Referenz - Global SafeTrack Systems GmbH

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Eine Verbindung, die Leben rettet

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Telematik / Unternehmen

Global Safe Track

Das Anforderungsprofil

Global SafeTrack Systems will seinen Kunden nicht nur 100-prozentige Sicherheit, sondern auch günstige Preise und höhere Datenvolumen bieten, um Zusatzfunktionen wie Live-Tracking und Live-Ranking bei Wettbewerben zu ermöglichen. Deshalb wollte das Unternehmen als Ergänzung zur Kommunikation über das Iridium-Satellitennetz, das 100-prozentige globale Abdeckung zu Wasser und zu Land bietet, Datenverbindungen über die günstigere Mobilfunktechnik ermöglichen. Global SafeTrack Systems entwickelte mit ProteGear A*LIVE das weltweit erste Automatik-Hybrid-System, das über GSM-Netze und Iridium-Satelliten kommunizieren kann. Für die GSM-Funktion benötigte das Unternehmen einen Telekommunikationspartner, der weltweit Konnektivität ermöglicht und für eine zuverlässige, ortsunabhängige und stabile Mobilfunkverbindung sorgt.

Die Lösung

  • Eigene Mobilfunknetze in 25 Ländern
  • Globale Konnektivität mit der Global SIM in 159 Ländern und mehr als 550 Mobilfunknetzen
  • Nationales und internationales Roaming
  • In Deutschland eines der modernsten Netze Europas
  • Nahezu 100 Prozent Netzabdeckung mit GSM in Deutschland
  • Attraktive Konditionen und flexible, passgenaue Tarifmodelle
  • Geringe monatliche Grundgebühr für SIM-Karten, Abrechnung für aktive Monate, transparente Rechnungstellung
  • Schnelle, direkte Kommunikation mit einem persönlichen Kundenbetreuer, hohe Kompetenz und Zuverlässigkeit
  • Direkte Einbindung von kundeneigenen Verwaltungstools über API


Wer sich auf Fahrrad- oder Wandertour in abgelegene Gegenden aufmacht, mit seinem Boot oder Surfbrett in See sticht oder gar an einer Expedition im Himalaya teilnimmt, sollte für den Fall der Fälle vorsorgen: ein verknackster Fuß, plötzlicher Schneeeinbruch oder ein Schaden am fahrbaren Untersatz – schon kann aus Freizeitspaß bitterer Ernst werden. Hilfe wird erforderlich, die möglichst schnell zur Stelle ist.

Gut, dass es heute mobile Notrufsysteme gibt wie die von der Global SafeTrack Systems GmbH. Das Unternehmen hat sich auf intelligente Tracking-, Kommunikations- und Notrufsysteme spezialisiert, die Weltenbummlern, Individualreisenden und Outdoor-Sportlern weltweit Sicherheit bieten: Sie können Positionsdaten und Google-Maps-Links nicht nur per SMS und E-Mail rund um den Globus versenden, sondern auch SOS-Notrufe mit geographischen Koordinaten an das internationale Rettungsnetzwerk GEOS absetzen. Auf Wunsch liefert Global SafeTrack Systems Geräte auch mit aktiver Sicherheitsüberwachung, automatischer Totmannschaltung und einer metergenauen Navigation für Rettungskräfte.

Nicht nur Sport- und Outdoor-Individualisten haben die Systeme von dem Unternehmen aus dem oberbayerischen Stephanskirchen für sich entdeckt. Das B2B-Kundensegment wächst und macht mittlerweile rund 50 Prozent des Umsatzes aus: Sport- und Freizeitcenter, Flottenmanager, Event-Veranstalter sowie weltweit tätige Organisationen nutzen die intelligenten Tracking- und Notrufsysteme – zum einen um ihren Kunden und Mitarbeitern mehr Sicherheit zu bieten, zum anderen um sich vom Wettbewerb durch spannende Zusatzservices wie etwa Echtzeit-Tracking mit Live-Ranking bei Outdoor-Veranstaltungen abzuheben.

