Referenz - Dataport

Unsere zufriedenen Kunden

So telefoniert Hamburg nach der ISDN-Ära

Eine Telefonielösung für Dataport

Das Unternehmen

Dataport ist ein Full-Service-Provider für Informationstechnik der Verwaltung.

Dataport

Das Anforderungsprofil

Wegen des absehbaren Endes der ISDN-Telefonie suchte Dataport eine Lösung, die rund 90.000 Telefonanschlüsse der Hansestadt Hamburg zukunftssicher zu machen. Dabei mussten nicht nur klassische Telefone berücksichtigt werden, sondern auch viele Sonderlösungen wie etwa Notrufsysteme in Aufzüge. Mit der Umstellung sollten zusätzlich neue Services wie Telefonkonferenzen ermöglicht sowie Administration und Support vereinfacht werden.

Unser passendes Angebot

  • Durchgängig digitales Telekommunikationsnetz auf IP-Basis
  • Primärmultiplex-Anschlüsse
  • SIP-Trunk zur direkten Durchwahl
  • Kombination mit Mobilfunk

Kundennutzen

Mit der Lösung von Telefónica hat Dataport die Telefonie seiner Kunden zukunftsfähig gemacht.

  • Migration von mehr als 90.000 Telefonanschlüssen auf VoIP
  • 4 x 100 MBit/s Anschlüsse für SIP-Trunk zur direkten Durchwahl
  • Kombination mit 12.000 Mobilfunkanschlüssen
  • Einfachere Administration
  • Hohe Kosteneinsparung bei Festnetz und Mobilfunk, kostenlose Gespräche zwischen eigenem Festnetz und eigenen Mobilfunkanschlüssen (Corporate Network)
  • Neue Services wie Computer-Telefonie

Kundenmeinung

Jan Markus Peters, Betriebsleiter, Dataport

„Die Zentralisierung der Vermittlungstechnik und die Vereinheitlichung der Prozesse brachte unseren Kunden einen Mehrwert in Form von Computer-Telefonie-Integration und weiteren Services wie Telefonkonferenzen, die jeder über eine Web-Oberfläche buchen kann.“

Jan Markus Peters, Betriebsleiter, Dataport

Unsere Business-Lösung

Auch in Zeiten von Online-Services und E-Government kommen Behörden nicht ohne Festnetztelefonie aus. Die Verwaltung der Hansestadt Hamburg ist mit mehr als 90.000 Telefonanschlüssen für ihre Bürger erreichbar. Die erforderliche Infrastruktur und IT betreibt Dataport. „Vor gut zehn Jahren war schon erkennbar, dass es keine weiteren relevanten Innovationen im ISDN-Bereich geben und die nächste technische Grundlage Voice-over-IP sein wird“, sagt Jan Markus Peters, Betriebsmanager bei Dataport. Damit die Behörden in Hamburg für die Bürger der Stadt erreichbar bleiben, suchte Dataport nach der passenden Lösung, die Telefonie an den vorhandenen 90.000 Anschlüssen zukunftssicher zu machen.

Vorteile durch die Umstellung

„Im Kern sind es zwei Fragen, die wir zu beantworten hatten: Gibt es aus Nutzersicht einen funktionalen Mehrwert, den ich durch die Einführung neuer Technik erreiche? Und: Ist der Gesamtaufwand für den Betrieb geringer als vorher?“, erklärt Peters. Der zweite Punkt ist dabei für die Dataport, die den IT-Support im Hintergrund leistet, von großem Interesse. „Gerade im User-Help-Desk bietet der Einsatz von VoIP große Vorteile, da Prozesse zusammengelegt, der Betriebsablauf automatisiert werden kann und sich Prozesse PC-basiert integrieren lassen“, begründet der Manager, warum die Umstellung auf IP-Telefonie auch organisatorisch Vorteile bringt.

In einem europaweiten Vergabeverfahren suchte Dataport 2011 und erneut 2015 das passende Angebot für die Mobil- und Festnetztelefonie. „Telefónica erwies sich in beiden Vergabeverfahren als wirtschaftlichster Anbieter. Schon davor hat sich das Unternehmen bei Ausschreibungen durchgesetzt, sodass wir schon lange mit Telefónica zusammenarbeiten und sehr positive Erfahrungen gemacht haben“, erzählt Peters. „Besonders schätzen wir, dass immer die gleichen, kompetenten Ansprechpartner für uns da sind, die unsere Anforderungen und Abläufe kennen.“

Unternehmerische Verlässlichkeit

Für ein Mammutprojekt wie die Umstellung von mehr als 90.000 Telefonanschlüssen ist diese unternehmerische Verlässlichkeit ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Eine enge Zusammenarbeit mit Telefónica war unerlässlich. So konnte sich Dataport bei der Umstellung von ISDN auf VoIP auf die eigentlichen Herausforderungen konzentrieren. „Dazu zählte die große Anzahl an Endgeräten, die allesamt von der alten in die neue Infrastruktur migriert werden mussten“, sagt Peters. „Dabei mussten wir feststellen, dass 20 bis 30 Prozent der Anschlüsse keine reinen Arbeitsplatzgeräte, sondern Funktionsanschlüsse wie Fahrstühle und andere Sonderausführungen waren.“ Die Umstellung sollte komplett erfolgen, damit sie ihren vollen Nutzen bringt. „Die neue Infrastruktur muss alle Anforderungen erfüllen, nicht nur 80 Prozent“, so Peters.

Ende des Jahres 2015 war es so weit. Dataport schaltete die alte ISDN-Infrastruktur ab – und die Behörden Hamburgs können sich darauf verlassen, dass sie auch in Zukunft für die Bürger erreichbar bleiben.

Dataport Niederlassung Hamburg

Niederlassung Hamburg von Dataport in der Billstraße

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