Referenz - scoo mobility

Unsere zufriedenen Kunden

M2M-Kommunikation per SMS macht Roller mobil

Eine Mobilfunklösung für scoo.me

Thema: O2 Unite / M2M

scoo mobility

Das Unternehmen

scoo mobility

Die scoo mobility GmbH mit Sitz in München stellt modernen, lifestyle- und erlebnisorientierten Mobilitätszielgruppen die erste schlüssellose Miet-Roller-Flotte zur einfachen, schnellen und flexiblen Fortbewegung in Städten und im Umland zur Verfügung. Das Unternehmen schließt damit die Mobilitätslücke zwischen ÖPNV, Car- und Bike-Sharing. Derzeit setzt scoo mobility rund 100 Motorroller der Marken Vespa, Piaggio und Peugeot in München und Köln ein. Alle Roller verfügen über einen Sitz für zwei Personen, einen Helm und höchst effiziente Motoren.
Das junge Unternehmen gewann im September 2015 bei der Start-up-Show „Höhle der Löwen“ des Fernsehsenders vox und wird bei der Technologieentwicklung vom ESA Business Incubation Centre (BIC) Bavaria gefördert und unterstützt.

Das Anforderungsprofil

Die Nutzer von scoo.me können die Motorroller des Unternehmens einfach per Smartphone-App orten, entleihen und startklar machen. Die Kommunikation zwischen den Servern von scoo.me und den Motorrollern läuft per SMS. Für diese Kommunikation suchte das Start-up einen verlässlichen Partner, der sich jenseits starrer Konzernstrukturen auf Flexibilität und Dynamik des jungen Unternehmens einlässt, gut kalkulierbare Kosten ermöglicht und die Administration nicht unnötig kompliziert macht.

Unser passendes Angebot

  • Übersichtlicher Tarif O2 Unite – ein Leistungspool für alle georderten SIM-Karten
  • Pool-Angebot für SMS – keine Kostenexplosion bei hoher Nutzung
  • Eine gemeinsame Rechnung für beliebig viele SIM-Karten
  • Unternehmerische Denke mit klarer Kundenorientierung
  • Bereitschaft, sich auf kleine Unternehmen einzulassen und diese zu unterstützen
  • Klares Bekenntnis zu Start-up-Kultur und Förderung neuer Geschäftsideen

Kundennutzen

Insbesondere die unkomplizierte Art der Zusammenarbeit hat scoo.me davon überzeugt, in Telefónica den richtigen Telekommunikationspartner für seinen Motorrollerverleih gefunden zu haben.

  • Engagierte Unterstützung der unternehmerischen Initiative der scoo.me-Mannschaft
  • Zuverlässiger Ansprechpartner mit zügigen Lösungen
  • Kundenbetreuung, wenn sie erforderlich ist – nicht als nervige Routine
  • Ein Tarif für alle SIM-Karten – dadurch nur eine Rechnung
  • Klare Kosten, hohe Transparenz

Kundenmeinung

scoo mobility

„Unsere Gespräche mit Telefónica waren stets sehr offen und konstruktiv. Die Zusammenarbeit war und ist sehr hilfreich, um unser Geschäft weiterzuentwickeln.“

Magnus Schmidt, Co-Founder und Geschäftsführer, scoo mobility GmbH

Unsere Business-Lösung

scoo mobility

Bei seiner Familie fand Magnus Schmidt sofort Unterstützung. Die Idee, einen Motorroller als Ergänzung zum Familienauto anzuschaffen, stieß auf offene Ohren. „Da will ich unbedingt mitfahren, wenn du auf Tour gehst“, sagte denn auch sein Sohn. Klar, Roller fahren macht Spaß. Aber für eine vierköpfige Familie reicht ein motorisiertes Zweirad nicht, um gemeinsam durch Stadt und Umland zu cruisen. Doch muss man deshalb gleich zwei Roller anschaffen? Im Prinzip nicht – man kann sie ja auch mieten.

„Das funktioniert aber leider nicht so einfach, komfortabel und professionell wie bei Autos“, sagt Schmidt aus eigener Erfahrung. „Man ist an die Öffnungszeiten des Händlers gebunden, der ein paar seiner Roller vermietet. Einfach eine Spritztour am Sonntag zu machen und gleich abends das Gefährt zurückzugeben, geht nicht.“

Das müsste sich doch vereinfachen lassen, sagte er sich, und entwickelte mit seinem Partner Christoph Becker die Idee, ein Scooter-Sharing-System aufzubauen – so ähnlich, wie es bereits Car- und Bike-Sharing in vielen Städten gibt. „Wir wollten einfach die Lücke schließen, die es da im Bereich Mobility zwischen Fahrrad und Auto noch gab“, erklärt Schmidt. Doch bloßes Kopieren der bereits bestehenden Systeme kam für ihn nicht in Frage. „Wir wollten von Anfang an soweit wie möglich alles digital abwickeln, nicht nur das Orten und Entleihen unserer Roller, sondern auch das Freischalten unserer Fahrzeuge und die Überprüfung des Führerscheins unserer Nutzer. Nur wenn wir das konsequent und durchgängig machen, schaffen wir als kleines Start-up die Voraussetzung für Wachstum.“ So entstand die Idee von scoo.me, dem nach eigenen Angaben ersten schlüssellosen Scooter-Sharing.
Einer ambitionierten Aufgabe stellten sich die beiden Gründer zusätzlich. „Die Elektronik am Roller, die unter anderem Ortung und Freigabe der Zündung ermöglicht, muss mit möglichst wenig Strom auskommen, weil die Batterie von den Fahrzeugen nicht sehr groß ist und wir keine zusätzliche Energieversorgung einbauen wollten“, erzählt Schmidt. Eine Lösung von der Stange gibt es dafür nicht. So setzte er sich selbst daran, das passende System selbst zu entwickeln.

