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Instagram Passwort vergessen
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Instagram-Passwort vergessen: So setzt du es zurück

14.07.2023

So setzt du dein Instagram-Passwort zurück

Wie du dein Instagram-Passwort zurücksetzt, hängt von der genutzten Plattform ab. Hast du beispielsweise ein Android-Handy (hier mit Vertrag), unterscheidet sich der Vorgang etwas von iPhones (hier mit Vertrag).

Grundsätzlich hast du für alle Plattformen mehrere Möglichkeiten, wenn du dein Passwort für Instagram vergessen hast. Gib entweder deinen Nutzernamen, die Mail-Adresse (die du für Instagram verwendest) oder die verknüpfte Telefonnummer ein. Als letzte Option kannst du dich mit Facebook anmelden und so wieder Zugriff bekommen. Das geht allerdings nur, wenn du vorab deine Instagram- und Facebook-Konten miteinander verknüpft hast.

Instagram-Passwort auf Android-Geräten vergessen

Instagram Passwort vergessen in der App zurücksetzen

Auf Android- und iOS-Geräten sieht die App recht ähnlich aus

  1. Öffne die App, sodass du die Anmeldeseite siehst.
  2. Tippe auf „Hilfe beim Anmelden“.
  3. Gib entweder deinen Nutzernamen, Mail-Adresse oder Telefonnummer ein. Alternativ tippst du auf „Mit Facebook“ anmelden, falls du ein entsprechendes Konto vorab verknüpft hast.
  4. Je nach gewählter Methode erhältst du per Mail oder SMS einen Link, um dein Passwort zurückzusetzen. Loggst du dich per Facebook ein, bekommst du direkten Zugriff auf den Account.

iOS: So setzt du das Instagram-Passwort zurück

  1. Öffne die Instagram-App, um das Anmelde-Interface zu sehen.
  2. Tippe auf „Passwort vergessen“.
  3. Wähle „Benutzername“ oder „Telefon“ aus.
  4. Je nach gewählter Methode bekommst du innerhalb weniger Minuten einen Link per Mail oder SMS, um ein neues Passwort festzulegen.
     
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Passwort über PC oder Mac zurücksetzen

Instagram Passwort vergessen im Browser zurücksetzen

Im Browser kannst du dein Instagram-Passwort über „Passwort vergessen?“ zurücksetzen

  1. Öffne Instagram in einem Browser deiner Wahl.
  2. Klicke auf dem Anmeldebildschirm auf „Passwort vergessen?“.
  3. Tippe deinen Nutzernamen, Mail-Adresse oder deine Telefonnummer ein. Hast du ein Facebook-Konto verknüpft, wählst du „Mit Facebook anmelden“.
  4. Klicke auf „Weiter“.
  5. Du erhältst einen Link per Mail oder SMS, mit dem du dein Passwort zurücksetzt. Auch über die Facebook-Option bekommst du nach dem Login Zugriff auf dein Konto.

Passwort zurücksetzen funktioniert nicht: Was du jetzt tun kannst

Es kann mehrere Gründe haben, warum ein Passwort-Reset nicht funktioniert. Die häufigsten Ursachen und passende Lösungsansätze haben wir für dich zusammengetragen.

Du hast keinen Zugriff mehr auf deine Mail oder Telefonnummer

Hast du in diesem Fall dein Instagram-Konto in der Vergangenheit nicht mit Facebook verknüpft, kann dir selbst der Instagram-Support nicht weiterhelfen. Dein Konto bleibt dir zwar verwehrt, aber vorerst weiter aktiv. Heißt: Solltest du in nächster Zeit Zugang zu Mail-Konto oder Telefonnummer zurückerlangen, kannst du wieder auf dein Instagram-Konto zugreifen.

Du hast die Mail zum Zurücksetzen nicht erhalten

Checke zuerst, ob die Mail in deinem Spamordner gelandet ist. Manche Spamfilter sortieren solche Mails aus. Ist die Mail dort nicht zu finden, warte noch ein paar Minuten. Versuche dann erneut, dein Instagram-Passwort per Mail zurückzusetzen. Achte darauf, dass deine Mail-Adresse korrekt ist. Sollte auch beim zweiten Versuch keine Mail auftauchen, kontaktiere am besten den Instagram-Support. Sie können dir sagen, ob es derzeit Probleme mit dem Zurücksetzen der Passwörter gibt und dir eventuell weiterhelfen.

