung des fragFINN-Surfraums auf Ihrem Computer

Damit Kinder sich nur auf den geprüften Seiten von fragFINN bewegen können, bedarf es technischer Schutzmechanismen auf dem Computer. Im Erwachsenenbereich von fragFINN finden Sie ausführliche Informationen darüber, wie Kinder sicher mit fragFINN surfen können. Für Eltern und Lehrer steht eine kostenlose Kinderschutzsoftware zum Download bereit.

Kinder und das Handy

Was das Handy Ihres Kindes alles kann

Handy-Technologien bieten Ihren Kindern viele Möglichkeiten, Vereinfachungen und Unterhaltungsservices. Damit Sie als Eltern aber auch mögliche Risiken einschätzen und diesen vorbeugen können, hier ein Überblick über die verfügbaren Services und eventuellen Probleme: Wie Sie diesen Risiken bei der Handynutzung Ihres Kindes begegnen können, lesen Sie in unserem Elternratgeber.

 

1. Internet per Handy
Mit modernen Smartphones können Kinder direkt und überall auf das Internet zugreifen. Die Probleme und Risiken, die dabei entstehen, sind dieselben wie bei der Computer-Nutzung zu Hause. D.h., es gibt bedenkliche Inhalte, Spams (unerwünschte E-Mails) und Viren. Inhalte können auch auf dem Handy gespeichert und über Schnittstellen (z. B. Bluetooth) übertragen werden.

 

2. SMS versenden und empfangen
Bei Kurzmitteilungen kann die Absendernummer nicht unterdrückt werden. Bei der Beantwortung von Nachrichten unbekannter Herkunft gelangt die Nummer deshalb oft schnell in falsche Hände. Außerdem können per SMS Dienste wie z.B. Fußballergebnisse bestellt bzw. abonniert werden, für die zusätzliche Gebühren anfallen. Jugendliche können dadurch auch an Dienste gelangen, die für sie nicht geeignet sind.

 

3. Mit dem Handy chatten
„Chatten" bezeichnet die schriftliche Kommunikation zwischen beliebigen Personen in „Chat Rooms" im Internet. O2 moderiert und überwacht alle „Chats", die von O2 angeboten werden und greift ein, wenn Jugendliche unangemessen angesprochen oder eingeschüchtert werden. Doch Vorsicht: Es gibt auch Anbieter von „Chats", die diese nicht kontrollieren.

 

4. Mit dem Handy kreativ sein
Handys mit Foto- und Videofunktion bieten Jugendlichen die Möglichkeit, selbst kreativ zu werden – und sogar an Kreativ-Wettbewerben teilzunehmen. Leider sind in jüngster Zeit auch Videos im Umlauf, die schockierende Szenen zeigen (z.B. Schlägereien auf Schulhöfen). Mittels Bluetooth sind derartige Inhalte zu Tauschobjekten geworden.

 

5. Games auf dem Handy spielen
Nicht nur der Computer, auch das Handy kann als Spielkonsole genutzt werden. Viele Games, die in Deutschland immer eine Altersfreigabekennzeichnung haben, lassen sich dafür mit dem Handy herunterladen. Da es heute jedoch technisch möglich ist, Spiele von Handy zu Handy weiterzugeben (z.B. über Bluetooth), entstehen neue Jugendschutzprobleme, die seitens der Mobilfunkunternehmen nicht kontrolliert werden können.

 

6. Mit dem Handy Musik hören
Viele Handys können als Abspiel- und Speichergerät für Musikdateien genutzt werden. Solche Dateien sind legal zu erwerben, können aber auch illegal übertragen werden.

 

Vorsicht: Wer Daten illegal abspeichert, anbietet oder weiterleitet, verstößt gegen das Urheberrecht und kann strafrechtlich verfolgt werden.

Tipps geben und zielführend vorbeugen

Immer mehr Kinder und Jugendliche sind Nutzer von Mobiltelefonen. Sie geben Eltern ein gutes und sicheres Gefühl, da sie ihre Kinder jederzeit erreichen können und die Kinder für Notfälle ein Telefon zur Hand haben. Im Gegensatz zu Eltern und Lehrern, die ihre Handys zumeist nur zum Telefonieren oder SMS Schreiben nutzen, sind Kinder und Jugendliche vielfach Mobilfunkexperten und nutzen Handykamera, MP3-Player, laden sich Spiele und Videos von Portalen, gehen über ihr Handy ins Internet oder chatten mit Freunden.


