Sicher surfen: Die Essentials
Grundlagenwissen gegen Spam, Darknet und WLAN-Hacker. So schützt du Daten & Geräte effektiv.
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Was interessiert dich?
7 Grundregeln für digitale Sicherheit
Installiere eine vertrauenswürdige Sicherheits-Software auf all deinen Geräten und halte sie immer aktiv. Jeden Tag tauchen tausende neue Schadprogramme auf — ohne Schutz bist du beim Surfen, Mailen und Downloaden angreifbar.
Aktiviere automatische Updates auf Smartphone, Laptop und Router. Viele Cyberangriffe nutzen bekannte Schwachstellen in veralteter Software — ein aufgeschobenes Update ist eine offene Tür für Hacker.
Verwende mindestens 12 Zeichen mit Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen — und nie dasselbe Passwort für mehrere Dienste. Am einfachsten geht das mit einem Passwort-Manager: Du merkst dir nur noch ein Master-Passwort, den Rest erledigt er.
Nutze eine Haupt-Adresse für Banking und Verträge, eine zweite für Shopping und Newsletter. So begrenzt du den Schaden, falls eine Adresse durch ein Datenleck betroffen ist — und erkennst sofort, woher Spam oder Phishing kommt.
Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) überall, wo es geht — vor allem bei E-Mail, Banking und Social Media. Selbst wenn jemand dein Passwort kennt, kommt er ohne den zweiten Faktor nicht rein..
Sichere deine wichtigsten Daten regelmäßig an zwei Orten: lokal auf einer externen Festplatte und zusätzlich in der Cloud. So bist du bei Geräteverlust, Ransomware oder einem Defekt auf der sicheren Seite.
Teile bei Registrierungen nur so viel, wie wirklich nötig ist, und prüfe regelmäßig deine Datenschutzeinstellungen. Je weniger persönliche Daten online über dich verfügbar sind, desto schwerer machst du es Betrügern.
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