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Samsung Galaxy S21 Größe

Samsung Handyvergleich: Das sind die Unterschiede

Samsung hat einige der besten Android Smartphones im Portfolio. Doch das Angebot ist auch riesig und nicht für jeden empfiehlt sich zwangsläufig das gleiche Gerät. Unser Samsung Handyvergleich verrät dir, worauf es ankommt, und wie sich die Modellreihen unterscheiden.

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Welches Samsung-Smartphone passt zu dir?

Samsung gehört zu den größten Smartphone-Herstellern überhaupt – und das aus gutem Grund: Die Südkoreaner haben für jeden Anspruch und jeden Geldbeutel ein passendes Gerät im Angebot. Mit unserem Samsung Handyvergleich findest auch du dein Traum-Smartphone. Welches das ist, hängt natürlich von deinen Kriterien ab.

S, Z, A, M und Note: Modellreihen erklärt

Beim Samsung-Vergleich der unterschiedlichen Handy-Modelle ist es entscheidend, aus welcher Serie die Geräte stammen. Denn die Südkoreaner haben einige sehr verschiedene Handys am Markt, die sich am einfachsten über den Buchstaben im Modellnamen unterscheiden lassen. Was sich hinter den Kürzeln verbirgt, erklären wir dir hier.

Entscheidest du dich für ein Gerät der Galaxy S Serie, dann erhältst du ein Flaggschiff. Die aktuellen Modelle der S-Klasse hat Samsung im Februar 2022 mit dem Galaxy S22, dem Galaxy S22 Plus und dem Galaxy S22 Ultra vorgestellt.  Hier sind die neuesten technischen Errungenschaften verbaut, was sich besonders in der Performance und bei der Kamera bemerkbar macht. Diese Vorzüge gibt es auch in einem etwas günstigeren Paket, welches Samsung als Fan Edition bezeichnet. Ein solches Modell ist zum Beispiel das aktuelle Samsung Galaxy S21 FE (mit Vertrag).

Der Nachfolger des Galaxy S20 FE behält die starken Kernfeatures der jeweiligen Flaggschiffe bei und setzt auf leichte Anpassungen. Die Fan Edition (“FE”) ist eine besonders beliebte Option für Käufer, die nach einem preiswerteren Top-Smartphone suchen.

Ebenfalls in der Oberklasse angesiedelt war das Galaxy Note. Besonderes Merkmal dieser Modelle: der integrierte S-Pen. Der smarte Stift ließ sich ins Gehäuse stecken und erleichterte nicht nur die Bedienung, sondern du konntest damit auch schnelle Notizen erstellen oder sogar die Kamera per Fernauslöser bedienen. Aktuelle Galaxy Note-Modelle suchst du allerdings vergeblich, denn das letzte seiner Art kam 2020 auf den Markt. Dennoch musst du nicht auf die Features der Note-Serie verzichten: Das aktuelle Galaxy S22 Ultra (hier mit Vertrag) nimmt den Faden auf und verfügt über einen S-Pen, der sich im Gehäuse verstauen lässt.

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Im Highend-Bereich findest du zudem die Z-Serie. Die Foldables sind aber praktisch eine eigene Geräteklasse und nur schwer mit herkömmlichen Smartphones zu vergleichen. Die Z-Modelle bieten ein besonderes Feature: Die Geräte lassen sich zusammenfalten. Damit hast du entweder ein zusammengeklappt deutlich kompakteres Telefon (Galaxy Z Flip) oder nach dem Aufklappen mehr Displayfläche – wie beim Galaxy Z Fold 3 (mit Vertrag).

Samsung nutzt darüber hinaus die Buchstaben A und M für Budget- respektive Mittelklasse-Geräte. “A” steht hierbei für solide Allrounder, deren Features den meisten Nutzern bereits ausreichen. Mit “M” sind Geräte gekennzeichnet, die über besonders viel Akku-Kapazität verfügen. Falls du sehr lange Laufzeiten möchtest, dürften M-Modelle für dich interessant sein.

Welches Samsung-Handy hat die beste Kamera?

