Referenz - GTX Corp

Unsere zufriedenen Kunden

Menschen wiederfinden und Leben retten dank IoT

Eine digitale Lösung für GTX Corp

GTX

Das Unternehmen

Die GTX Corp zählt zu den Pionieren der Wearables, der intelligenten trag- und anziehbaren Geräten, mit Ortungsfunktion via GPS. GTX steht für „Global Trek Xploration“. 2002 gegründet, ist das Unternehmen seit 2008 börsennotiert.

GTX entwickelt und vertreibt Lösungen, die die einfache Frage "Wo ist …?" beantwortet: Wo ist meine Mutter, mein Kind, mein Fahrzeug, meine Drohne, …? Dafür nutzt das Unternehmen GPS-, Mobilfunk- und Bluetooth-Technologien, die fürs Tracking mit der GTX Corp Platform in Verbindung stehen.

Ihren Hauptsitz hat die GTX Corp in Los Angeles, Kalifornien; Produkte und Lösungen vertreibt das Unternehmen international über Distributoren und Reseller in Kanada, Mexiko, Australien, Nepal, Hongkong, Russland sowie vielen europäischen Ländern.

Die Herausforderung

GTX entwickelt seine Tracking-Produkte und -Lösungen für den internationalen Markt. Deshalb müssen sie länderunabhängig funktionieren. Speziell bei der SmartSole, einem intelligenten Ortungssystem in Form einer Schuhsohle, kommt es darauf an, dass die Technikeinheit gut geschützt und robust eingebaut werden kann. Deshalb suchte GTX nach einer Mobilfunklösung, die netzunabhängig funktioniert und – einmal integriert und eingebaut – keinen weiteren Zugriff mehr erfordert. Skalierbarkeit spielt dabei eine große Rolle, da GTX ständig an neuen Produkten und Systemen und Ortung arbeitet.

Das passende Leistungsprofil von Telefónica Deutschland

  • Global SIM Vivo O2 Movistar für nationales und internationales Roaming
  • Leistungsstarkes Administrations- und Analyseportal für Kommunikationsanbindung
  • Ausgewiesene IoT-Kompetenz

Der Kundennutzen

Die Global SIM Vivo O2 Movistar von Telefónica macht die Ortungsprodukte von GTX weltweit nutzbar.

  • Ein Mobilfunkunternehmen für weltweite Einsatzfähigkeit der SmartSole
  • Rundum abgeschlossenes System ermöglicht, das robust gegen Umgebungskonditionen geschützt ist
  • Feste Integration der Global SIM Vivo O2 Movistar in die Ortungseinheit
  • Einfache Verwaltung der SIM-Karten über die Telefónica Kite Plattform

Kundenmeinung

GTX

"Mit der Global SIM Vivo O2 Movistar bietet Telefónica die für uns perfekt passende Lösung: Unsere SmartSole kann so weltweit genutzt werden. Und mit dem festen Einbau der SIM-Funktion schaffen wir maximale Robustheit für unsere Tracking-Sohle. Das steigert die Zuverlässigkeit für unsere Kunden.“

Patrick Bertagna, CEO von GTX Corp

Die Lösung

Als "Bomber der Nation“ ist er in die Fußballgeschichte eingegangen, ein Leiden der Nation hat er zurück ins öffentliche Bewusstsein gebracht: Gerd Müller – auch 37 Jahre nach seinem Abschied von der Bundesliga immer noch deren Torschützenkönig – ist an Alzheimer erkrankt. Im Vorfeld seines 70. Geburtstags machte sein Verein, der FC Bayern München, die traurige Nachricht publik. Der Spitzenfußballer leidet damit wie der ehemalige Fußballmanager von Schalke 04, Rudi Assauer, und etwa 1,2 Millionen Menschen in Deutschland an dieser Krankheit, für die es bisher keine Heilung gibt. Weltweit wird die Zahl der Menschen, die an Alzheimer oder Demenz leiden, auf 47 Millionen geschätzt, in Europa sind es rund 8,7 Millionen.

Durch die richtige Pflege kann das Fortschreiten der Krankheit verlangsamt werden. Doch die ist nicht einfach und erfordert hohe Aufmerksamkeit. Viele demente und Alzheimer-Patienten entwickeln eine innere Unruhe und einen Drang wegzulaufen. Die amerikanische Alzheimer Gesellschaft gibt ihren Anteil mit 60 Prozent an. Weil sich die Patienten immer schlechter orientieren können, finden sie ihren Weg nach Hause nicht mehr.

"Für die Familien ist das eine dramatische Situation. Sie erleben, wie ein geliebter Mensch sich verändert, sich aus ihrem Miteinander entfernt und an Selbstständigkeit verliert. Wenn er dann noch davonläuft, steigen ihre Sorgen ins Unermessliche“, sagt Patrick Bertagna, CEO der GTX Corp, einem Pionierunternehmen für Wearables. Da unterscheiden sich Alzheimer-Patienten nicht von anderen Menschen mit Orientierungsschwierigkeiten, etwa Kindern und Jugendlichen, die unter Autismus leiden, oder Menschen mit Gehirnverletzungen. Sie alle laufen Gefahr, orientierungslos umherzuirren.

