Referenz - HelloFresh

Unsere zufriedenen Kunden

Smarte Technik, gesundes Essen

Eine digitale Lösung für HelloFresh.

HelloFresh

Der intelligente Kühlschrank für Unternehmen

Das Unternehmen

HelloFresh ist weltweit der führende Anbieter von Kochboxen: Im Dreimonatszeitraum zum 31. März 2018 lieferte das Unternehmen 48,3 Millionen Mahlzeiten an 1,88 Millionen aktive Kunden aus. Ziel ist es, Menschen mit cleveren Rezeptideen wieder Freude am Kochen zu vermitteln und die hochwertigen, vorportionierten Zutaten gleich mitzuliefern.

HelloFresh wurde 2011 von Dominik Richter und Thomas Griesel in Berlin gegründet. Mittlerweile ist HelloFresh in Frankfurt an der Börse notiert und mit rund 4.000 Mitarbeitern in zehn Ländern, darunter USA, Kanada, Australien sowie Deutschland tätig. 2017 erzielte die Unternehmensgruppe einen Umsatz von 905 Millionen Euro und wuchs damit im Vergleich zum Vorjahr um 52 Prozent.

Mit HelloFreshGO hat das Unternehmen 2017 ein weiteres innovatives Produkt auf den Markt gebracht: den smarten Kühlschrank. Er richtet sich an Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine gesunde und ausgewogene Ernährung am Arbeitsplatz ermöglichen möchten. Das Angebot ist derzeit in mehreren deutschen Großstädten aktiv.

Die Herausforderung

HelloFresh will das Essverhalten der Menschen ändern, sie bei einem gesünderen Lebensstil unterstützen – und dabei auch das Essen am Arbeitsplatz revolutionieren. Dafür bietet das Unternehmen unter dem Namen HelloFreshGO einen intelligenten Kühlschrank mit einem Sortiment aus gesunden und leckeren Lebensmitteln an. Das Gerät ist per Mobilfunk mit dem Internet verbunden. Die Abrechnung der Einkäufe der registrierten Personen erfolgt bargeldlos. Je nach Verbrauch werden die Vorräte an Snacks, Mahlzeiten und Getränken alle ein bis vier Tage aufgefüllt.

Damit die smarten Kühlschränke 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche genutzt werden können, benötigt HelloFreshGO eine zuverlässige Vernetzungslösung. Nationales und internationales Roaming sollen möglichst an jedem Ort Verbindung zu einem Mobilfunknetz ermöglichen. Ein flexibler Datentarif mit Pooling-Option soll die Kosten gut kalkulierbar machen. Netze, die nur den Mobilfunkstandard 2G haben und deshalb nur langsamen Datentransport ermöglichen, sollen von der Verbindung ausgeschlossen sein. Zudem möchte HelloFreshGO seine M2M-SIMs in Echtzeit überwachen können, um proaktiv handeln zu können.

Das passende Leistungsprofil von Telefónica Deutschland

  • Ausgewiesene IoT-Lösungskompetenz
  • Global SIM für zuverlässige Konnektivität
  • Nationales und internationales Roaming
  • Höchste Zuverlässigkeit beim Umgang mit sensiblen Daten, Datenverschlüsselung nach den BSI-Regularien
  • Verlässliche Hochverfügbarkeit
  • SIM-Hardware für extreme Bedingungen, zuverlässig für Temperaturen von -40 bis +105 Grad Celsius
  • IoT Connect: attraktive Konditionen und flexible, passgenaue Tarifmodelle
  • Pooling-Lösung über viele SIM-Karten möglich
  • Einfache Steuerung und Verwaltung der SIM-Karten und -Verträge per IoT Smart Center Plattform mit detaillierter Echtzeitübersicht
  • Analyse und Kontrolle der Konnektivität über das IoT Smart Center per Web oder per API

Der Kundennutzen

Die Global SIM von Telefónica Deutschland verbindet die intelligenten Kühlschränke von HelloFreshGO stabil und zuverlässig per Mobilfunknetz mit dem zentralen Server. Dank Pooling-Option greifen alle Geräte auf ein gemeinsames Datenvolumen zu.