Für Eltern ist es wichtig zu wissen, was ein Handy alles kann um zu verstehen, welche potenziellen Nutzen und Risiken der Gebrauch mit sich bringt. Informiert zu sein bedeutet, dass Sie Ihrem Kind helfen können, verantwortungsbewusst mit dem Handy umzugehen und dennoch alle Vorteile zu genießen. Der folgende Ratgeber gibt einen Überblick, was Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene mit dem Handy alles machen können. O2 zeigt Ihnen potenzielle Risiken auf und was Sie beim Kauf eines Handys für Ihren Nachwuchs beachten sollten.

Hinweis

Die folgenden Online-Tipps sowie der Elternratgeber von O2 (Download) sollen Ihnen sowohl technische wie auch verhaltensspezifische Ratschläge geben, damit sie auf die verschiedenen Situationen angemessen reagieren bzw. vorbeugen können.

 

Jetzt den Elternratgeber von O2 downloaden:

Download (PDF / 3 MB)

 

 

Jetzt die Elterncheckliste von O2 downloaden:

Download (PDF / 213 kB)

Tipps für das Handy ihres Kindes

Unerwünschte Inhalte sperren: Das O2 Jugendschutz System
Der Zugang zu Inhalten, die als 18+ eingestuft sind und von O2 kontrolliert werden können, beschränkt O2 von vornherein auf Kunden, die mindestens 18 Jahre alt sind. Sie können bei O2 weitere Inhalte für das Handy Ihres Kindes sperren lassen. Es geht dabei um Inhalte, die Sie im O2 Active-Handy-Portal und auf der O2 Homepage finden. Erotische und andere nicht-altersgerechte Inhalte werden dann bei aktivierter Altersbeschränkung nicht angezeigt.


Den Internetzugang erschweren: die GPRS-Sperrfunktion
Den Datendienst GPRS können Sie für das Handy Ihres Kindes sperren lassen. Dazu nutzen Sie die kostenlose O2 Kunden-Hotline1 + 49(0)179 55 222 .Trotz der Sperrfunktion ist es möglich, per manueller Einwahl mit dem Handy online zu gehen. Diese Einwahlmöglichkeit kann von der Kundenbetreuung nicht verhindert werden. Um das Handy Ihres Kindes dennoch ausreichend zu schützen, können Sie zusätzlich das Internetprofil im Handy oder die manuelle Einwahlnummer + 49(0)179 4 69 27 löschen bzw. auf Null setzen. Pfiffige Kinder könnten diese dann jedoch korrigieren und dennoch online gehen.


Bluetooth-Technologie
Ein mit Bluetooth ausgerüstetes Handy kann von einem anderen Bluetooth-Handy in der Gegend erfasst werden und darüber möglicherweise Nachrichten oder Inhalte (wie z.B. Fotos, Videos, etc.) von einem Fremden in der Nähe erhalten. Um sicher zu gehen, dass Ihr Kind keine unerwünschten Nachrichten von einem Fremden erhält, stellen Sie einfach die Bluetooth-Option des Handys ab.


Schutz vor Kosten
Sie können sog. Mehrwertnummern (0900), ausgenommen 0137-Nummern, ebenfalls komplett sperren lassen. Dadurch hat Ihr Kind keine Möglichkeit mehr, solche Nummern von seinem Handy aus anzurufen. Die 0137-Nummern können nur für DSL Verträge gesperrt werden.


Unerwünschte Abos kündigen
Abonnementdienste sind alle Dienste mit mehrmaliger Leistung bzw. Zahlung – z. B. Klingeltonabos. Soll ein unerwünschtes Premium-SMS/-MMS/Abonnement abbestellt werden, ist dies über einen „Stoppbefehl" sofort möglich: Antworten Sie auf die Bestellung mit „STOP” und dem Namen des Dienstes oder senden Sie eine SMS an die Bestellkurzwahl mit „STOP ALLE“2.


Ideal für kleinere Kinder: Fester Rufnummernkreis
Sie können entscheiden, welche Anrufe mit dem Handy Ihres Kindes möglich sind und das Handy so einstellen, dass nur noch von Ihnen festgelegte Rufnummern angewählt werden können – bis zu 10 Nummern sind dazu auf Ihrer Mobilfunkkarte speicherbar. Zur Aktivierung bzw. Deaktivierung dieser Funktion benötigen Sie lediglich die Geheimzahl PIN2, die bei O2 standardmäßig „0000" lautet. Details dazu finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Handys.

Jugendschutzbestimmungen zum Umgang mit dem Handy

Klären Sie Ihre Kinder darüber auf, dass ein Verstoß gegen jugendschutzrechtliche Bestimmungen mit Vollendung des 14. Lebensjahres sogar strafrechtliche Konsequenzen haben kann.

