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Google Pixel 7a vs. Pixel 7
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Google Pixel 7a vs. Pixel 7: So groß sind die Unterschiede

11.05.2023

Das Wichtigste auf einen Blick
 

  • Das Design von Pixel 7a und Pixel 7 ist sehr ähnlich.
  • Die größten Unterschiede gibt es bei der Kamera.
  • Das Pixel 7a ist eine günstige Alternative, die nah an das Pixel 7 herankommt.


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Inhaltsverzeichnis

Technische Daten: Google Pixel 7a vs. Pixel 7

Google Pixel 7a
Google Pixel 7a
  • Display: 6,1-Zoll-OLED mit 90 Hz, FHD+ und Always-On-Feature
  • Kamera: Dual-Cam (64-MP-Weitwinkel und 13-MP-Ultraweitwinkel) + 13-MP-Frontkamera – erstklassige Google-Qualität
  • Chip: Google Tensor G2 – viel Power und sehr effizient
  • Akku: 4.385 mAh für mehr als 24 Std. Akkulaufzeit (laut Google)
  • Größe: 152 x 72,9 x 9,0 mm
  • Gewicht: 193,5 g
Google Pixel 7
Google Pixel 7
  • Display: 6,3 Zoll AMOLED Display mit bis zu 90 Hz – groß und handlich
  • Kamera: Dual-Kamera (50 MP Weitwinkel + 12 MP Ultraweitwinkel) – mit Google-Algorithmen zur Top-Aufnahme
  • Chip: Tensor G2 – Googles High-End-Prozessor der neuen Generation
  • Akku: Mehr als 24 Stunden (gemischte Nutzung) – in nur 30 Minuten wieder auf 50% dank Schnellladen
  • Größe: 155.6 x 73.2 x 8.7 mm
  • Gewicht: 197 g

Design: Das Pixel 7a sieht aus wie das Pixel 7

Das Google Pixel 7a ist ein günstigerer Ableger des Pixel 7, doch auf den ersten Blick ist ihm das kaum anzusehen. Das Design ähnelt dem des Standardmodells stark. Auffälligster Unterschied sind die abweichenden Abmessungen. Mit 152 x 72,9 x 9,0 mm ist das 7a um einiges kürzer, aber etwas dicker als sein großer Bruder (155,6 x 73,2 x 8,7 mm). Außerdem bringt es mit 193,5 g (vs. 197 g) etwas weniger auf die Waage.

Um weitere Unterschiede im Duell Pixel 7a vs. Pixel 7 zu entdecken, musst du genauer hinschauen. Dann fällt dir beispielsweise der etwas breitere Rahmen um das Display auf. Oder dass der Kamerabalken auf der Rückseite nicht nahtlos in den Gehäuserahmen übergeht, sondern an diesen andockt. Auch beim Rahmenmaterial scheint es Unterschiede zu geben. Beim Pixel 7a besteht er laut Google aus „aus einer matten Metall-Legierung“, beim Pixel 7 dagegen aus Aluminium.

Pixel 7a von hinten

Das Pixel 7a von hinten

Pixel 7 von hinten

Das Pixel 7 von hinten

Pixel 7a von vorne

Das Pixel 7a von vorne

Pixel 7 von vorne

Das Pixel 7 von vorne

Wie beim Pixel 7 hat sich Google auch beim Pixel 7a für eine einfarbige Geräterückseite entschieden – ein Unterschied zum Vorgängermodell und dessen Two-Tone-Look. Die Pixel 7a-Farben zum Launch sind Charcoal (Anthrazit), Sea (Hellblau) und Snow (Weiß). Hinzu kommt mit Coral ein Farbton, der nur bei Google direkt verfügbar ist. Zum Vergleich: Das Pixel 7 ist in Zederngrün, Eisweiß und Obsidianschwarz erhältlich.

Gegen das Eindringen von Wasser und Staub ist das Pixel 7 nach IP68 geschützt, das Pixel 7a nach IP67. Heißt: Beim Standardmodell ist der Wasserschutz etwas besser. Ähnlich verhält es sich beim Schutz vor Sturzschäden und Kratzern: Das beim Pixel 7 vorn und hinten zum Einsatz kommende Gorilla Glass Victus ist robuster als das Gorilla Glass 3 auf dem Display des Pixel 7a.