  • Die Echtzeitübertragung der Einkäufe erfolgt zuverlässig von allen Standorten
  • Zugang national und international zu verfügbaren Mobilfunknetzen durch Roaming der Global SIM. Ausschluss von 2G-Netzen möglich
  • Zuverlässig ausreichend Bandbreite für die Datenübertragung
  • Individuelles, flexibles und wettbewerbsfähiges Tarifangebot mit Pooling-Option
  • IoT Smart Center Plattform bietet Echtzeit-Transparenz und ermöglicht so proaktives Kundenmanagement

Kundenmeinung

HelloFresh Kundenmeinung

„Wir waren richtig angetan von der Reaktionsbereitschaft. Im Normalfall dauert es Wochen und Monate, einen passenden Partner zu finden. Telefónica Deutschland hat uns mit Global SIM, Rahmenvertrag und der IoT Smart Center Plattform sehr schnell eine tragfähige Lösung präsentiert“. Kaythlin Das, Innovation Lead, HelloFresh

Die Lösung

HelloFresh Automat im Büro

Wer sich in der Mittagspause oder während der Arbeitszeit gesund und ausgewogen ernähren möchte, hat es bisweilen schwer: Viele Snackautomaten haben nur Süßigkeiten im Angebot. Sind weder Kantine noch Brotzeitservice vorhanden, bleibt oft nur der zeitraubende Gang zum nächsten Supermarkt. Unternehmen können ihren Mitarbeitern jetzt helfen, sich auch am Arbeitsplatz einfach und ausgewogen zu ernähren – und zwar ohne lange Umwege zu machen.

 

Denn mit HelloFreshGO hat das 2011 gegründete Start-up HelloFresh einen smarten Kühlschrank entwickelt, mit dem Mitarbeiter schnell, intuitiv und bargeldlos an leckere und gesunde Lebensmittel gelangen.

Der intelligente Kühlschrank ist stets mit gesunden Sandwiches, leichten Wraps, knackigen Salaten und frischen Getränken bestückt. Er wird direkt im Büro oder Firmengebäude aufgestellt und ist per Mobilfunk über das Internet permanent mit den zentralen Servern von HelloFreshGO verbunden. Mitarbeiter können sich über eine Webseite für den Automaten registrieren. Danach kann er aus dem leckeren Angebot wählen, worauf er Appetit hat. Die Bezahlung läuft bargeldlos und wird per ID-Karte oder Fingerabdruck autorisiert.

Die Investition ist für Nutzerunternehmen überschaubar. Der HelloFreshGO Kühlschrank ist kompakt und bietet auf weniger als 1,5 Quadratmetern alles, was für eine gesunde, ausgewogene Ernährung nötig ist. Einzige technische Voraussetzung ist neben einer Stromsteckdose ein verfügbares Mobilfunknetz. Ein Zugang zum Firmen-WLAN wird nicht benötigt, denn in jedem Kühlschrank steckt ein Computer, in dem eine M2M-SIM verbaut ist.

Die intelligenten Kühlschränke werden ein- bis mehrmals wöchentlich mit frischen Produkten versorgt – je nach Nachfrage. Damit der Nachschub auch den Wünschen der Mitarbeiter entspricht, werden Art und Menge der verkauften Lebensmittel tagesaktuell ausgewertet; so kann die nächste Lieferung exakt auf die Nachfrage abgestimmt werden.

Konnektivität mit der Global SIM

Die Transaktionsdaten werden ohne Verzögerung an die HelloFreshGO-Zentrale in Berlin übertragen. Hierfür benötigen die smarten Kühlschränke eine stabile Datenverbindung per Mobilfunknetz, die möglichst ohne Unterbrechung 24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr verfügbar ist – im Idealfall weltweit. „Derzeit sind wir in sechs deutschen Großstädten mit HelloFreshGO aktiv. Sukzessive möchten wir unser Angebot weiter ausdehnen“, sagt Kaythlin Das, Innovation Lead im Team von HelloFreshGO in Berlin. Die gebürtige Niederländerin hat den intelligenten Kühlschrank im Lauf des Jahres 2017 mitentwickelt und kennt die Meilensteine des innovativen Projekts genau.

„Anfangs haben wir normale SIM-Karten aus dem Handel verwendet, um unsere smarten Kühlschränke mit dem Internet zu verbinden“, erinnert sich Kaythlin Das. Die herkömmlichen SIM-Karten hatten jedoch nicht den Funktionsumfang, den das HelloFreshGO-Team brauchte. „Das größte Problem, das wir anfangs hatten, war das begrenzte Datenvolumen der SIMs“, berichtet Das. Bei den meisten gängigen Tarifen steht jeder Karte monatlich eine bestimmte Zahl an Gigabytes zur Verfügung. Das erwies sich für den Betrieb der smarten Kühlschränke als wenig hilfreich: War das Datenvolumen einer SIM aufgebraucht, wurde die Geschwindigkeit der Mobilfunkverbindung für den Rest des Monats reduziert. Das hatte zur Folge, dass die Datenübertragung von diesem Kühlschrank abbrach und das Gerät keinen Einkauf mehr zuließ. „Der Kunde hat uns daraufhin angerufen und gesagt, der Kühlschrank funktioniere nicht mehr. Wir haben Servicemitarbeiter hingeschickt, um die Angelegenheit zu überprüfen, und dann erst dort festgestellt, dass das Datenvolumen aufgebraucht war“, so Das. Das Team hatte keinerlei Einblick, was mit den SIM-Karten passiert, und wusste immer nur im Nachhinein mit dem Erhalt der Rechnung über die verbrauchten Datenvolumina Bescheid.