 

Es gibt in Deutschland verschiedene Gesetze, die regeln, welche Medieninhalte unter gewissen Einschränkungen und Voraussetzungen verbreitet werden dürfen (Jugendmedienschutz-Staatsvertrag und Jugendschutzgesetz) oder generell unzulässig sind (Strafgesetzbuch). Aus Sicht des Kinder- und Jugendschutzes sind solche Inhalte problematisch, die Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung beeinträchtigen können, ihre körperliche, geistige oder seelische Gesundheit gefährden oder ihre Unerfahrenheit ausnutzen. Dazu gehören unter anderem nicht altersgerechte Spiele oder Filme auf Handys (ohne Altersfreigabe für die jeweilige Altersgruppe) oder der Besuch von problematischen Chat-Rooms.

 

Zu den unzulässigen Angeboten gehören

 

  • Darstellungen, die die Menschenwürde verletzen
  • Pornographische Angebote
  • Desorientierende Gewaltdarstellungen oder Kriegsverherrlichungen
  • Politisch problematische Inhalte (wie Propaganda verfassungswidriger Organisationen, Aufstachelung zum Rassenhass)
  • Aufforderungen zu Straftaten

 

Wer derartige verbotene Inhalte auf dem Handy in Form von Musik, Fotos oder Videos hat und diese Minderjährigen anbietet oder an sie weiter gibt, macht sich strafbar.

Mobilfunk & Gesundheit - Macht das Handy krank?

Mit diesem Ratgeber möchte O2 Fragen beantworten, die Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Kinder betreffen. Gleichzeitig sollen damit auch Unsicherheiten beseitigt werden, die im Umgang mit der mobilen Telefonie entstanden sind.
Die in Deutschland gültigen Grenzwerte entsprechen den Grenzwertempfehlungen anerkannter nationaler und internationaler Expertengremien und gewährleisten den notwendigen Gesundheitsschutz.
Expertengremien wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Kommission zum Schutz von nichtionisierenden Strahlen (ICNIRP) oder die deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) bewerten regelmäßig den umfangreichen Stand der Forschung zur biologischen Wirkung von Funkwellen. Sie kommen übereinstimmend zu der Einschätzung, dass die elektromagnetischen Felder von Handys beim Telefonieren gesundheitlich unbedenklich sind. Die Hersteller von Mobilfunktelefonen sind gesetzlich verpflichtet, die geltenden Vorschriften und Grenzwerte zum Personenschutz einzuhalten. Daher ist die Frage, ob Mobilfunk unsere Gesundheit gefährdet, mit einem Nein zu beantworten.

 

Welche Sicherheitsstandards gelten für Handys?


Alle Handys halten den europäischen SAR–Grenzwert ein, der mit den Empfehlungen der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierenden Strahlen (ICNIRP) übereinstimmt. SAR steht für „Spezifische Absorptionsrate" und ist ein Maß für die Aufnahme von Funkwellen durch den Körper. Sie wird in Watt pro Kilogramm Körpergewebe angegeben. Der SAR–Grenzwert für Mobiltelefone beträgt zwei Watt pro Kilogramm Körpergewebe.


Ein aktuelles umfangreiches Verzeichnis der SAR–Werte gebräuchlicher Handymodelle ist auf der Internetseite des Informationszentrums Mobilfunk abrufbar.


Die während des Telefonierens in der Praxis auftretende SAR liegt deutlich niedriger, da das Handy seine Sendeleistung automatisch regelt. Im UMTS-Modus führen Handys diese Sendeleistungsregelung besonders schnell und effektiv durch.


Wird im Bereich Mobilfunk und Gesundheit weiterhin geforscht?


Elektromagnetische Felder werden zur Informationsübertragung schon seit mehr als hundert Jahren eingesetzt. Bereits 1899 wurden mit getasteten hochfrequenten Feldern („Morsealphabet") Informationen über den Ärmelkanal und 1901 über den Atlantik übertragen. Insofern liegen bereits langjährige Erfahrungen über die Wirkung elektromagnetischer Felder vor. Bis heute sind keine Langzeitwirkungen von Funkwellen auf den Menschen festgestellt worden.


Mehrere Tausend wissenschaftliche Studien zur biologischen Wirkung elektromagnetischer Felder wurden durchgeführt. Sämtliche Erkenntnisse sind in die Festlegung der Grenzwerte eingeflossen. Auch neue Forschungsarbeiten bestätigen die Sicherheit des Mobilfunks: „Keine der jüngst durchgeführten Überprüfungen des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes kam zu der Schlussfolgerung, dass sich die elektromagnetischen Felder von Mobiltelefonen und deren Basisstationen nachteilig auf die Gesundheit auswirken."

