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iPhone-Zubehör-Tipps: Laden, Hüllen, Kopfhörer & mehr

10.06.2026

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Hole mit dem passenden Zubehör mehr aus deinem iPhone heraus.
  • Netzteil, Hülle oder AirPods: Die Zubehör-Auswahl bei iPhones ist groß.
  • Achte auf Kompatibilität, Schutzfunktionen und Ladetempo.
  • Mit Apple-Originalzubehör läuft alles nahtlos zusammen.


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Inhaltsverzeichnis

Dein iPhone ist weit mehr als nur Telefon: Es ist Kamera, mobiles Büro, Entertainment-Center, News-Quelle, Chat-Zentrale, Fotoalbum und Social-Media-Hub in einem. Ein Gerät, das so viele Aufgaben übernimmt und so viele persönliche Daten und Erinnerungen trägt, verdient gebührenden Schutz – und das passende Zubehör, das im Alltag wirklich überzeugt.

In dieser FAQ-Liste beantworten wir die häufigsten Fragen rund um iPhone-Zubehör – von Ladegeräten über Hüllen und Displayschutz bis zu Kopfhörern und Foto-Tools.

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Typische Fragen zu iPhone Lade-Zubehör

Welches Ladegerät ist für mein iPhone am besten geeignet?

Die richtige Wahl hängt vom iPhone-Modell und deinem Anspruch an Tempo ab:

  • Apple 20W USB-C Power Adapter: Solider Standard. Lädt aktuelle iPhones via USB-C in rund 30 Minuten zu 50 % auf.
  • Apple 40W Dynamic Power Adapter mit 60W Max: Optimal für iPhone 17, iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max – diese laden mit dem Adapter in etwa 20 Minuten auf 50%. Da Apple das Ladegerät in Deutschland bislang nicht anbietet, musst du auf Lösungen von Drittanbietern ausweichen. Wir empfehlen Ladegeräte mit 45 W oder mehr.
  • Apple MagSafe Charger (25W, Qi2): Beste Wahl für kabelloses Laden. Erreicht bei unterstützten Modellen 25 W Spitzenleistung, wenn du ein 30W-USB-C-Netzteil oder stärker anschließt.

Tipp: Wenn dein Smartphone die maximale Ladeleistung eines Netzteils nicht unterstützt, kannst du es trotzdem damit laden. Aber eben nur so schnell, wie es das Smartphone erlaubt.

Unterschiede zwischen Original-Zubehör und Drittmarken-Zubehör?

Beide haben ihre Berechtigung – hier die wichtigsten Unterschiede:

  • Original (Apple): Optimale Abstimmung auf iPhone und MagSafe, Apple-Garantie, sichere Stromversorgung, Software-Updates für aktive Komponenten.
  • Dritthersteller: Häufig günstiger und mit mehr Designoptionen. Qualität und Sicherheit können aber schwanken.

Worauf achten: MFi-Logo („Made for iPod/iPhone/iPad“) bei Lightning- und USB-C-Zubehör, „Made for MagSafe"-Logo bei Magnetladern, Qi2-Zertifizierung bei kabellosen Chargern.

Bis zu welchem iPhone gab es die alten Ladebuchsen, ab welchem das neue Setup?

Apple hat den Anschluss 2023 mit dem iPhone 15 gewechselt:

  • iPhone 14 und älter: Lightning-Anschluss, eingeführt 2012 mit dem iPhone 5.
  • iPhone 15, iPhone 16 und iPhone 17: USB-C, ausgelöst durch die EU-Vereinheitlichung von Ladeanschlüssen.

Praktisch: Ein USB-C-Kabel lässt sich gleichermaßen für aktuelle iPhones, iPads und auch Android-Geräte verwenden.

