Galaxy Fold: Dieses Smartphone könnt ihr knicken

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Mit dem Wahlspruch "The Future Unfolds" hat Samsung schon vor der Präsentation des Galaxy S10 klargemacht, dass nicht nur sein neues Flaggschiff gezeigt werden würde. Das faltbare Galaxy Fold hat seinem Schwestergerät dann sogar etwas die Show gestohlen.

In diesem Jahr bringt Samsung mit dem Galaxy Fold nach vielen Jahren der Prototypen das faltbare Smartphone auf den Markt. Zwar gab es 2018 bereits einen Prototyp, jetzt sind die Südkoreaner aber auf der Präsentation des Galaxy S10 endlich konkreter geworden. Das Gerät hat zwei Displays und sieht aus, als wäre es direkt aus der Zukunft:

Das Außendisplay des Galaxy Fold misst 4,6 Zoll und ist damit kleiner als es bei den meisten aktuellen Smartphones der Fall ist. Dafür lässt sich das Gerät ausklappen und zeigt dann sein faltbares Innendisplay in voller Pracht: Das misst 7,3 Zoll und bietet die Option, Apps vom Außendisplay nahtlos auf größerer Fläche weiterzubenutzen.

Multitasking auf dem großen Schirm

Neben einer einzelnen großen App könnt ihr mit dem Galaxy Fold auch multitasken: 12 Gigabyte Arbeitsspeicher erlauben auf dem großen Display die parallele Nutzung von drei Apps zur selben Zeit. Ihr könnt zum Beispiel synchron ein Video auf YouTube anschauen und gleichzeitig per WhatsApp chatten und ein Restaurant für euer späteres Tinder-Date raussuchen.

Sechs Kameras sind am Galaxy Fold untergebracht. So könnt ihr jederzeit ein Foto mit der Hauptkamera oder ein Selfie mit einer der Frontlinsen machen – egal, ob ihr das Gerät gerade aufgeklappt habt oder nicht. Im zweiten Quartal 2019 soll das Falt-Smartphone in Deutschland auf den Markt kommen. Preislich wird es allerdings in einer Liga spielen, die reguläre Flaggschiff-Geräte noch einmal deutlich übertrifft. Von etwa 2000 Euro ist die Rede. Die Zukunft hat halt ihren Preis.

Aufmacherbild: (© 2019 galaxy)

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