Display: Zweimal OLED, 90 Hz und FHD+

Das Google Pixel 7a tritt den Display-Vergleich mit einem 6,1 großen OLED-Bildschirm im 20:9-Format an. Die Bildwiederholrate erreicht wie beim Pixel 7 bis zu 90 Hz, die Pixeldichte ist sogar etwas höher (429 ppi vs. 416 ppi). Letzteres ist darauf zurückzuführen, dass das OLED-Display des Standardmodells mit 6,3 Zoll Diagonale etwas größer ist, die Auflösung aber identisch (2400 x 1080 Pixel, FHD+).

Ebenfalls auf einem Level sind Kontrastverhältnis (1.000.000:1) und Farbtiefe (24 Bit), sodass sich die Displays von Pixel 7 und 7a auf dem Papier insgesamt kaum unterscheiden. Bereits weiter oben angesprochen haben wir den schmaleren Display-Rahmen und den besseren Display-Schutz beim Standardmodell. Davon abgesehen spricht im Vergleich Pixel 7a vs. Pixel 7 vor allem die größere Bildfläche für – oder je nach Vorliebe auch gegen – das Display des Pixel 7. Hier kommt es darauf an, was dir lieber ist: ein größeres Display (Pixel 7) oder ein handlicheres Gerät (Pixel 7a).

Kamera-Vergleich: Google Pixel 7a vs. Pixel 7

Das Google Pixel 7a hat eine 64-MP-Kamera

Wer sich für ein Google Pixel-Handy (mit Vertrag hier) entscheidet, dem ist in der Regel vor allem eines wichtig: die Kamera. Da stellt sich die Frage: Wie gut ist die Kamera des Pixel 7a im Vergleich zum Pixel 7? Bei einem Blick auf die Spezifikationen fällt auf: Das Hauptobjektiv des günstigeren Handys bietet mit 64 MP (vs. 50 MP) die höhere Kameraauflösung. Sind die Fotos dadurch auch besser als beim Standardmodell? Eher nicht, denn das hat einen deutlich größeren Bildsensor (1/1,31" vs. 1/1,73").

Dadurch und aufgrund ihrer etwas größeren Blende (f/1,85 vs. f/1,89) kann das Hauptobjektiv des Pixel 7 mehr Licht einfangen als das Pendant im Pixel 7a. Das wiederum sorgt für ein geringeres Bildrauschen und eine generell höhere Fotoqualität, insbesondere bei nachlassenden Lichtverhältnissen oder im Dunkeln.

Beachte: Keines der beiden Handys (mit Vertrag hier) lässt standardmäßig Fotos mit der vollen Auflösung zu. Stattdessen kommt Pixel-Binning zum Einsatz, das jeweils mehrere Bildpixel zu einem größeren kombiniert, um die Lichtausbeute zu maximieren. Das führt etwa beim Pixel 7 zu Fotos mit 12,5 MP. Eine Option für 50-MP-Fotos gibt es hier momentan ebenso wenig wie 64-MP-Bilder mit dem Pixel 7a möglich sind.

Aus dem Datenblatt geht außerdem hervor, dass das Hauptobjektiv beim Pixel 7a mit einem Quad-PD-Autofokus ausgestattet ist, während beim Pixel 7 eine Octa-PD-Variante zum Einsatz kommt. Das Standardmodell hat also den fortschrittlicheren Autofokus und sollte deine Motive noch zügiger scharfstellen.

Ultraweitwinkel und mehr

Komplettiert wird die Dualkamera beider Geräte durch ein Ultraweitwinkelobjektiv. Beim Pixel 7 löst es mit 12 MP auf, beim Pixel 7a mit 13 MP. Die Blendenzahl ist identisch (f/2.2), die Pixel sind beim höherpreisigen Modell aber etwas größer (1,25 μm vs. 1,12 μm), was – wie bei der Hauptlinse – mehr Lichtausbeute und etwas schönere Aufnahmen bedeutet. Aufgrund seines leicht größeren Sichtfelds (120 vs. 114 Grad) passt mit dem Ultraweitwinkel des Pixel 7a aber etwas mehr aufs Bild.

