Neue Smartwatches: Diese Uhren wurden auf der IFA vorgestellt

Fitbit Charge 3

Vom Fitnesstracker, über die Smartwatch bis hin zur Uhr, die eigentlich eine Smartwatch ist: Auf der Internationalen Funkausstellung 2018 (IFA) in Berlin hatten die Hersteller aus aller Welt zahlreiche interessante Wearables dabei. Diese Gadgets weckten am meisten Interesse.

Wearables sind ein Verkaufsschlager. Das bemerkten wir auch auf der diesjährigen IFA und fanden zahlreiche Fitnesstracker und Smartwatches. Die Hersteller setzen bei ihren neuen Modellen auf ein komplett neues Design, lange Akkulaufzeiten und zusätzliche Features.

Fitbit Charge 3

Die dritte Charge-Generation bringt alles mit, was von einem Fitnesstracker zu erwarten ist – und vielleicht auch etwas darüber hinaus. Das Gadget misst unter anderem Schrittzahl und Puls. Zudem weiß der Tracker (in Verbindung mit einem Smartphone), wie das Wetter wird. Benachrichtigungen vom Smartphone und Kalender-Einträge werden ebenfalls angezeigt.

Bargeldloses Bezahlen ist in diesem Jahr ein großes Thema und darf auch bei der Fitbit Charge 3 nicht fehlen. Euren Fitnesstracker könnt ihr allerdings nur in der etwas teureren Special-Edition als Zahlungsmittel nutzen. Die Standard-Version verfügt nicht über den nötigen NFC-Chip.

Garmin Fenix 5 Plus

Eine Bezahl-Funktion bringt auch die neue Smartwatch von Garmin mit. Auf der IFA-Neuheit ist Garmin Pay bereits vorinstalliert. Das Gadget für Sportler ist im Vergleich zu früheren Modellen leichter. Es gibt zudem extra eine Variante für Damen und ein breites Arsenal an Sensoren: Verbaut sind gleich drei verschiedene Ortungssysteme (GPS, GLONASS, Galileo). Kompass, Barometer, Herzfrequenzmesser, Thermometer, einen Beschleunigungssensor und Höhenmesser gibt es ebenfalls.

Endlich gibt es auch eine Schnittstelle für die Sport-Anwendung "Runtastic". Das Wearable kann zudem mit kabellosen Kopfhörern gekoppelt werden und bietet Speicherplatz für reichlich Musik (etwa 500 Lieder). Garmin stellte zudem den Fitnesstracker Vivosmart 4 vor, der über eine Funktion namens "Body Battery" verfügt. Diese soll unter anderem Stresslevel, Herzfrequenz-Variabilität und Schlafqualität erfassen.

Nubia Alpha

Das Wearable von Nubia ist weder Fitnesstracker noch Smartwatch. Die Uhr ist eher ein Smartphone am Handgelenk – und ein echter Hingucker. Der OLED-Bildschirm ist flexibel und erstreckt sich über das komplette Handgelenk. Dank integriertem LTE-Modul kann man auf der Uhr im Netz surfen. Eine Kopplung mit Smartphone oder Tablet soll nicht nötig sein. Sogar eine Kamera für Fotos und ein Mikrofon für Telefonate sind integriert. Einen Preis gibt es noch nicht. Der Marktstart soll angeblich noch im vierten Quartal 2018 erfolgen.

Diesel Full Guard 2.5

Wer an eine klassische Uhr von Diesel denkt, hat ein bulliges Design vor Augen. An jenem Stil hält das Unternehmen auch bei seiner Smartwatch Full Guard 2.5 fest. Auf der IFA zeigte Diesel ein Wearable, das mit edler Optik und starken inneren Werten auffiel: Android, GPS, Pulsmessung, NFC und Herzfrequenzmesser sind mit dabei. Das Gadget, das sich selbst im Premium-Segment sieht, bringt also alles Notwendige mit. Diesels Markenschwester Skagen stellte zudem die neue Smartwatch Falster 2 vor.

Aufmacherbild: (© 2018 Fitbit)

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