scoo mobility

Als Herzstück der Ortungs- und Steuerungseinheit wählte der Tüftler und begeisterte Anhänger digitaler Lösungen eine Art abgespecktes Smartphone, das die wichtigsten Funktionen mitbringt. „Als Knackpunkte stellte sich für uns schließlich die Kommunikation zwischen Scooter und unseren Servern heraus. Sie darf nur wenig Energie verbrauchen, damit wir die Kapazität der Rollerbatterie nicht unnötig belasten, und sie muss wirklich ortsunabhängig funktionieren.“

Schließlich entschied sich Schmidt gegen eine typische Machine-to-Machine-Verbindung, die per Internetprotokoll und Mobilfunk die erforderlichen Daten überträgt. „Weil solche Lösungen in der Regel ‚always on‘, also immer verbunden mit dem Netz arbeiten, verbrauchen die zu viel Strom für unsere Roller“, so Schmidt. „Wir nutzen stattdessen SMS, um die nötigen Informationen zwischen Roller und unseren Servern auszutauschen.“ Das hat gleich zwei Vorteile: Als Standardservice im Mobilfunk funktionieren SMS fast immer und überall; und für die Kommunikation wird im Wesentlich nur beim Senden und Empfangen etwas mehr Strom verbraucht.

Neben den technischen Problemen hatten Schmidt und Becker noch eine weitere Herausforderung zu lösen. Die Suche nach dem passenden Mobilfunkpartner gestaltete sich schwieriger als gedacht. „Als junges Start-up stießen wir zunächst auf wenig Interesse. Bei Telefónica war das Gottseidank anders“, sagt Schmidt. „Unsere Gespräche mit Telefónica waren stets sehr offen und konstruktiv. Die Zusammenarbeit war und ist sehr hilfreich, um unser Geschäft weiterzuentwickeln.“ So fanden die Gründer von scoo.me bei Telefónica in Deutschland nicht nur unternehmerisch denkende Unterstützung, sondern mit O2 Unite auch einen günstigen Mobilfunktarif, über den sie zu gut kalkulierbaren Kosten ihre SMS-Kommunikation von ihren Rollern zu ihren Servern abwickeln können. „Wir haben derzeit rund 100 Roller im Einsatz – 60 in München, 40 in Köln. Von unseren gut 11.000 registrierten Nutzern ist die Hälfte aktiv dabei. Im Schnitt versenden wir in unserem System um die 15.000 SMS pro Monat – das ist nicht nur ein zentraler Kostenfaktor, sondern auch für das Funktionieren unseres Roller-Sharings essenziell“, erklärt Schmidt.

scoo mobility

Der Entleihvorgang bei scoo.me verläuft in etwa wie folgt: Registrierte Nutzer können zunächst über eine App (für Android und iOS) den Standort eines scoo.me-Rollers ermitteln. Zum Entleihen tippen sie in der App „reservieren“ oder „sofort fahren“. Wenn sie unmittelbar am Roller stehen, erhält die Steuereinheit im Fahrzeug eine SMS vom scoo.me-Server zum Freigeben der Zündung, und schon kann die Fahrt losgehen.

Das Zurückgeben funktioniert ähnlich: Roller im Verkehrsgebiet abstellen und in der App das Ende der Fahrt bestätigen. Dann geht erneut eine SMS vom scoo.me-Server zum Roller, und das Fahrzeug wird gesperrt. Informationen über Standort und Tankfüllstand gehen per SMS an das scoo.me-System.

Weil scoo.me seine Technik kontinuierlich weiterentwickelt – mittlerweile mit dem ESA Business Incubation Centre (BIC) Bavaria –, hat das junge Unternehmen rund 240 SIM-Karten im Einsatz. „Ich bin froh, dass wir nicht für jede SIM-Karte eine eigene Rechnung bekommen. Jetzt ist unsere Mobilfunkrechnung inklusive Einzelverbindungen mit bis zu 60 Seiten schon schwer zu überblicken. Als kleines Unternehmen müssen wir uns auf unser eigentliches Geschäfts konzentrieren. Deshalb brauchen wir verlässliche Partner, die uns unsere Arbeit einfacher machen“, sagt Schmidt.
In Telefónica hat scoo.me diesen Partner für den Mobilfunk gefunden. Die Voraussetzungen für den nächsten Wachstumsschub sind geschaffen. In Kürze soll die Zahl der Roller auf rund 200 erhöht werden. Damit nicht nur Magnus Schmidt mit seiner Familie auf scoo.me-Rollern cruisen, sondern noch mehr Scooter-Begeisterte den Spaß an der motorisierten Zweiradmobilität erleben können.

Alle Referenzen im Überblick

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