„Spätestens mit der Expansion von HelloFreshGO nach München im Winter 2017 war klar, dass wir dringend eine andere Lösung finden mussten!“, erklärt Das.

M2M-Rahmenvertrag innerhalb von zehn Tagen

HelloFreshGO-Fridge

Eine Internetrecherche führte das HelloFreshGO-Team schnell zum IoT-Lösungsangebot von Telefónica Deutschland. Auf dessen Anfrage reagierte der nach Kundenzahlen bundesweit größte Mobilfunkanbieter umgehend – und stellte dem HelloFreshGO-Team binnen zehn Tagen einen Rahmenvertrag mit Pooling-Option und die benötigten M2M-SIMs zur Verfügung. „Wir waren richtig angetan von der Reaktionsbereitschaft von Telefónica Deutschland. Erfahrungsgemäß dauert es Wochen und Monate, einen passenden Partner zu finden. Telefónica Deutschland hat uns mit Global SIM, Rahmenvertrag und der IoT Smart Center Plattform sehr schnell eine tragfähige Lösung präsentiert“, erinnert sich Kaythlin Das.

Die Global SIM von Telefónica Deutschland bietet besondere Vorteile: Sie erlaubt nationales und internationales Roaming und kann sich, sollte das Telefónica-Netz in einem Gebiet nicht ausreichend sein, einfach in ein anderes verfügbares Mobilfunknetz einbuchen. Außerdem lassen sich Netze, die gerade nur im 2G-Standard verfügbar sind, automatisch ausschließen. „Dieses zusätzliche Feature ist für uns sehr wichtig, denn der 2G-Standard reicht für unsere Datenübertragung vom Kühlschrank zur HelloFreshGO-Zentrale nicht aus“, erläutert die HelloFreshGO Managerin.

Passgenaues Tarifmodell mit Pooling

Auch in Sachen Tarifmodell hat Telefónica Deutschland mit der Pooling-Option die passende Lösung für HelloFreshGO im Portfolio. Da die Datenübertragung vom Kühlschrank zum Server von der Zahl der registrierten Mitarbeiter und deren Einkäufen abhängt, verbrauchen manche Kühlschränke mehr Daten, andere weniger. Mit der Pooling-Option greifen alle Kühlschränke auf ein gemeinsames Datenvolumen zu. Benötigt ein Gerät einmal mehr Daten, als auf seiner SIM-Karte normalerweise verfügbar ist, stellt es den Betrieb nicht ein, sondern kann das verfügbare Pool-Datenvolumen aller SIM-Karten des Vertrages mitnutzen. „Die Pooling-Option reduziert unser Risiko, dass ein Kühlschrank nicht in Betrieb ist“, betont Kaythlin Das die Vorteile des Tarifmodells.

Dass bei der Datenübertragung alle Anforderungen an Schutz und Sicherheit erfüllt werden, gilt für Telefónica Deutschland als selbstverständlich. Auch Umgebungsfaktoren wie Hitze oder Kälte – was beim Einbau in einen Kühlschrank vorkommen kann – machen der Global SIM nichts aus. Um den vielfältigen Anforderungen der Industrie zu genügen, ist die Global SIM robust, feuchtigkeits- und temperaturresistent.

Transparenz via Webportal

Auch Verwaltung und Steuerung der SIM-Karten hat HelloFreshGO jetzt transparent und übersichtlich im Griff. Über die Smart IoT Center Plattform von Telefónica Deutschland überwacht das Team die in den Kühlschränken verbauten SIM-Karten. Anhand der detaillierten Echtzeitübersicht kann das HelloFreshGO-Team den Datenverbrauch jeder einzelnen SIM-Karte genau analysieren. Zudem wissen die Teammitglieder jederzeit, ob alle Geräte in Betrieb sind oder ob einer der Kühlschränke möglicherweise gerade inaktiv ist. „Die Plattform verschafft uns ein hohes Maß an Transparenz, sodass wir proaktiv handeln können statt nur auf den Anruf eines Kunden hin zu reagieren“, sagt Kaythlin Das. Ist ein Gerät inaktiv, kann sich ein Techniker über die Mobilfunkverbindung auf dessen Computer einloggen und das Problem aus der Ferne beheben. Damit kann HelloFresh ungeplante Stillstandzeiten seiner Kühlschränke minimieren und seinen Kunden eine durchgängige positive Erfahrung ermöglichen.

„Wir waren von Anfang an von der unkomplizierten und direkten Kommunikation mit Telefónica Deutschland begeistert – und was die technischen Möglichkeiten der M2M-Lösungen angeht, wurden unsere Anforderungen alle erfüllt“, so das Fazit von Kaythlin Das.

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