So klappt reibungslose Kommunikation von Zuhause aus

06. Mai 2020

Die aktuelle Situation stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Eine davon: die Kommunikation aus dem Home-Office heraus. Wir haben mit Holger Bühl, Director B2B Marketing & Trading bei Telefónica Germany gesprochen und ihn gefragt, wie sich die Arbeitswelt durch Corona verändert und wie digitale Lösungen Unternehmen dabei unterstützen, ihre Geschäfte auch in diesen unruhigen Zeiten weiterlaufen zu lassen.

O2 Business: Herr Bühl, Corona hat viele Arbeitnehmer ins Home-Office gezwungen. Wo liegen Ihrer Meinung nach die Herausforderungen für die Unternehmen?

Kommunikation von Zuhause

Holger Bühl: „Die Herausforderungen liegen vor allem darin, den Mitarbeitern eine Basis zu schaffen, um reibungslos kommunizieren zu können. Dadurch, dass immer mehr Mitarbeiter darauf zurückgreifen, erleben vor allem digitale Kommunikationstools einen Boom. Cloud-basierte Tools, auch zum Teilen und Bearbeiten von Dokumenten, sind besonders gefragt. Die Grundlage dafür ist eine verlässliche digitale Infrastruktur.“

O2 Business: Stichwort „digitale Infrastruktur“: Nicht jedes Unternehmen hat da bereits entsprechend aufgerüstet. Wie kann O2 Business diesen Firmen helfen?

Bühl: „Wir bieten unseren Kunden einfache und schnell einsetzbare Home-Office-Lösungen an. Sie legen den Grundstein dafür, dass Mitarbeiter von überall arbeiten können, jederzeit erreichbar sind und vor allem handlungsfähig bleiben. Wichtig ist uns dabei, dass unsere Produkte den Nutzern einen einfachen Einstieg in die digitale Arbeitswelt ermöglichen.“

O2 Business: Welche Produkte sind dabei konkret gemeint?

Bühl: „Egal ob am Arbeitsplatz oder gerade jetzt im Home-Office – Telefonschalten und Anrufe müssen reibungslos funktionieren. Dafür bieten wir beispielsweise Digital Phone an. Das ist eine virtuelle Cloud-Telefonanlage, die es ermöglicht, über jedes Endgerät wie Laptop, Smartphone oder Tischtelefon mit den Kollegen und Geschäftspartnern in Kontakt zu bleiben. Ziel ist es, den Aufwand und die Komplexität für Unternehmen beim Einrichten einer Telefonanlage zu reduzieren und das Geschäft in puncto Festnetzanschlüssen flexibler zu gestalten.“

O2 Business: Sie sprechen von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones, die von überall genutzt werden. Wenn darüber Dokumente transferiert oder Video-Calls abgehalten werden – fallen dabei nicht große Datenmengen an, die viele Mobilfunk-Verträge an ihre Grenzen bringen? 

Bühl: „Mit den passenden Mobilfunktarifen bieten wir unseren Kunden und ihren Mitarbeitern einen schnellen und dank der Weitersurfgarantie auch unbegrenzten Datenaustausch. Das garantiert zum einen die telefonische Erreichbarkeit, ermöglicht aber auch das bequeme Einrichten eines mobilen Hotspots. Somit können Mitarbeiter mit mehreren Geräten gleichzeitig online gehen und auch nach Verbrauch des Datenvolumens in hoher Qualität mit Kollegen und Geschäftspartnern in Kontakt bleiben.“

O2 Business: Das Arbeiten außerhalb des Büros bedeutet häufig auch das Transferieren sensibler Daten. Sind diese im Home-Office ausreichend geschützt?

Bühl: „Sicherlich haben es Hacker leichter, Zugriff auf zum Beispiel Firmendaten zu bekommen, wenn die Infrastruktur im Home-Office nicht ausreichend geschützt ist. Deshalb ist es wichtig, entsprechende infrastrukturelle Sicherheitsmaßnahmen zu schaffen. Das kann zum Beispiel ein Echtzeit-Schutz, eine Zwei-Wege-Firewall oder ein Scan-Modul sein.“

O2 Business: Viele Menschen haben sich bereits an die Arbeit im Home-Office gewöhnt. Werden sich durch Corona die Arbeitsweise und die Kommunikation nachhaltig verändern? 

Bühl: „Davon ist auszugehen. Viele Arbeitgeber stellen aktuell fest, dass die Kommunikation auch im Home-Office klappt und Arbeitszeit flexibler gestaltet werden kann. Folglich wird auch nach Corona verstärkt auf digitale Lösungen gesetzt. Es macht als Arbeitgeber Sinn, sich bereits jetzt über passende Investitionen gerade mit Blick auf die Kommunikation Gedanken zu machen, die langfristig ein reibungsloses Arbeiten im Home-Office ermöglichen. Die Mitarbeiter sparen sich zum Beispiel Anfahrtswege ins Büro und können diese Zeit bereits effizient nutzen.“

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