Ein Autofokus, der Makrofotos ermöglichen würde, fehlt bei beiden Objektiven. Für das Ultraweitwinkel bietet Google dieses Feature aktuell nur beim Pixel 7 Pro an. Die Pro-Variante bietet darüber hinaus ein Teleobjektiv samt optischem Zoom. Beim Pixel 7 und 7a hast du dagegen den digitalen Super-Resolution-Zoom, der bis zu 8-fach vergrößert.

Pixel 7 gewinnt den Kamera-Vergleich

Den Kamera-Vergleich Pixel 7a vs. Pixel 7 entscheidet erwartungsgemäß das höherpreisige Modell für sich. Bei beiden Smartphones ist zu beachten, dass die Hardwarespezifikationen nur die halbe Wahrheit verraten. Denn wie kaum ein anderer Hersteller ist Google dafür bekannt, die vorhandenen Objektive mit seiner exzellenten Kamera-Software und Bildverarbeitung auszureizen. Das sorgt oft für bessere Fotos als mit Smartphone-Kameras, die von den Spezifikationen her eigentlich überlegen sein sollten.

Google Pixel 7a
Google Pixel 7a
  • Display: 6,1-Zoll-OLED mit 90 Hz, FHD+ und Always-On-Feature
  • Kamera: Dual-Cam (64-MP-Weitwinkel und 13-MP-Ultraweitwinkel) + 13-MP-Frontkamera – erstklassige Google-Qualität
  • Chip: Google Tensor G2 – viel Power und sehr effizient
  • Akku: 4.385 mAh für mehr als 24 Std. Akkulaufzeit (laut Google)
  • Größe: 152 x 72,9 x 9,0 mm
  • Gewicht: 193,5 g
Google Pixel 8
Google Pixel 8
  • Display: 6,2 Zoll Actua-Display (OLED) mit bis zu 120 Hz – praktische Einhandbedienung
  • Kamera: Dual-Kamera (50-MP-Weitwinkel + 12-MP-Ultraweitwinkel) – erstklassige Pixel-Qualität
  • Chip: Tensor G3 – Googles High-End-Chip
  • Akku: 4575 mAh – Ausdauer für mehr als 24 Std.
  • Größe: 150,5 x 70,8 x 8,9 mm – schön handlich
  • Gewicht: 187 g
Google Pixel 8 Pro
Google Pixel 8 Pro
  • Display: Riesiges 6,7 Zoll Super Actua-Display Display mit bis zu 120 Hz
  • Kamera: Dreifach-Kamera (50 MP Weitwinkel + 48 MP Ultraweitwinkel + 48 MP Tele) – High-End-Qualität für hervorragende Fotos
  • Chip: Tensor G3 – Googles Power-Chip
  • Akku: 5050 mAh – Laufzeit von mehr als 24 Std.
  • Größe: 162,6 x 76,5 x 8,8 mm
  • Gewicht: 213 g
Google Pixel Fold
Google Pixel Fold
  • Display: Gigantisches 7,6 Zoll OLED-Display (aufgeklappt) + 5,8 Zoll Deckglas-Display
  • Kamera: Dreifach-Kamera (48 MP Weitwinkel + 10,8 MP Ultraweitwinkel + 10,8 MP Tele) – gewohnte Pixel-Qualität inklusive optischem Zoom (5x)
  • Chip: Tensor G2 – Googles leistungsstarker Chip
  • Akku: 4.821 mAh – für mehr als 24 Std. Ausdauer
  • Größe: Zugeklappt: 139,7 x 79,5 x 12,1 mm; Aufgeklappt: 139,7 x 158,7 x 5,8 mm
  • Gewicht: 283 g

Performance: Gleicher Chipsatz

Wie schlagen sich Google Pixel 7 und Pixel 7a im Leistungsvergleich? Hier sind im Alltag keine nennenswerten Unterschiede zu erwarten, denn der Hersteller hat die Handys mit dem gleichen Performance-Paket ausgestattet. Zum Einsatz kommt jeweils der hauseigene Flaggschiff-Chip Google Tensor G2, unterstützt von 8 GB RAM (LPDDR5). Damit bist du für nahezu alle Anwendungsszenarien gut gerüstet und kannst auch technisch anspruchsvollere Mobile Games flüssig spielen. Der interne Speicher ist beim Pixel 7a 128 GB groß, das Pixel 7 gibt es zusätzlich in einer 256-GB-Variante.

