Mit der Cashback-App airbons kannst du im Restaurant dein Essen gewinnen

Pizza essen

Schick im Restaurant essen, Rechnung abfotografieren und am App-Glücksrad drehen: Mit der Cashback-App airbons bekommt ihr mit ein bisschen Glück einen Teil eurer Rechnung erstattet. Was das soll und wem es nützt, lest ihr hier.

Das virtuelle Glücksrad entscheidet, ob airbons euch einen Teil der Rechnung erstattet

Spiel, Spannung und was zum Naschen: Klingt nach einem Überraschungs-Ei, ist aber eine neue App: Mit airbons und etwas Glück könnt ihr beim nächsten Restaurantbesuch einen Teil eures Menüs gewinnen. Die App soll den Restaurantbesuch aber noch spannender machen: Nach dem Essen Bewirtungsbeleg aushändigen lassen, diesen dann über die airbons-App scannen. Jetzt erscheint ein virtuelles Glücksrad, das mit ein paar spannenden Drehungen entscheidet, ob ich einen Teil der Rechnung über airbons erstattet bekomme oder nicht.

Gewinnen könnt ihr jedes Mal das zweit teuerste Gericht, das ihr bestellt habt. Die Chance, Geld zurück zu bekommen, liegen im schlechtesten Fall bei 1:32. In manchen Restaurants  ist sie aber auch besser – das könnt ihr auch vor eurem Restaurantbesuch transparent in der App einsehen. Wer nach dem Essen trotzdem nichts gewonnen hat, kann sein Glück mit airbons schon am nächsten Tag erneut herausfordern. Nach zehn Versuchen ohne Gewinn gibt es einen Trostpreis. Ein Risiko oder einen "Haken" hat die App also nicht. Derzeit können Besucher Bons sämtlicher Restaurants einreichen. Dadurch soll die App unter Nutzern wie Gastronomen bekannter werden. Später wird es aber so sein, dass nur noch Essens-Quittungen teilnehmender Restaurants in den Lostopf kommen – egal ob Sterneküche oder Imbissbude. Der höchste Gewinn lag übrigens bei 174 Euro – auf einer Gesamtrechnung von 900 Euro.

Die Vorteile der airbons-App für Restaurantbetreiber

"Mit airbons wollen wir Gastronomen helfen, die Gästeanzahl zu steigern, dabei bieten wir dem Gast des Restaurantbetreibers mit unserer App zusätzlich einen tollen Anreiz und jede Menge Spannung."

erklärte Tobias Tadysiak, einer der Gründer des Münchener Start-ups airbons gegenüber deutsche-startups.de.  Derzeit finanziere sich die App durch Eigenkapital, später sollen Gastronomen, die am airbons-System teilnehmen, um dadurch Kunden zu gewinnen, eine Teilnahmegebühr zahlen. Darüber hinaus könnten sie weitere Dienstleistungen wie die Ausstattung der Restaurantflächen mit iBeacons, kleine Bluetooth-Sender zur Indoor-Navigation, dazu kaufen. Außerdem können Betreiber, wenn das Restaurant mal leerer sein sollte, in Echtzeit Nutzer im Umkreis über die airbons-App mit Angeboten auf sich aufmerksam machen. Aber auch Stammkunden sollen über den spielerischen Charakter der App einen weiteren Anreiz haben, ihrem Lieblingsrestaurant auch weiterhin öfter einen Besuch abzustatten.

Ob das Konzept aufgeht wohl und wie sich die App durchsetzten kann? Fest steht: Die airbons-App hat es bereits in die Top40 der iOS-Lifestyle-Charts geschafft. Wenn auch ihr euer Glück beim nächsten auswärts Essen mal versuchen wollt, ladet euch die App einfach kostenlos für iOS oder Android runter.

Aufmacherbild: (© 2016 Pexels/stock.tookapic.com)

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