Unterschiede zwischen iPhone 20W Netzteil, 40W Dynamic Power Adapter (60W Max) und MagSafe Wireless Charger

Apple bietet drei zentrale Ladelösungen, die sich überlappen, aber nicht ersetzen:

  • Apple 20W USB-C Power Adapter: Kompakt, ausreichend für Schnellladen bei iPhone 12 bis iPhone 16.
  • Apple 40W Dynamic Power Adapter mit 60W Max: Liefert stabil bis zu 40W und kurzzeitig 60W. Apple wirbt mit 50% in rund 20 Minuten beim iPhone 17 / 17 Pro / Pro Max. Auch für MacBooks geeignet, da bis 60W Peak.
  • Apple MagSafe Charger (25W, Qi2): Kabellos, hält per Magnet zentriert. Für volle 25W braucht es ein USB-C-Netzteil mit 30W oder mehr.

Hinweis: Ein reines „60W-Netzteil" hat Apple nicht im iPhone-Programm – gemeint ist meist der 40W Dynamic Adapter mit 60W-Spitze. Und: In Deutschland kannst du dieses Ladegerät bislang leider nicht kaufen.

Was sind die Vorteile der Lightning-Technologie?

Lightning war ab 2012 der iPhone-Standard und hatte zu seiner Zeit echte Stärken:

  • Reversibler Stecker: Lightning war einer der ersten weit verbreiteten Mobilanschlüsse, den man beidseitig einstecken konnte.
  • Kompakte Bauform: Klein und robust – ideal für die schlanken iPhones.

Bei aktuellen Geräten hat Apple Lightning durch USB-C ersetzt. USB-Vorteile sind höhere Datenraten (vor allem bei Pro-Modellen mit USB 3) und der gemeinsame Standard mit vielen anderen Geräten (EU-Vorgabe). Wer noch Lightning-Zubehör hat, kann es mit Adaptern (USB-C-zu-Lightning-Kabel oder Adapter-Stecker) weiternutzen.

Wie wirkt sich das Laden eines iPhones via Powerbank auf den Akku aus?

Eine ordentliche Powerbank verkürzt die Akku-Lebensdauer nicht spürbar:

  • Identisch zur Steckdose: Bei einem qualitativen Modell mit USB-PD oder MagSafe verhält sich der Ladevorgang ähnlich wie an der Wand.
  • Smarte Schutzschaltung: iPhones regeln Spannung und Stromstärke selbst und drosseln bei Hitze automatisch.
  • Gefahr lauert woanders: Hauptursachen für Akkuschäden sind Hitze, Tiefentladung und billige Powerbanks ohne sauberes Schaltverhalten.

Tipp: Auf MFi-Zertifizierung (Lightning) bzw. „Made for MagSafe" und Qi2 achten, dann ist man auf der sicheren Seite.

Wie erkenne ich, ob mein iPhone fürs Schnellladen geeignet ist?

Schnellladen ist seit Jahren Standard, die maximale Geschwindigkeit unterscheidet sich aber je nach Modell:

  • iPhone 8 bis 16 / iPhone Air / iPhone 17e: Bis zu 50% Akku in rund 30 Minuten via Kabel mit 20-W-Netzteil oder höher.
  • iPhone 17, 17 Pro und 17 Pro Max: Bis zu 50% Akku in rund 20 Minuten mit 40-W-Netzteil oder höher.

Was bedeutet „MFi-zertifiziert"?

MFi steht für „Made for iPhone/iPad/iPod" und ist Apples Zertifizierungsprogramm für Drittzubehör:

  • Was geprüft wird: sichere Stromzufuhr, korrekte Datenübertragung, Kompatibilität mit aktuellen iOS-Versionen
  • Worauf achten: auf das MFi-Logo auf der Verpackung und den offiziellen Eintrag im MFi-Program
  • Praktischer Nutzen: eine „Dieses Zubehör wird möglicherweise nicht unterstützt"-Warnung, keine Brandgefahr durch billige Bauteile

Wie unterscheiden sich iPhone-Akkupacks von Drittherstellern?