Akku und Aufladen

Das Pixel 7a bietet Wireless Charging

Die Akkulaufzeit eines Handys ist für viele Nutzer ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung. Wie ausdauernd ist das Google Pixel 7a also im Vergleich zum Pixel 7? Ein Blick auf die Akkukapazität lässt kaum Unterschiede erwarten: 4385 mAh stehen den 4355 mAh beim Pixel 7 gegenüber.

Und tatsächlich gibt der Hersteller für beide Modelle eine Akkulaufzeit von „mehr als 24 Stunden“ an. In Tests habe diese durchschnittlich 31 Stunden betragen – basierend auf der Nutzung eines typischen Pixel-Anwenders. Nutzt du dein Smartphone intensiv, wirst du höchstwahrscheinlich aber schon vorher die Steckdose aufsuchen müssen.

Wie lange der Stopp dort dauert, hängt von der Ladegeschwindigkeit ab.

Auch hier sind die Unterschiede zu vernachlässigen: Das Pixel 7 lädt kabelgebunden mit bis zu 20 W, das Pixel 7a mit bis zu 18 W – in der Praxis sollte das nicht mehr als ein paar Minuten ausmachen. Darüber hinaus lassen sich beide Smartphones kabellos laden, was beim Pixel 7a besonders erfreulich ist. Denn Wireless Charging gab es bisher bei noch keinem a-Modell von Google.

Fazit: Google Pixel 7a vs. Pixel 7

Mit dem Pixel 7a serviert uns Google eine attraktive und preiswerte Alternative zum Pixel 7. Das günstigere Modell übernimmt vieles vom Pixel 7 und hat nicht allzu viele Abstriche. Du bekommst die gleiche Leistung und Akkulaufzeit, ein sehr ähnliches Design und ein zwar kleineres, ansonsten aber ebenbürtiges OLED-Display. Selbst auf Wireless Charging musst du nicht verzichten.

Wo also liegen die Unterschiede, die klar für das Pixel 7 sprechen? Im Vergleich mit dem Pixel 7a ist die überlegene Kamera der größte Vorteil des Standardmodells. Zwar überzeugt auch das a-Modell in dieser Hinsicht, ganz an das Pixel 7 kommt seine Kamera aber nicht heran. Davon abgesehen bekommst du beim höherpreisigen Gerät das bessere Gehäuse sowie den stärkeren Sturz- und Wasserschutz.

Insgesamt fallen die Unterschiede zwischen dem Pixel 7a und dem Pixel 7 aber kleiner aus als die zwischen dem Pixel 7 und dem Pixel 7 Pro.

Häufige Fragen

Welches Pixel ist das Beste?

Das derzeit beste Google-Handy ist das Pixel 7 Pro. Im Vergleich mit den anderen Modellen sind vor allem die Kamera und das Display besser. Außerdem bietet es mehr Arbeitsspeicher (12 GB) und den größten Akku.

Sind Pixel 7 und Pixel 7a wasserdicht?

Beide Handys sind gegen das Eindringen von Wasser geschützt. Das Pixel 7a nach IP67, das Pixel 7 nach IP68 und damit noch etwas besser: Das Pixel 7 hält länger (eine Stunde statt 30 Minuten) und in tieferem Wasser (1,5 m statt 0,5 m) durch als das Pixel 7a.

Was ist neu am Pixel 7a?

Im Vergleich zu seinem Vorgängermodell Pixel 6a hat sich viel geändert. Ein ordentliches Upgrade erhalten hat unter anderem die Kamera. Darüber hinaus bietet es einen besseren Chip (Google Tensor G2), Wireless Charging, ein 90-Hz-Display und ein leicht verändertes Design.

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