Der Link zum Passwort-Reset funktioniert nicht

Fordere zunächst eine weitere Mail mit einem Link an. Möglicherweise ist der erste Link bereits abgelaufen. Sollte das ebenfalls nicht funktionieren, kontaktiere den Support von Instagram. Sie helfen dir weiter und prüfen, was mit den Links nicht stimmt.

Du vermutest, dass jemand dein Instagram-Konto gehackt hat

Instagram Passwort vergessen Fremdzugriff melden

Vermutest du einen Fremdzugriff, tippe auf „Du kannst dein Passwort nicht zurücksetzen?“

Wenn du das Gefühl hast, dass jemand Zugriff auf dein Konto hat und dich dadurch aussperrt, musst du den Instagram-Support kontaktieren. Halte dazu folgende Daten bereit:

  • Profilnamen
  • Mail-Adresse oder Telefonnummer, mit der du dich angemeldet hast
  • Den Gerätetypen, mit dem du dich das erste Mal auf Instagram registriert hast (beispielsweise Smartphone, Windows-PC, Mac)
  • Deinen Ausweis, um dich zu verifizieren
  • Dein Smartphone für die Verifizierung via Video

Das Selfie-Video nutzt Instagram, um es mit deinem Konto und Bildern von dir abzugleichen. Stimmen diese überein, stehen die Chancen gut, dass du dein Konto schnell wiederbekommst. Sind die Bilder durch den Hacker bereits gelöscht worden, kann es länger dauern.

Was du tun kannst, wenn dein Handy gehackt wurde, zeigen wir dir im verlinkten Ratgeber.

Tipps für die Passwortvergabe

Grundsätzlich sollten deine Passwörter möglichst lang und komplex sein. Der Grund: Je kürzer und simpler ein Kennwort ist, desto schneller kann es mit der sogenannten Brute-Force-Methode geknackt werden. Dabei geht ein Programm alle möglichen Passwortkombinationen in Windeseile durch. Je komplexer das Passwort ist, desto länger braucht das Programm und desto ineffizienter ist es für Hacker, es zu knacken.

Allerdings haben auch die verwendeten Zeichenkombinationen eine Auswirkung auf die Dauer. Ein Beispiel: Besteht dein Passwort mit acht Zeichen allein aus Ziffern, ist der Code in der Regel innerhalb weniger Sekunden geknackt. Denn die Kombinationsmöglichkeiten sind durch die Beschränkung auf Ziffern überschaubar.

Anders sieht das aus, wenn du ein Passwort mit gleicher Zeichenzahl anlegst, dieses aber aus Groß- und Kleinbuchstaben besteht. Hier braucht das Programm deutlich länger. Setzt du das Passwort aus Sonderzeichen, Ziffern sowie Groß- und Kleinbuchstaben zusammen, kann es bis zu 80 Tage dauern, bis das Passwort erraten ist.

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So geht dir kein Passwort mehr verloren

Zahlreiche Nutzer:innen verwenden täglich viele Logins, um sich bei Social Media, Online-Händlern und Streaming-Portalen einzuloggen. Viele Personen nutzen bei allen Portalen das gleiche Passwort. Das ist ein enormes Sicherheitsrisiko. Ist das Passwort bei einer einzigen Plattform kompromittiert, haben Hacker ebenso Zugriff auf alle anderen Konten.

Doch wie vergisst du komplexe Passwörter für Instagram und Co. nicht mehr? Entweder du verlässt dich darauf, dass du dir die Kennwörter über Umwege merkst – oder du setzt auf technische Hilfe.

Merkhilfen

Es ist leicht, Merkhilfen (oder „Eselsbrücken“) für komplexere Passwörter zu bauen. Ein fiktives Beispiel: Du hast für einen Login den Namen deines Hundes gewählt und das Jahr, in dem du geboren bist. Das Passwort lautet „Bello89“. Allein durch die Brute-Force-Methode könnte dieses knappe Passwort schnell erraten werden. Kennt dich jemand und deinen Hund, ist das Passwort sogar noch schneller gelöst.

Statt nur „Bello89“ einzugeben, baust du dir aber eine Merkhilfe mit den Sätzen „Mein Hund Bello ist der Beste! 1989? Das ist mein Geburtsjahr“. Nun nimmst du von jedem Wort den Anfangsbuchstaben sowie Sonderzeichen und Zahlen und tippst sie in entsprechender Groß- und Kleinschreibung ein: „MHBidB!89?DimG“.