Bei den iPhone-Akkupacks lohnt der Blick auf Apple und auf etablierte Drittanbieter gleichermaßen:

  • Apple iPhone Air MagSafe Batterie: Exklusiv für das iPhone Air entwickelt und passt nur dort hundertprozentig. Die magnetische Powerbank liefert bis zu 65 % zusätzliche Ladung, lädt mit bis zu 12W kabellos und bringt einen eigenen USB-C-Anschluss mit.
  • Magnetische Powerbanks von Drittanbietern (z. B. Anker, Belkin): Universeller einsetzbar, oft mit höherer Kapazität (5.000–10.000 mAh) und Pass-Through-Laden. „Made for MagSafe"- oder Qi2-Logo gibt Sicherheit bei Magnetausrichtung und Ladegeschwindigkeit.
  • Klassische Powerbanks per USB-C-Kabel (nur von Drittanbietern): Lädt schneller als kabellose Modelle und ist nicht magnetabhängig – im Zweifel die bessere Wahl für lange Reisen.

Welches iPhone-Ladezubehör gibt es bei O2?

Typische Fragen zu iPhone-Hüllen- und iPhone-Displayschutz-Zubehör

Welche Qualitäts- und Schutzunterschiede gibt es zwischen den Original-iPhone-Schutzhüllen?

Apple bietet aktuell drei klar getrennte Hüllen-Linien an:

  • Silikon-Hülle mit MagSafe: Weiche Außenseite, griffig, mit eloxierten Aluminium-Tasten und Mikrofaser-Innenseite. Klassiker für Alltag.
  • Clear Case mit MagSafe: Zeigt das iPhone-Design weiterhin, mit eingebauten Magneten. Für das iPhone Air gibt es eine besonders dünne Variante mit leicht mattierter Oberfläche.
  • Funktionsgewebe Case mit MagSafe: Neu seit 2025, aus 100% recyceltem Polyester gewebt. Seitenflächen mit TPU-Beschichtung für mehr Grip, Aluminium-Tasten und Anbindungspunkte für Apples Crossbody-Strap.

Tipp: Alle drei Hüllen tragen Magnete und ermöglichen MagSafe-Laden ohne Zwischenschritt.

Weshalb gibt es beim iPhone einen so großen Hüllenmarkt bei Drittanbietern?

Der Drittmarkt ist riesig, weil sich die Mathematik für Hersteller lohnt:

  • Stückzahlen: Jedes Jahr verkaufen sich iPhones im hundert-millionenfachen Bereich, das schafft Massen-Nachfrage.
  • Premium-Käuferschaft: iPhone-Nutzer:innen geben überdurchschnittlich viel für Zubehör aus.
  • Designvielfalt: Apple bleibt bewusst minimalistisch – Drittanbieter füllen Lücken und Nischen mit Outdoor-Cases, Kartenfächern, ausgefallenen Designs oder ultradünnen Modellen.

Welche Hüllen sind MagSafe-kompatibel?

MagSafe gibt es seit dem iPhone 12 (2020) – die Auswahl ist seither riesig:

  • Alle Apple-Hüllen für iPhone 12 und neuer: Silikon, Clear, FineWoven (älter) und Funktionsgewebe sind durchgängig MagSafe-fähig.
  • Drittanbieter: Achte auf das offizielle „Made for MagSafe"-Logo. Es bestätigt, dass die Magnete präzise sitzen und MagSafe-Laden in voller Geschwindigkeit funktioniert.

Hinweis: Hüllen mit zu dicker Rückseite können MagSafe-Verbindung schwächen, auch wenn Magnete vorhanden sind.

Gibt es nachhaltige iPhone-Hüllen?

Ja, sowohl bei Apple selbst als auch bei Drittanbietern:

  • Apple Funktionsgewebe: Stoff aus 100% recyceltem Polyester, plastikreduzierte Verpackung.
  • Apple Silikon: Enthält recycelte Kunststoffe und Aluminium in den Tasten.
  • Drittanbieter: Hüllen aus Bio-Kunststoffen, Holz, recyceltem Ozeanplastik oder Cork.

Zu beachten: Begriffe wie „kompostierbar" oder „biologisch abbaubar" gelten oft nur unter industriellen Bedingungen.

Panzerglas oder Schutzfolie – was ist sinnvoller?