Für viele eine der wichtigsten Fragen in diesem Vergleich: Welches Samsung-Smartphone macht die besten Fotos? Tendenziell gilt: Je teurer das Gerät, desto besser ist auch die Kamera. Dementsprechend bekommst du in der Galaxy-S-Reihe die beste Kamera-Qualität. Beliebte Vertreter der Flaggschiff-Serien sind etwa das Samsung Galaxy S20 Ultra, Galaxy S21+ 5G (hier mit Vertrag), Galaxy S21 Ultra 5G oder Galaxy Note 20 Ultra 5G.

Nicht jeder ist natürlich in der Lage oder bereit, sich ein Flaggschiff-Gerät zu leisten. Doch auch, wenn du etwas weniger ausgeben willst, musst du nicht auf gute Fotos verzichten. Wenn du ein günstiges neues Samsung Galaxy Handy mit ordentlicher Kamera suchst, solltest du dich in der A- oder M-Serie umschauen.

Daran erkennst du eine gute Kamera

Beim Vergleich von Smartphone-Kameras solltest du auf bestimmte Merkmale achten:

  • Dual-, Triple- oder Quad-Kamera: Diese Begriffe verraten dir, wie viele Objektive die Kamera des Smartphones bietet. Grundsätzlich gilt: Je mehr, desto besser, da du mit mehr Objektiven flexibler bei der Bildkomposition bist. Ein Tele-Objektiv etwa bietet dir eine optische Vergrößerung ohne Bildverluste. So holst du dir ein weit entferntes Motiv näher heran.
  • Ein Ultraweitwinkel wiederum ist ideal für Gruppen- und Landschaftsaufnahmen geeignet. Und mit einem Makro kannst du Insekten, Blumen oder andere kleine Motive besonders eindrucksvoll ablichten. Daher solltest du nicht nur auf die Anzahl, sondern auch auf die Art der Objektive achten.
  • Megapixel: Je mehr Megapixel (MP) eine Kamera oder ein bestimmtes Objektiv bietet, desto schärfer ist das resultierende Foto – soweit die Theorie. In der Praxis sind andere Qualitäten wichtiger als die Megapixel-Anzahl. Nicht umsonst haben Flaggschiff-Smartphones teilweise eine geringere Auflösung als das ein oder andere Samsung Galaxy aus der Mittelklasse. Weniger als 12 MP sollte aber zumindest die Hauptlinse nicht bieten.
  • Optische Bildstabilisierung (OIS): Dieses Feature ist ein Indiz dafür, dass du es mit einer guten Kamera zu tun hast. Eine optische Bildstabilisierung verhindert verwackelte Bilder und kommt in der Regel nur bei höherwertigen Linsen zum Einsatz.

Leistung im Vergleich: Welche Samsung-Handys sind schnell?

Für die Rechenleistung eines Smartphones ist in erster Linie der Chipsatz verantwortlich. Bei Samsung ist ein Vergleich nicht ganz einfach, da der Hersteller sowohl eigene Chipsätze („Exynos”) als auch Prozessoren von Qualcomm („Snapdragon”) verbaut. Grundsätzlich verrät aber die Zugehörigkeit zur Modellreihe, wie schnell ein Handy ist: Die Performance-Könige sind in der Galaxy-S-Reihe zuhause. 

Samsung verbaut in der S-Klasse praktisch immer die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung schnellsten Chipsätze für Android-Smartphones. So erhältst du auf jeden Fall Top-Performance, wodurch auch aufwändiges Multitasking und grafisch anspruchsvolle 3D-Spiele kein Problem sind. Ein weiterer Pluspunkt: Top-Prozessoren sind oft energieeffizienter als schwächere Kollegen, so sparst du im Alltag etwas Akku.

Samsung Handyvergleich: Welche Modelle haben ein gutes Display

Wie groß darf's denn sein?

Das Display ist eines der wichtigsten Ausstattungsmerkmale eines Smartphones. Damit ein Bildschirm zufriedenstellt, muss er zum einen groß genug sein. Ob das der Fall ist, erkennst du an der Diagonale, die in der Regel in Zoll angegeben wird: 6 Zoll gelten im Android-Bereich aktuell als Minimum.

Gleichzeitig dürfte das für die meisten Nutzer aber auch bereits groß genug sein. Ab einer Diagonale von 6,5 Zoll gelten Handy-Displays als überdurchschnittlich groß. Unter Umständen könnte das für einige bereits zu viel des Guten sein. Denn je größer der Bildschirm, desto unhandlicher ist ein Smartphone natürlich auch. Das Samsung Galaxy S22 (hier mit Vertrag) gibt es in einer normalen und einer etwas größeren Variante, die Samsung als Galaxy S22 Plus bezeichnet.

