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PC-Virus erkennen

PC-Virus erkennen: Das solltest du wissen

21.07.2022

Sie nisten sich in den Tiefen deines Computers ein: Viren und andere Schadprogramme wie Computerwürmer und sogenannte Trojaner. Sie alle zusammen werden auch als Malware bezeichnet. Mittlerweile greifen viele dieser digitalen "Schädlinge" sogar Smartphones und andere Mobilgeräte an.

Sie spionieren Benutzerdaten und Bankverbindungen aus, räumen Bankkonten leer oder verschicken ungewollt Spam und Werbung. Einige Viren verschlüsseln sogar deine Festplatte – und später fordert der Urheber des Virus ein Lösegeld für die Entschlüsselung. Andere Schadsoftware kapert deinen eBay-Account oder benutzt deinen Computer als Basis, um sich versteckt weiter zu verteilen und andere PCs zu infizieren.

Wir haben die wichtigsten Tipps, wie du einen PC-Virus erkennen kannst – und wie du dich vor Malware schützt.

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Wie kann ich einen PC-Virus erkennen?

Es gibt offensichtliche Schadprogramme, die beispielsweise deine Festplatte verschlüsseln und Lösegeld fordern (sogenannte Ransomware). Hier weißt du sofort: Dein Computer hat sich einen Virus eingefangen.

Doch es gibt auch viele Computerviren, die im Verborgenen arbeiten. Oft merkst du als Nutzer nicht einmal, dass dein PC infiziert ist.

Einige Hinweise auf Viren und andere Schadprogramme auf deinem PC sind:

  • Dein Browser öffnet selbstständig Websites, die du gar nicht aufgerufen hast.
  • Auf deinem PC werden Programme gestartet, die du nicht kennst und nicht installiert hast.
  • Dein Computer ist auffällig langsam. Programme starten nur mit großer Verzögerung.
  • Deine Festplatte ist dauerhaft in Betrieb, ständig werden Daten geladen oder gespeichert. Das erkennst du an einer sehr hohen Datenträgerauslastung im Task-Manager.
  • Dein Internet- oder Mail-Anbieter sperrt dein Mail-Konto oder warnt dich, dass über deinen Computer viel Werbung versendet wird.
  • Freunde berichten dir, dass sie von dir WhatsApp-Nachrichten oder Mails mit Links oder Anhängen erhalten, die du nicht selbst versendet hast.
  • Du erhältst Bestellbestätigungen von eBay oder Amazon für Waren, die du nicht gekauft hast.
  • Du kannst plötzlich nicht mehr auf dein Mail-Konto oder dein Onlinebanking zugreifen.

Gib PC-Viren keine Chance: Die wichtigsten Features von Anti-Virus-Programmen

Der beste Schutz gegen Computerviren ist ein Anti-Virus-Programm. Es kann einen PC-Virus erkennen und unschädlich machen, bevor er sich auf deinem Computer einnistet. Deshalb solltest du einen Rundumschutz installieren, der dauerhaft alle Ein- und Ausgänge deines PCs, Smartphones oder Tablets sichert. Mit O2 Protect erhältst du einen solchen Schutz für deine Endgeräte.

Das bietet O2 Protect:

  • Viruserkennung: Das Anti-Virus-Tool spürt Viren, Trojaner und andere Malware auf, bevor sie auf deinem PC Schaden anrichten können.
  • Firewall: Sie schützt dein System vor unerlaubten Zugriffen aus dem Internet.
  • Phishing-Schutz: Damit sicherst du dein Onlinebanking gegen das Ausspionieren von Benutzerdaten und Banking-TANs. Das gilt auch für E-Mails, die versuchen, deine Banking-Daten herauszufinden und auf dein Konto zuzugreifen.
  • Schwachstellenanalyse: Sie findet Sicherheitslücken und Einfallstore für Schadsoftware und hilft dir, diese zu schließen.
  • WLAN-Management: Es schlägt Alarm, wenn unbekannte oder neue Geräte auf dein WLAN zugreifen.
  • WLAN-Sicherheit: Damit schützt du dein Netzwerk vor Bedrohungen. Es gibt eine Warnung, wenn du eine Verbindung zu einem unsicheren Netzwerk herstellst. Das Programm trennt die Verbindung automatisch, wenn ein Angriff erkannt wurde.
  • Passwort-Manager: Das Tool erstellt für jede App und Website ein eigenes, sicheres Passwort. Merken musst du es dir nicht – du kannst es jederzeit im Passwort-Manager nachschauen.
  • WebAdvisor: Damit identifizierst du riskante Websites und gefährliche Downloads – und umgehst sie.

Aber der beste Schutz nützt nichts, wenn sich nicht alle Parteien in deinem Netzwerk und Homeoffice daran beteiligen. Sind bei dir zu Hause mehrere Computer, Laptops, Smartphones und Tablets mit dem Internet verbunden? Dann solltest du auf allen Geräten eine Schutzsoftware installieren, die Viren erkennen und beseitigen kann.