Beides hat klare Stärken – die Wahl hängt vom Einsatzzweck ab:

  • Panzerglas (z. B. Displex 10H): Härter, fühlt sich an wie das Originaldisplay, schützt zusätzlich vor leichten Stößen. Etwas dicker, etwas teurer und spiegelnder.
  • Schutzfolie (z. B. Displex 9H): Ultradünn, günstig, einfach zu wechseln. Schützt vor Kratzern, weniger vor Stößen.

Empfehlung: Für Pro-Modelle mit hohem Wiederverkaufswert lohnt sich Panzerglas. Wer einfach Kratzer vermeiden möchte, ist mit einer Folie gut bedient.

Das neue iPhone 17 Pro verfügt laut Werbung über ein besonders kratzfestes Display – benötigt man hier überhaupt Schutzzubehör?

Apple hat mit dem iPhone 17-Lineup das Ceramic Shield 2 eingeführt:

  • Was es leistet: 3x bessere Kratzfestigkeit als beim iPhone 16 laut Apple, dank dichterer Nanokristall-Struktur und verbesserter Ionentausch-Beschichtung.
  • Was es nicht ist: Nicht kratzfest gegen Sand und Quartz – das sitzt in fast jeder Hosentasche.
  • Praktischer Nutzen einer Folie: Sie nimmt feine Kratzer auf, hält die Oberflächenbeschichtung länger frisch und schützt zusätzlich beim Sturz auf raue Untergründe.

Fazit: Selbst mit Ceramic Shield 2 lohnt sich eine Displayschutzfolie für Vielnutzer:innen, Wiederverkäufer:innen und alle, die gern Strandurlaub machen oder mit ihren Kindern am Sandkasten spielen.

Welche Anbieter stellen besonders robuste iPhone-Schutzfolien her?

Im deutschen Markt dominiert ein Name:

  • Displex: Meistverkaufter Displayschutz in Deutschland, mehrfach von Fachmedien zum Testsieger gekürt, „Engineered in Germany". Sortiment für die gesamte iPhone-17-Reihe.

Displex-Varianten im Überblick:

  • Panzerglas (10H): Hoher Härtegrad, gehärtete Kanten, Anti-Fingerprint-Beschichtung
  • Privacy Panzerglas: Sichtschutz von der Seite plus Panzerglas-Härte
  • Premium Anti-Reflex (Full Cover): Entspiegelt, deckt den gesamten Displaybereich ab
  • Schutzfolie (9H): Dünn, kratzfest, günstige Alternative

Wie gut schützen Ultra-Slim-Hüllen bei Stürzen?

Ultradünne Hüllen sehen edel aus, haben aber Grenzen:

  • Stärken: Schützen sehr gut vor Kratzern, leichten Schlägen und Schmutz. Das iPhone-Design ist weiterhin sichtbar.
  • Schwächen: Wenig Stoßdämpfung, kein erhöhter Rand vor dem Display. Bei Stürzen aus Brusthöhe auf hartem Boden oft kein ausreichender Schutz.

Empfehlung: Nutze für maximalen Sturzschutz lieber Cases mit erhöhtem Rand und stoßdämpfenden Materialien (z. B. zertifiziert nach Militär-Standard MIL-STD-810G).

Welche iPhone-Hüllen und -Folien gibt es bei O2?

Fragen zu iPhone-Kopfhörer-Zubehör

Was sind die beliebtesten iPhone-Kopfhörer von spezialisierten Herstellern?

Apples Kopfhörer sind die beliebtesten für iPhones. Beliebte und gute Modelle von spezialisierten Audiomarken sind:

  • Bose QuietComfort Ultra Earbuds: Besonders starkes Noise Cancelling im In-Ear-Bereich.
  • Sony WF-1000XM6: Klanglich auf Top-Niveau, viele Features, kompaktes Design.
  • Sennheiser Momentum True Wireless: Audiophiler Klang, hochwertige Materialien.

Welche Bluetooth-Kopfhörer von Drittanbietern sind mit iPhone kompatibel?

