HD Stream: Übersicht der Anbieter

HD Stream: Alles was du wissen musst

31.05.2021

Fernseher und andere Endgeräte, die Filme in HD-Qualität wiedergeben, sind mittlerweile weit verbreitet. Wenn auch bei dir ein hochauflösender Screen auf dem Schreibtisch oder im Wohnzimmer steht, kannst du ihn mit entsprechenden Filmen aus dem Netz so richtig ausreizen. Hier erklären wir dir, wo es die passenden HD Streams gibt.

HD – was ist das überhaupt

Die wichtigste Frage zuerst: Was genau ist eigentlich HD? Ganz klar definiert ist das nicht. Das Kürzel HD (High Definition, englisch für hohe Auflösung) beschreibt verschiedene Bildschirm-Auflösungen. Geräte, die mit dem Label „HD Ready“ ausgezeichnet sind, geben Film- und Fernsehbilder mit bis zu 1280 mal 720 Bildpunkten wieder. Die Bezeichnung „Full HD“ steht für 1920 mal 1080 Bildpunkte. Und dann gibt es auch noch höher aufgelöste Bildformate wie UHD (Ultra High Definition), das mit 3840 mal 2160 Pixeln daherkommt. Unter der Abkürzung 4K (für 4 „Kilo“ = 4000 Bildpunkte) schließlich werden verschiedene Auflösungen zusammengefasst, die alle etwa 4000 Pixel in der Horizontalen haben. Je nach Anbieter unterscheiden sich diese Formate etwas.
 

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Und weil das noch nicht kompliziert genug ist, gibt es am Markt auch noch Zwischenformate, etwa für Screens, deren Seitenverhältnis nicht wie üblich 16:9 beträgt. Im Unterschied dazu hat das alte Fernsehsignal SD (Standard Definition) übrigens eine Auflösung von nur 720 mal 576 Pixeln.

Wichtig für dich: Die meisten höher auflösenden Geräte können auch niedrigere Auflösungen wiedergeben. Ein 4K-Fernseher zeigt dir also auch HD-Filme, die er intern dann für seine Pixelzahl hochrechnet. Manche Geräte verbessern dabei sogar noch geringfügig die Bildqualität. 

Du möchtest HD Streams schauen – was benötigst du dafür?

Neben dem bereits erwähnten Endgerät mit „HD Ready“- oder besser noch „Full HD“-Auflösung benötigst du für HD Streams natürlich einen ausreichend schnellen Internet-Anschluss. Die meisten Anbieter benötigen für das HD-Streaming mindestens 5 MBit/s Bandbreite. Wollen mehrere Personen zeitgleich HD Streams schauen oder zocken, kann eine deutlich höhere Bandbreite nicht schaden.

Das Angebot ist groß und nicht jeder HD Stream ist ungefährlich

Wenn Du mithilfe einer Suchmaschine im Netz nach HD Streams suchst, findest du eine Vielzahl von Anbietern. Aber nicht alle sind auch legal. Manche streamen Filme, für die sie keine Lizenz besitzen. Das kann auch für dich als Nutzer teuer werden, denn die Rechtsprechung in der EU gibt dir eine Mitschuld, wenn du Filme von Portalen herunterlädst, bei denen etwa aufgrund des sehr günstigen oder kostenlosen Zuganges für dich zu erkennen war, dass hier etwas nicht stimmt.
 

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Daneben gibt es auch dubiose Filmportale, die dich in teure Abo-Fallen locken wollen oder die zusammen mit dem Videoplayer, den sie auf deinem PC installieren, Schadsoftware auf deine Festplatte kopieren. Generell solltest du bei ungewöhnlich preisgünstigen Angeboten immer misstrauisch sein, denn wenn diese Portale sich offensichtlich nicht über Abo- und Ausleihgebühren finanzieren, ist Vorsicht angesagt.

HD Streams im Netz: So findest Du legale Anbieter

Mittlerweile haben sich einige bekannte Anbieter im Netz etabliert, denen du vertrauen kannst. Zu den geläufigsten gehören Portale wie Netflix, Amazon Prime, Apple+ oder Disney+ und Sky. Ebenfalls auf der sicheren Seite bist du mit geprüften Anbietern von Streaming-TV wie Zattoo und waipu.tv. Diese bieten mittlerweile einen Teil ihrer Fernsehkanäle in HD-Qualität an. Auch offizielle Portale deines Internet- oder Mobilfunk-Providers, die du über dessen App buchen kannst, sind natürlich legal. So gibt es bei uns den Dienst O2 Select & Stream. Damit kannst Du Anbieter wie Netflix, Sky Ticket und O2-TV nutzen. Für ausgesuchte Tarife ist das Angebot ab Vertragsabschluss ein Jahr lang kostenlos.