Dafür gibt es O2 Protect auch als Premium-Varianten: Damit sicherst du bis zu zehn Endgeräte ab. Egal, ob du in deinem Heimnetzwerk oder unterwegs bist. Praktisch: O2 Protect gibt es für alle Geräte, egal ob Smartphone, Tablet, Windows-PC oder Mac. Die Premium-Varianten von O2 Protect können aber noch viel mehr: Sie enthalten außerdem sicheres VPN, damit du auch in unsicheren Netzwerken geschützt bist. Außerdem erwartet dich ein Identitätsschutz. Dieser scannt das Darknet nach persönlichen Daten, wie z. B. E-Mail Adressen, und warnt dich, sollten sie dort veröffentlicht worden sein.


 

Das kannst du selbst tun, um deine Geräte vor Viren zu schützen

In größeren Firmen kümmern sich eigene IT-Abteilungen um die Sicherheit im Büronetzwerk. Im Homeoffice oder beim Homeschooling musst du selbst für Schutz vor Schadprogrammen wie Viren sorgen. Befolge diese Verhaltensregeln, um Schadsoftware von vornherein von Computern, Handys und Co. fernzuhalten:

  • Keine ausführbaren Dateien herunterladen, die aus unbekannten Quellen stammen. Ausführbare Dateien sind Programme, die du per Anklicken startest. Sie haben zum Beispiel die Endung *.exe, *.bin oder *.msi.
  • Keine Mail-Anhänge von unbekannten Absendern öffnen.
  • Vorsicht bei komprimierten Anhängen. Viren werden oft in ZIP-Archiven versteckt, da Virenscanner sie dann schlechter erkennen.
  • Sei skeptisch bei seltsamen Mails von bekannten Personen, in denen du aufgefordert wirst, Anhänge zu öffnen oder Links anzuklicken. Vergewissere dich lieber persönlich, dass es hier mit rechten Dingen zugeht, bevor du etwas anklickst oder runterlädst.
  • Nutze kein Administrator-Konto für Online-Aktivitäten. Zum Surfen im Netz und zum Mailen solltest du kein Benutzerkonto verwenden, das Admin-Rechte hat. Lege gegebenenfalls ein zweites Konto hierfür an. Das funktioniert sowohl unter Windows als auch am Mac.
  • Verwende eine Anti-Virus-Software. Prüfe die Datenträger deines Computers regelmäßig auf Schadprogramme. Dasselbe gilt für mobile Endgeräte.
  • Kläre deine Kinder über Virenschutz auf. Das gilt vor allem, wenn sie den PC für das Homeschooling nutzen oder online Spiele spielen.
  • Hinterfrage Gratisangebote. Sei misstrauisch bei Websites, die dir üblicherweise kostenpflichtige Inhalte gratis anbieten, beispielsweise Bürosoftware oder Serien bekannter Videoportale.

Sind MacBook und iPhone sicher vor Viren?

Es stimmt: MacBooks und iPhones sind insgesamt weniger anfällig für Schadprogramme als Windows-PCs. Aber auch in der Apple-Welt gibt es mittlerweile Viren und andere Malware. Daher solltest du auch als Mac- oder iPhone-Nutzer Maßnahmen zum Schutz deiner Geräte ergreifen und sie regelmäßig auf Schadsoftware prüfen.

Ob dein Gerät möglicherweise infiziert ist, kannst du auch unter Apples Betriebssystem an den anfangs genannten Warnhinweisen oder Problemen erkennen.

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Fazit: Sicher vor PC-Viren und anderer Schadsoftware

Mit den hier genannten Tipps kannst du einen eventuellen PC-Virus erkennen. Im Prinzip gilt: Sobald dein Computer merklich langsamer arbeitet als sonst – oder etwas tut, was er sonst nie getan hat – solltest du misstrauisch werden. 

Damit es gar nicht erst so weit kommt, solltest du unsere Tipps für deine Computersicherheit beachten. Klicke nicht unbedacht auf Links und lade keine Dateien herunter, deren Ursprung du nicht kennst. Sei skeptisch bei verführerischen Gratisangeboten sowie bei Mails oder Textnachrichten von unbekannten Absendern.

Um auf Nummer sicher zu gehen, schütze alle deine Endgeräte zu Hause wirksam und dauerhaft mit einem Anti-Virus-Programm. Mit O2 Protect bekommst du einen Rundumschutz gegen Schadsoftware für dein Heimnetzwerk. Mit der Version “Premium” oder “Premium Plus” schützt du bis zu fünf Endgeräte und schaffst so einen lückenlosen Schutzschild gegen Viren aus dem Internet – ideal für die Arbeit im Homeoffice und das Homeschooling. Du brauchst mehr? Mit der “Family”-Option schützt du sogar bis zu zehn Geräte.

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