Große und schicke Displays sind bei Samsung nicht nur den Flaggschiffen vorbehalten. Die Budget-Modelle der Galaxy-A-Serie punkten mitunter ebenso mit echt hochwertigen Bildschirmen. Hier hilft es, dass Samsung nicht nur im Smartphone-Bereich zu den beliebtesten Anbietern zählt, sondern auch einer der größten Display-Hersteller weltweit ist. Deshalb nutzen auch andere Firmen – zum Beispiel Apple – Samsung-Displays in ihren Smartphones.

OLED vs. LCD

Einer der wichtigsten Display-Unterschiede ist der zwischen LCD und OLED. Samsung verbaut in den meisten Geräten OLED-Displays, die du an der Bezeichnung „Super AMOLED“ erkennst.

Diese Bildschirme bieten gegenüber LCDs eine in nahezu allen Belangen überlegene Bildqualität – und sind darüber hinaus auch energieeffizienter. Besonders der Schwarzwert ist bei einem AMOLED ausgezeichnet. Inhalte werden so kontrastreicher und dynamischer dargestellt. 

Display-Auflösung: So erkennst du einen scharfen Bildschirm

Damit ein Display Spaß macht, sollte es über eine gewisse Mindestauflösung verfügen. Die meisten Samsung Galaxys setzen daher mindestens auf eine Full-HD-Auflösung.

Das genügt, um Fotos und Videos scharf darzustellen. Je größer der Bildschirm, desto höher sollte zwar auch die Auflösung sein. Doch in der Praxis wirst du ab Full HD kaum Unterschiede mehr bemerken.

Wer sich umschaut, wird oft über die Bezeichnung “Full HD Plus” stolpern. Beim klassischen Full HD hat ein Bildschirm im Format 16:9 eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Da die meisten Smartphones-Displays vom 16:9-Seitenverhältnis abweichen, ist hier die Anzahl der Pixel in der Breite (1080) zwar identisch zum Full-HD-Standard, aber in der Länge sind etwas mehr als die für Full-HD erforderlichen 1920 Pixel verbaut

120-Hz-Displays: Für besonders Anspruchsvolle

120-Hz-Displays sind einer der Trends im Smartphone-Bereich. Die hohe Bildwiederholrate ermöglicht besonders flüssige Darstellungen – etwa beim Scrollen oder bei unterstützten Mobile Games. Geräte, die dieses tolle Feature bereits bieten, sind beispielsweise das Galaxy S21 FE und die Modelle der Galaxy S22-Reihe.

Zukunft in der Hosentasche: Das faltbare Handy

2019 hat Samsung eine neue Gerätekategorie im Handymarkt eingeführt: das Foldable. Hierbei handelt es sich um Smartphones mit einem biegsamen Display, die sich wie frühere Klapphandys zusammenfalten lassen. Diese Innovation hat der Konzern inzwischen deutlich verfeinert. So gibt es neben dem ursprünglichen Galaxy Z Fold mittlerweile auch das Galaxy Z Flip. Die beiden Geräte eint zwar der flexible Bildschirm, ansonsten sind sie aber sehr unterschiedlich.

Das Samsung Galaxy Z Fold 3 ist die neueste Version von Samsung großem Foldable. Auf den ersten Blick wirkt das Gerät mit dem großzügigen Außendisplay vielleicht wie ein normales – wenn auch etwas dickes – Smartphone. Dieser Eindruck verfliegt aber sofort, wenn du das Handy aufklappst. Stolze 7,6 Zoll misst das Infinity-Flex Display, welches von der Größe her schon einigen Tablets Konkurrenz macht. Übrigens gibt es beim Fold 3 keine störende Aussparung für die Selfiekamera. Diese ist stattdessen nahezu unsichtbar unter dem Display verbaut.