Das Passwort ist dadurch nicht nur länger, sondern beinhaltet neben Groß- und Kleinbuchstaben auch Ziffern und Sonderzeichen. Du hast kaum mehr Aufwand, dieses Passwort zu merken. Kriminellen machst du es so aber wesentlich schwerer.

Natürlich solltest du dennoch für unterschiedliche Plattformen andere Passwörter nutzen. Wenn du dir diese ganzen Eselsbrücken nicht immer merken willst, gibt es noch eine Software-Lösung für dein Problem.

Passwortmanager nutzen

Ein Passwortmanager nimmt dir das nervige Merken von Kennwörtern ab. Du musst dir das Ganze so vorstellen: Du bekommst mit einem Passwortmanager einen digitalen Safe, in dem du alle deine Logins mit Kennwörtern und Nutzernamen speicherst. Um Zugriff auf den Safe zu bekommen, brauchst du nur ein einziges Master-Passwort. Dieses machst du möglichst komplex, damit niemand anderes Zugriff bekommt.

Neben Basisfunktionen wie „Speichern von Passwörtern“ bieten einige Passwortmanager noch mehr. So beispielsweise der Passwortmanager, der in O2 Protect enthalten ist. Mit ihm kannst du deine bestehenden Logins mit starken und zufällig generierten Passwörtern aktualisieren. So nutzt du für einzelne Konten noch komplexere Passwörter, brauchst dir diese aber nicht merken.

Zudem entfallen das Kopieren und Einfügen, wenn du einen dieser komplexen Logins nutzt. Der Passwortmanager von O2 Protect füllt Login-Formulare automatisch aus. Du gibst nur dein Master-Passwort ein und schon erscheint der gewünschte Login.

Instagram-Passwort vergessen: Kurzanleitung

Über den Anmeldebildschirm von Instagram kannst du dein vergessenes Passwort zurücksetzen. Das gilt für die App auf iOS- und Android-Geräten sowie im Browser. Suche einfach unter der Login-Maske nach Optionen wie „Passwort vergessen“ oder „Hilfe beim Anmelden“.

Anschließend gibst du deine Mail-Adresse, Telefonnummer oder deinen Instagram-Namen ein, den du mit diesem Account nutzt. So kann dir das System automatisch eine Mail oder SMS zukommen lassen, in der ein Link enthalten ist. Über diesen Link setzt du ein neues Passwort, mit dem du dich anschließend sofort wieder einloggen kannst – schon ist dein Instagram-Passwort zurückgesetzt.

Solltest du dein Instagram-Account vor dem Passwortverlust mit Facebook verknüpft haben, kannst du neben den genannten Optionen „Mit Facebook anmelden“ wählen. So kommst du über einen anderen Login direkt zu deinem Account. Dort kannst du dann in der App oder im Browser ein neues Passwort setzen und musst nicht den Umweg über Mail oder SMS gehen.

Häufige Fragen

Instagram bietet die Option „Konto löschen“. Tippe dazu in der Instagram-App auf dein Konto-Profil unten rechts. Tippe dann auf die drei Striche oben rechts und wähle „Einstellungen und Privatsphäre“. In der Suchleiste oben gibst du „Deaktivieren oder Löschen“ ein. Tippe dann darauf und wähle das Konto, das du löschen möchtest.

Sobald das Konto gelöscht ist, verschwinden alle Fotos und Videos von der Plattform. Dein Nutzername ist ebenfalls wieder frei zur Verfügung. Willst du diesen erneut für ein neues Konto verwenden, solltest du dich aber beeilen. In der Regel sind Instagram-Namen – gerade, wenn der Name häufiger vorkommt – schnell vergriffen.

Das findest du über dein Profil heraus. Tippe in der App auf dein Profilbild unten rechts. Tippe dann auf die drei Striche oben rechts und wähle „Einstellungen und Privatsphäre“ aus. Schaue in der Suchleiste nach „Persönliche Informationen“. In dieser Übersicht siehst du neben deiner Mail-Adresse auch verknüpfte Telefonnummern und das hinterlegte Geburtsdatum.

Grundsätzlich kannst du auf Instagram weitestgehend anonym bleiben. Wähle dazu einfach einen kryptischen Nutzernamen und poste keine Bilder und Videos von dir auf der Plattform. Interagierst du mit Beiträgen über Kommentare oder Likes, können dich andere Nutzer dennoch sehen. Unter „Einstellungen und Privatsphäre | Konto-Privatsphäre“ kannst du aber immerhin einstellen, dass nur Follower einen Blick auf dein Profil werfen können.

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