Vorteile zweier Netze in einer Lösung verbinden

Global SafeTrack Systems vertreibt unter anderem Trackingsysteme, die das Iridium-Satellitennetzwerk nutzen. Sie ermöglichen zwar rund um den Globus eine 99-prozentige Konnektivität – auch beispielsweise auf See –, doch die Kommunikationskosten sind vergleichsweise hoch. Mobilfunk bietet gegenüber der Satellitenkommunikation wichtige Vorteile. Markus Schlittenbauer, Geschäftsführer von Global SafeTrack Systems und selbst begeisterter Windsurfer, will deshalb nicht auf die etablierte und weit verbreitete Technik verzichten: „Die Kosten für Mobilfunk-Tracking-Systeme und für die Datenübertragung per GSM-Mobilfunknetz sind deutlich niedriger als im Iridium-Satelliten-Netz. Zudem ermöglicht GSM eine schnellere Datenübertragung und ein höheres Datenvolumen, was uns gerade bei den Zusatzservices nützt: Wir können unseren Kunden über GSM ein echtes Live-Tracking anbieten, bei dem pro Sekunde ein Datenpunkt übermittelt wird. Dieser ist mit maximal einer Sekunde Verzögerung auf unserem Server, per Satellit dauert das deutlich länger“, erläutert Schlittenbauer.

Um die Vorteile beider Netze in einer Systemlösung zu verbinden, hat Global SafeTrack Systems im vergangenen Jahr das weltweit erste Automatik-Hybrid-System für GSM und Iridium entwickelt. ProteGear A*LIVE bietet Funktionalitäten für Tracking, Sicherheit und Rettungsnavigation und kann als Wettkampflösung weltweit verwendet werden. Das System verbindet sich weltweit mit Tracking-Quellen wie Android-Smartphones und speziellen GSM-Trackern und übermittelt die Daten über das kostengünstige Mobilfunknetz. Sobald der Kunde das GSM-Netz verlässt, wird der Satelliten-Tracker aktiviert.

Die Frage, welcher Mobilfunkanbieter bei der neuen Hybrid-Tracking-Lösung zum Zuge kommen sollte, war für Geschäftsführer Schlittenbauer schnell beantwortet. Mit Telefónica hat sein Unternehmen bereits bei einem anderen Produkt gute Erfahrungen gemacht: Seit 2015 vertreibt die Firma den GSM-GPS-Tracker MT90 von Meitrack in Kombination mit der Global SIM von Telefónica. „Auf Empfehlung unseres Hardware-Partners Telic, der auf M2M- und Telematik-Anwendungen spezialisiert ist, haben wir uns für das Angebot von Telefónica entschieden – und haben die Entscheidung nicht bereut. Unser Telefónica Deutschland-Kundenberater stellte uns mit der Global SIM technisch die passgenaue Lösung vor und machte mit IoT Connect ein attraktives, flexibles Tarifangebot für die Datenkommunikation. Bei anderen Mobilfunkanbietern waren die Einstiegshürden ungleich höher“, erinnert sich Markus Schlittenbauer.

Seither hat Global SafeTrack Systems rund 100 der speziellen GSM-GPS-Tracker zusammen mit einer Global SIM verkauft; für den neuen ProteGear A*LIVE rechnet Schlittenbauer bis Ende 2017 mit 500 bis 800 Auslieferungen.
„Beim Hybrid-Tracker legen wir großen Wert auf die globale Verfügbarkeit der Netzverbindung. Unsere Kunden sind überall unterwegs, auch in entlegenen Regionen. In vielen Ländern gibt es vier bis fünf GSM-Netze, doch gerade in Grenzregionen ist oft nur eines erreichbar. Zudem muss die Verbindung dann hundertprozentig klappen“, sagt Schlittenbauer. Telefónica erfüllt diese Anforderung mit seiner Global SIM. Die Karte steht für weltweite Netzverfügbarkeit. Sie bietet globale Konnektivität in über 159 Ländern und mehr als 550 Mobilfunknetzen.


Attraktives Tarifmodell IoT Connect

Die Global SIM macht die Nutzung des neuen Tracking-Systems außerdem preiswert. Die teure Iridium-Satelliten-Verbindung – hier kostet eine Dateneinheit à 50 Zeichen je nach Tarif zwischen 10 und 80 Cent – schaltet sich nur ein, wenn gerade kein GSM-Netz verfügbar ist. Sonst sendet das Tracking-System Daten und SMS zu den preisgünstigen Konditionen des Telefónica-Tarifs IoT Connect. Das Tarifangebot beinhaltet flexible, passgenaue Tarifmodelle und lässt sich kundenindividuell anpassen. Zudem gibt es weder Aktivierungsgebühren noch lange Laufzeiten, was dem flexiblen Nutzerverhalten der Outdoor-Sportler entspricht.