Im Prinzip lassen sich alle modernen Bluetooth-Kopfhörer am iPhone nutzen. Hier das Wichtigste dazu:

  • Universelle Kompatibilität: Standard-Bluetooth-Profile funktionieren mit jedem aktuellen iPhone.
  • Eingeschränkte Features: Nahtloses Switching zwischen Apple-Geräten, Audio Sharing und Find My funktionieren komplett nur mit AirPods und Beats.
  • Codecs: iPhones unterstützen vor allem AAC; LDAC oder aptX bringt am iPhone keinen Vorteil, da nicht unterstützt.

Sind Drittanbieter-Kopfhörer eine gute Alternative zu AirPods?

Es gibt Modelle mit ebenfalls exzellentem Sound und Noise-Cancelling. Allerdings sind AirPods viel besser in das iPhone-Betriebssystem iOS integriert als Kopfhörer anderer Hersteller. Mit AirPods profitieren iPhone-Nutzer:innen u. a. von folgenden Vorteilen:

  • Automatisches Wechseln zwischen iPhone, iPad, Mac, Apple Watch und Apple TV
  • Audio Sharing
  • Spatial Audio mit Head Tracking
  • Live-Übersetzung auf neueren AirPods
  • einfaches Pairing per Annäherung

Empfehlung: Wer ausschließlich im Apple-Ökosystem unterwegs ist, fährt mit AirPods bequemer.

Lohnt sich Noise Cancelling bei iPhone-Kopfhörern?

Für viele Alltagssituationen ja. Zum Beispiel in Bahn und Bus, im Großraumbüro, im Flugzeug oder beim Arbeiten in einem lauten Café.

Wie unterscheiden sich die iPhone-Kopfhörer-Modelle untereinander?

Apples aktuelles Lineup beinhaltet vier Modelle – die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick:

  • AirPods 4: Einstiegsmodell ohne Silikon-Tips und ohne Active Noise Cancelling (ANC). Wasserschutz nach IP54. Idealer Einstieg ins AirPods-Ökosystem.
  • AirPods 4 mit ANC: Zusätzlich mit ANC, Adaptive Audio und Transparenzmodus. Das Case lädt kabellos und bietet einen „Wo ist?“-Lautsprecher.
  • AirPods Pro 3: Apples beste In-Ears mit besonders gutem Sound und Silikon-Tips in fünf Größen für eine optimale Passform und echte Abdichtung im Gehörgang. Mit Apples stärkstem In-Ear-ANC, Herzfrequenzsensor für über 50 Workout-Typen und IP57-Wasserschutz.
  • AirPods Max 2: Over-Ear-Flaggschiff mit neuem H2-Chip. 1,5x besseres ANC als der Vorgänger, 24-bit/48-kHz-Lossless via USB-C-Kabel, Aluminium-Ohrmuscheln und Digital Crown, die jetzt auch als Kamera-Fernauslöser dient.

Kann ich alte, kabelgebundene Kopfhörer an ein aktuelles iPhone anschließen?

Theoretisch ja. Aktuelle Modelle ab dem iPhone 15 haben einen USB-C-Anschluss. Du hast also folgende Optionen:

  • USB-C-Kopfhörer nutzen: Apple selbst bietet mit den Apple EarPods USB-C entsprechende kabelgebundene In-Ear-Kopfhörer. Andere USB-C-Kopfhörer funktionieren ebenfalls.
  • Lightning-Kopfhörer am USB-C-iPhone: Über einen Lightning-zu-USB-C-Adapter machbar, allerdings selten Apple-offiziell – auf MFi achten.
  • 3,5-mm-Klinke: Apple hat den klassischen Klinkenstecker bereits 2016 mit dem iPhone 7 abgeschafft. Wer Klinkenkopfhörer nutzen möchte, braucht einen USB-C-zu-3,5-mm-Adapter.

Welche iPhone-Kopfhörer gibt es bei O2?

Fragen zu iPhone-Fotografie-Zubehör

Sind Kameraschutz-Folien sinnvoll oder beeinträchtigen sie die Fotoqualität?