Etwas näher an den Klapphandys der Vergangenheit ist das Galaxy Z Flip 3 5G (hier mit Vertrag). Dieses Foldable lässt sich zusammenklappen und die gehäuselänge so um die Hälfte reduzieren. So passt das Gerät locker in die meisten Hosentaschen. Aufgefaltet stehen dir 6,7 Zoll Bildschirmfläche zur Verfügung. Super praktisch für Selfie-Liebhaber ist die Verwendung der Hauptkamera zum Selbstporträts schießen. Denn mit nur einem Tastendruck kannst du das kleinere Außendisplay als Sucher verwenden. Dadurch profitieren deine Selfies von der sehr hohen Qualität der Hauptkamera.

5G-Smartphones von Samsung

Samsung hat frühzeitig auf den neuen Mobilfunkstandard gesetzt und bietet 5G-Smartphones inzwischen in nahezu allen Preisklassen an. Selbst günstigere Geräte wie das Galaxy A52s 5G (hier mit Vertrag) gibt es mittlerweile mit 5G-Support. Mitunter hast du auch die Wahl, denn manche Geräte gibt es sowohl mit 4G als auch gegen einen Aufpreis mit 5G. Ob der neue Mobilfunkstandard unterstützt wird, geht aus der Modellbezeichnung hervor. Achte also auf den "5G"-Zusatz, wenn dir das Feature wichtig ist. Allerdings verzichtet Samsung bei den neuen Galaxy S22-Modellen auf den Zusatz im Namen, da diese Modelle nur mit 5G-Unterstützung produziert werden. 

Samsung Galaxy im Vergleich – worauf es noch ankommt

Neben den genannten Eigenschaften gibt es noch weitere, auf die du bei einem Samsung Handyvergleich achten solltest. Wie ausdauernd ein Samsung Galaxy ist, erkennst du an der Akkulaufzeit beziehungsweise der in mAh angegebenen Akkukapazität. Auch hier gilt wie so oft: je mehr desto besser. Gerade günstigere Samsung Handys bieten teilweise einen größeren Akku als die Flaggschiff-Modelle. Daher solltest du genau vergleichen, wie hoch die Akkukapazität im Einzelfall ist.

Für viele Nutzer dürfte ebenfalls eine Dual-SIM-Funktion relevant sein. Glücklicherweise ist dieses Feature bei nahezu allen Samsung-Smartphones vorhanden. Das Gleiche gilt für den Fingerabdrucksensor, der im Android-Bereich in der Regel Standard ist und nur bei den allergünstigsten Geräten fehlt. 

Fazit: Der Samsung Handyvergleich

Wie wir in unserer Übersicht gezeigt haben, bietet Samsung im Vergleich mit anderen Herstellern zwar viele, aber durchaus verständlich sortierte Smartphone-Modelle an, wenn man auf die Buchstaben in den Gerätenamen achtet. Welche Modellreihe für dich am besten geeignet ist, hängt von deinen Präferenzen ab. Grob lässt sich aber Folgendes sagen: Suchst du um jeden Preis die innovativsten Handys von Samsung, ist die Z-Reihe mit den neuartigen Faltmechanismen ein Blick wert. Erwartungsgemäß hohe Flaggschiff-Performance mit absoluter Top-Ausstattung liefern dir die Galaxy-S-Geräte.

Wer keine riesigen Summen für sein Smartphone ausgeben möchte, ist mit der A-Serie sehr gut beraten. Für den Großteil der alltäglichen Nutzer bietet sie meistens das beste Preis-Leistungs-Verhältnis unter den Samsung-Smartphones mit vielen Features und Power, die teilweise auch für Gaming ausreicht. 5G, das in der Oberklasse zum Standard gehört, ist in der Mittelklasse mittlerweile ebenfalls vermehrt an Bord. Auf das Netz der Zukunft musst du also nicht verzichten. Einsteiger, die entweder besonders lange Akkulaufzeiten bevorzugen oder einfach etwas sparen möchten, können zu den günstigen M-Modellen greifen. Oft lohnt sich aber der teilweise geringe Aufpreis für die Galaxy-A-Reihe.

Wir hoffen, unser Samsung Handyvergleich hat dir bei der Smartphone-Suche geholfen. Du hast dich bereits für ein Gerät entschieden? Dann sichere dir dein neues Samsung Galaxy jetzt mit Vertrag von O2. Bei uns findest du deinen Favoriten mit dem Handytarif (Link bitte entfernen), der zu deinen Nutzergewohnheiten passt. Wie zum Beispiel unseren O2 Free Unlimited Max, mit dem du endlos mit maximaler Geschwindigkeit surfen kannst.

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