„Unsere Kunden nutzen ihre Geräte nicht das ganze Jahr, sondern nur, wenn sie gerade ihrem Sport nachgehen oder an einem Wettbewerb teilnehmen, manchmal nur für wenige Wochen“, verrät Markus Schlittenbauer. „Über unsere SIM-Kartenverwaltung können wir die SIM-Karten für jedes Gerät einfach in Betrieb nehmen und monatlich an- oder abschalten.“ Nutzungsgebühren fallen nur in den Betriebsphasen an. Pro Karte bezahlt Global SafeTrack Systems lediglich eine geringe monatliche Grundgebühr von weniger als einem Euro.

Um die Global SIMs zu verwalten, nutzt der Anbieter ein hauseigenes Verwaltungstool. Es ist über eine Schnittstelle (API) direkt mit den Servern von Telefónica verbunden. Neue SIM-Karten können darüber unkompliziert bestellt, kartenbezogene Daten einfach ausgetauscht werden. Die Management-Plattform von Telefónica, Smart M2M, nutzt Markus Schlittenbauer ebenfalls, in der Regel, wenn er unterwegs ist und mobil Zugriff benötigt. So ist nicht nur für seine Kunden die Datenverbindung unterwegs zuverlässig – sondern auch für ihn die Administration. Auch wenn davon natürlich nicht sein Leben abhängt, so macht ihm die mobile Administration Geschäft und Leben einfacher.

Kundennutzen

Die Global SIM von Telefónica sorgt für preiswerte, schnelle und zuverlässige Konnektivität der neuen Trackinglösung ProteGear A*LIVE und hilft so, die Wirtschaftlichkeit zu verbessern.

  • Zuverlässige Konnektivität in weltweit verfügbare GSM-Netze über Global SIM und internationales Roaming
  • Schnellere Datenübertragung, höhere Datenvolumen und geringere Kosten im GSM-Netz im Vergleich zum Satellitennetz
  • RealTime-Coverage mit Live-Tracking und Live-Ranking für Sportveranstaltungen und Wettbewerbe möglich
  • Transparente Tarifstrukturen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Einfache Konfiguration und Verwaltung der Global SIMs über Telefónica Smart M2M und kundeneigene Verwaltungstools, An- und Abschalten von SIM-Karten je nach Nutzungsdauer des Endkunden
  • Große Flexibilität bei Erweiterung oder Verkleinerung des Nutzerkreises

Das Ergebnis

Die Global SIM von Telefónica sorgt für preiswerte, schnelle und zuverlässige Konnektivität der neuen Trackinglösung ProteGear A*LIVE und hilft so, die Wirtschaftlichkeit zu verbessern.

Global SafeTrack Systems GmbH

Die Global SafeTrack Systems GmbH in Stephanskirchen bei Traunstein ist Anbieter von intelligenten Tracking-, Kommunikations- und Notrufsystemen, mit denen weltweit der Aufenthaltsort von exponierten oder gefährdeten Personen bestimmt werden kann, um im Notfall schnell und ohne Zeitverlust Hilfe zu holen, den Träger zu finden und zu retten. Darüber hinaus dienen die Lösungen für Sicherheitsinfrastrukturen zur Überwachung von Fahrzeugen, Schiffen und Flugzeugen.

Neben dem Iridium-Satellitennetzwerk nutzt Global SafeTrack Systems zur schnellen Datenübertragung auch das günstige und leistungsstarke GSM-Mobilfunknetz, um beispielsweise Live-Tracking bei Wettbewerben oder Sportveranstaltungen anbieten zu können. Zu den Kunden von Global SafeTrack Systems zählen Einzelpersonen, zum Beispiel Outdoor-Sportler und Reiseindividualisten, sowie Unternehmen wie Sportcenter, Flottenanbieter, Event-Veranstalter und weltweit tätige Organisationen.

Global Safe Track

Kundenmeinung

„Unser Telefónica Deutschland-Kundenberater stellte uns mit der Global SIM technisch die passgenaue Lösung vor und machte mit IoT Connect ein attraktives, flexibles Tarifangebot für die Datenkommunikation. Bei anderen Mobilfunkanbietern waren die Einstiegshürden ungleich höher.“

Markus Schlittenbauer, Geschäftsführer, Global SafeTrack Systems, Stephanskirchen

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