Sie sind sinnvoll, wenn die Qualität stimmt:

  • Wofür sie gut sind: Schützen die Linsen vor Staub, Sand und feinen Kratzern – besonders praktisch, weil das iPhone oft mit Kameraseite nach unten abgelegt wird.
  • Worauf achten: Hochwertige, optisch entspiegelte Folien (z. B. von etablierten Marken wie Displex) verändern Bildqualität praktisch nicht.
  • Risiko bei Billigware: Reflexe, Schleier oder leichter Schärfeverlust – vor allem bei Aufnahmen gegen Lichtquellen.

Gibt es Zubehör, das die iPhone-Kameras verbessert – z.B. externe Objektivaufsätze oder Apps?

Ja, der Markt für Kamera-Zubehör ist riesig:

  • Aufsteckobjektive: Anbieter wie Moment oder Sandmarc bieten anamorphe, Tele- oder Makro-Linsen, die per MagSafe oder spezieller Halterung am iPhone andocken.
  • Apps mit Pro-Modus: Halide, Adobe Lightroom Mobile und ProCam ermöglichen manuelle Kontrolle über ISO, Verschlusszeit und Fokus.
  • Apple-Kamera-App: Beim iPhone 17 Pro (Max) liefert sie bereits viele Profi-Funktionen wie ProRAW und ProRes ab Werk.

Welche Stative oder Gimbals eignen sich?

Je nach Einsatzzweck eignen sich folgende Optionen:

  • Mini-Stative: Modelle wie Joby GorillaPod sind kompakt, robust und ideal für Selfies oder Zeitraffer.
  • Reisestative: Ein beliebter Klassiker ist das Peak Design Travel Tripod, das sich besonders kompakt zusammenfalten lässt und sowohl iPhone als auch Systemkameras trägt.
  • Gimbals: Modelle wie Insta360 Flow 2 Pro stabilisieren auf 3 Achsen und bieten Motiv-Tracking-Funktionen – ideal für Vlogs und ruhige Schwenks.

Welche LED-Lichter sind für iPhone-Fotos sinnvoll?

Gutes Licht macht den Unterschied – auch beim iPhone:

  • Aufsteckbare LED-Panels: Liefern dimmbares, oft farbveränderbares Licht für Porträts und Produktaufnahmen.
  • Ringlichter: Klassiker für Selfies, Vlogs und Tutorials, oft mit integrierter Smartphone-Halterung.
  • MagSafe-LEDs: Magnetisch direkt auf der iPhone-Rückseite, bequem für unterwegs.

Welche Drohnen unterstützen iPhone-Kamerasteuerung via App?

Vor allem DJI dominiert den Consumer-Markt für Drohnen mit iPhone-Anbindung:

  • DJI Fly App (iOS): Steuert aktuelle DJI-Drohnen wie Mavic 4 Pro, Mini 5 Pro, Mini 4 Pro, Air 3S, Neo 2 und Flip. Live-Vorschau, Foto-/Videoauslösung und Flugmodi laufen direkt auf dem iPhone.
  • Apple Watch-Anbindung: Mittlerweile unterstützt DJI Fly auch die Apple Watch (Series 8 und neuer) für Statusinfos und Sprachbefehle bei DJI Neo, Neo 2 und Flip.

Hinweis: Prüfe vor dem Drohnenflug immer die aktuelle Drohnenverordnung des Landes, in dem du bist.

Fazit

iPhone-Zubehör ist weit mehr als ein Add-on – es entscheidet, wie schnell du lädst, wie gut geschützt dein Display bleibt und wie gut du unterwegs Musik hörst, telefonierst oder filmst. Ähnlich wie dein Tarif wirkt sich die Wahl des Zubehörs unmittelbar auf dein Nutzererlebnis aus.

Mit Apples eigenem Lineup aus Ladegeräten, iPhone-Hüllen und Kopfhörern deckst du fast alle Alltagssituationen ab. Dennoch solltest du auch iPhone-Zubehör von Drittanbietern auf dem Zettel haben – besonders für Display-Schutz und ausgefallenes Zubehör wie Stative, Gimbals und Drohnen.

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