Warum sehen manche HD Streams so viel schlechter aus als andere?

Weil HD Streams gegenüber den alten Fernsehbildern rund vier Mal so viele Bildpunkte enthalten, tricksen manche Streaming-Anbieter, um die Menge der übertragenen Daten zu reduzieren und damit bares Geld zu sparen. Ihre Bilder werden zwar in HD übertragen, aber vor der Übertragung zum Nutzer datensparend heruntergerechnet (komprimiert). Dabei gehen viele Bildinhalte verloren, zum Beispiel ganze Zwischenbilder oder komplizierte Strukturen, die in einfache geometrische Muster umgewandelt werden.

Das Wiedergabe-Programm auf deinem Endgerät errechnet dann aus den komprimierten Daten wieder ein volles Fernsehbild. Doch weil viele Informationen fehlen, ist das Bild, das Du am Ende siehst, „matschig“ oder enthält Bildfehler. Besonders störend ist das bei Laufschriften etwa bei Sportübertragungen. Mit solchen Laufschriften haben viele LCD-Bildschirme ohnehin Probleme. Ein schlechter HD Stream verschlimmert diese noch. Hinzu kommt: Ältere Fernsehserien oder Dokumentationen liegen in den Sendern oft gar nicht in hoher Auflösung vor, sondern als analoges Fernsehbild, das natürlich auch durch die Umwandlung in einen HD Stream nicht schärfer wird.

Einige Anbieter reduzieren die Bildqualität ihrer HD Streams, wenn die Internet-Übertragungsrate zu niedrig ist. Das kann auch passieren, wenn du Filme per WLAN schaust und zu weit vom Router entfernt bist. Achte daher für optimalen HD-Genuss auf deine Bandbreite vor Ort.

Tipp: Wenn du regelmäßig HD Streams schaust und ein WLAN mit mehreren Clients (Endgeräten) hast, solltest du prüfen, ob das HD-Wiedergabegerät im WLAN im Router priorisiert ist. So vermeidest Du, dass beispielsweise andere Geräte deinem HD-Fernseher kostbare Bandbreite wegnehmen.

Das Wiedergabe-Programm auf deinem Endgerät errechnet dann aus den komprimierten Daten wieder ein volles Fernsehbild. Doch weil viele Informationen fehlen, ist das Bild, das Du am Ende siehst, „matschig“ oder enthält Bildfehler. Besonders störend ist das bei Laufschriften etwa bei Sportübertragungen. Mit solchen Laufschriften haben viele LCD-Bildschirme ohnehin Probleme. Ein schlechter HD Stream verschlimmert diese noch. Hinzu kommt: Ältere Fernsehserien oder Dokumentationen liegen in den Sendern oft gar nicht in hoher Auflösung vor, sondern als analoges Fernsehbild, das natürlich auch durch die Umwandlung in einen HD Stream nicht schärfer wird.

Einige Anbieter reduzieren die Bildqualität ihrer HD Streams, wenn die Internet-Übertragungsrate zu niedrig ist. Das kann auch passieren, wenn du Filme per WLAN schaust und zu weit vom Router entfernt bist. Achte daher für optimalen HD-Genuss auf deine Bandbreite vor Ort.

Tipp: Wenn du regelmäßig HD Streams schaust und ein WLAN mit mehreren Clients (Endgeräten) hast, solltest du prüfen, ob das HD-Wiedergabegerät im WLAN im Router priorisiert ist. So vermeidest Du, dass beispielsweise andere Geräte deinem HD-Fernseher kostbare Bandbreite wegnehmen.

HD Streams auf dem Vormarsch

  • Full-HD entwickelt sich immer mehr zum Streaming-Standard. Anbieter stellen darüber hinaus zunehmend 4K-Streams bereit.
  • HD-Streams setzen oft eine Internetgeschwindigkeit von mindestens 5 MBit/s voraus. Wichtig ist zudem eine stabile Internetverbindung.
  • Vorsicht vor illegalen Streams – wenn du sie nutzt, machst du dich strafbar und fängst dir unter Umständen Malware und teure Abos ein.
  • Du hast eine große Auswahl an legalen HD Streams – beispielsweise über O2 Select & Stream.

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