"Sie schnell wiederzufinden, kann Leben retten“, erklärt Bertagna. „Schon allein der Stadtverkehr ist gefährlich für sie. Das Wetter, Sonne, Regen, Kälte, können ihre Gesundheit schwer belasten. Lebensbedrohlich wird es, wenn sie beispielsweise wichtige Medikamente nicht rechtzeitig einnehmen können.“

Als Spezialist für Wearables und smarte Tracking-Lösungen hat GTX ein System entwickelt, das es Angehörigen und Pflegenden leicht macht, ihre Patienten innerhalb kürzester Zeit wieder nach Hause holen zu können: Das Unternehmen baut ein Ortungs- und M2M-Kommunikationsmodul in Schuhsohlen ein. Dieses sendet seine Positionsdaten an die Server von GTX, die Pflegende oder Angehörige dann über eine geschützte Webseite einsehen können. Diese „SmartSoles“ können genau wie andere Einlegesohlen mit jedem Schuh genutzt werden. Das bringt den Vorteil, dass gerade verwirrte und demente Menschen sich gar nicht um die Technik zu kümmern brauchen. Sie können ihr Ortungssystem nicht einmal vergessen, weil sie es beim Anziehen ihrer Schuhe zwangsläufig mitnehmen. Den Betreuenden oder Pflegenden gibt das die Gewissheit, dass sie ihre Angehörigen oder Patienten sehr leicht wiederfinden können.

Für seine Online-Plattform zur Ortung hat GTX auch Funktionen entwickelt, die automatisch informieren, wenn Gefahr droht. So unterstützt das System beispielsweise das sogenannte Geo-Fencing: Verlässt der SmartSole-Nutzer einen zuvor definierten Bereich – beispielsweise das Grundstück, auf dem er lebt – erhält der Angehörige oder Pflegende automatisch eine SMS oder Mail, sodass dieser schnellstmöglich reagieren kann und seinen Schützling vor Schlimmerem bewahren kann.

Rund um den Globus gute Abdeckung

„Unser System arbeitet nur so gut, wie auch die Datenverbindung ist, über die die GPS-Informationen an unsere Server gesendet werden. Wir suchten deshalb einen Mobilfunkanbieter, der rund um den Globus eine möglichst gute Abdeckung anbietet“, sagt Bertagna. Die Wahl fiel dabei auf Telefónica. „Nicht nur die weltweite Datenverbindung per Global SIM Vivo O2 Movistar hat den Ausschlag für Telefónica gegeben, sondern auch die Flexibilität in der Bauart. Telefónica ermöglicht uns, die SIM-Karte fest in der SmartSole einzubauen. Das schaltet Fehlerquellen beim Anwender aus und sorgt für höchstmögliche Zuverlässigkeit“, so Bertagna. Gerade wegen der starken Beanspruchung von Schuhsohlen kommt der Robustheit der eingesetzten Technik besondere Bedeutung zu. Sie muss nicht nur stabil, sondern auch perfekt gegen starke Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit und Nässe geschützt sein.

Aufgeladen werden die cleveren Schuhsohlen induktiv, also ohne Kabel. „So konnten wir die Robustheit unserer Sohle noch einmal steigern, denn jeder Ladeanschluss hätte eine Öffnung in unser sonst geschlossenes System gebracht“, sagt Bertagna. Konfiguriert wird die SmartSole über das Portal von GTX oder per zugehörigen App. Je nach Einstellung sendet die SmartSole alle fünf bis zehn Minuten die Geodaten ihres Trägers an die Server von GTX. Der Akku hält zwei bis drei Tage.

Als automatisches, nicht-sichtbares Ortungsgerät bietet SmartSole maximale Sicherheit, ohne den Hilfebedürftigen mit einem auffälligen Notrufsystem zu stigmatisieren. Das macht es ihm leichter, die Unterstützung durch die Technik zu akzeptieren.

Das Ortungs- und Kommunikationsmodul ist auch in anderen Produkten eingebaut, die ein einfaches und zum Teil unauffälliges Auffinden von vermissten Personen ermöglichen sollen. So bietet GTX sein System beispielsweise in Plüschtieren oder Armbändern an, die Kinder leicht auffinden helfen. Und auch explizite Notruflösungen wie der „Take-Along Tracker VOICE“ bietet Sicherheit für den Nutzer. Er kann nicht nur die Position übertragen, sondern ermöglicht auch eine Sprachverbindung, um schnellstmöglich Hilfe leisten zu können.

Zurzeit vergrößert die GTX Corp ihr Vertriebsnetz rund um den Globus. Mittlerweile sind die SmartSoles in mehreren europäischen Ländern erhältlich, einschließlich Deutschland. Damit haben auch hierzulande Betroffene sowie ihre Angehörigen eine einfache Möglichkeit, für mehr Sicherheit zu sorgen. SmartSole in den Schuh legen – schon kann nicht mehr verloren gehen, wer den Pflegenden wirklich am Herzen liegt.

GTX
GTX

GTX integriert ein Ortungs- und Kommunikationsmodul in die Schuhsohle. Mit Hilfe dieser SmartSole können Hilfebedürftige schnell wiedergefunden werden.

GTX

Der Akku in der SmartSole wird induktiv geladen. So muss kein Kabel an der Sohle angeschlossen werden.

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