Tipps und Information

 

Für den sicheren Umgang mit dem Handy sollten Sie und Ihre Kinder einige Regeln beachten:

 

  • Vorsicht im Straßenverkehr
    Aus Gründen der Verkehrssicherheit ist das Telefonieren auf dem Fahrrad nicht erlaubt. Wer sich daran nicht hält, dem droht ein Bußgeld. Ein Telefonat oder eine SMS können die Aufmerksamkeit stark in Anspruch nehmen. Für Ihre Sicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer empfehlen wir daher besondere Vorsicht bei der Handynutzung im Straßenverkehr – auch als Fußgänger.
  • Nicht überall sind Handys erlaubt
    Bei geringem Abstand können eingeschaltete Handys in seltenen Fällen die Funktion empfindlicher elektronischer Geräte stören. Deshalb dürfen Handys in Intensivstationen und in Flugzeugen nicht benutzt werden und müssen ausgeschaltet bleiben. Bitte beachten Sie hierzu die entsprechenden Hinweisschilder.
  • Sicherheit und Vorsorge
    Die Grenzwerte für Mobiltelefone bieten Sicherheit für alle Nutzer. Wenn Sie persönlich für sich oder Ihre Kinder die Funkwellen im Bereich des Kopfes weiter reduzieren möchten, können Sie das am besten durch die Benutzung eines Kopfhörers (Headsets) erreichen. Sie können auch mit einem Blick auf die Netzanzeige im Display ihres Handys auf eine gute Verbindungsqualität achten: Bei gutem oder sehr gutem Netzempfang regelt das Handy seine Sendeleistung deutlich nach unten. UMTS-fähige Handys können diese Sendeleistungsregelung noch schneller und effektiver durchführen.
  • Gegenseitige Rücksichtnahme
    Handys werden durch nervende Geräusche, Klingeltöne und laute Gespräche oft als störend empfunden. Nehmen Sie daher bitte Rücksicht: Vibrationsalarm, SMS oder Ihre Mobilbox bieten die Möglichkeit, Beeinträchtigungen von Mitmenschen zu vermeiden.
    Weitere umfassende Informationen erhalten Sie unter: www.izmf.de

O2 Jugendschutz-Hotline

Medienpädagogische Aufklärung, technische Schutzvorkehrungen und Preistransparenz sind wichtige Bestandteile unserer Jugendschutzstrategie. Darüber hinaus steht unseren Kunden seit Oktober 2008 die O2 Jugendschutz-Hotline unter der Kurzwahl3 22988 zur Verfügung.

 

Sie bietet Informationen und Beratung zum Thema Jugendschutz bei O2 an, zum Beispiel,

 

  • wenn Sie Inhalte, die für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet sind, auf O2 Portalen sperren möchten. Für Vertragskunden auch unter o2.de/mein-o2/
  • wenn Sie die GPRS Datenfunktion sperren lassen wollen.
  • wenn Sie Spam (z.B. unerwünschte Werbung) melden möchten.
  • wenn Sie wegen belästigender Anrufe oder Bilder O2 kontaktieren wollen.

 

Damit kommt O2 der freiwilligen Selbstverpflichtung Jugendschutz aus dem Jahr 2007 nach.

 

Sie haben problematische Inhalte auf dem Handy Ihres Kindes entdeckt? Sie haben Fragen zum Thema Jugendschutz? Dann können Sie auch eine E-Mail an jugendschutz@o2.com schicken.


Weitere Infos zum Umgang mit Handy und Internet bietet auch die Freiwillige Selbstkontrolle für Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) unter: www.jugend-und-handy.de

Hilfreiche Kontaktadressen

Sie haben problematische Inhalte oder unerwünschte Dienste auf dem Handy Ihres Kindes entdeckt? Sie haben Fragen und Anregungen zum Thema Jugendschutz?
Folgende Wege stehen Ihnen zur Verfügung, um direkt mit O2 in Kontakt zu treten:

 


Hier erfahren Sie noch mehr: Links zu Initiativen und Organisationen.


Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e. V.
www.fsm.de

 


Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs)

www.handysektor.de

 


Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

www.jff.de

 


FSM informiert über Jugendmedienschutz und Handy
www.jugend-und-handy.de

 


Initiative für mehr Sicherheit im Internet durch Medienkompetenz

www.klicksafe.de

 


Informationszentrum Mobilfunk
www.izmf.de