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Fotos in Cloud speichern

Fotos in der Cloud speichern: Bei diesen Anbietern geht es kostenlos

11.07.2022

Du bist Hobbyfotograf oder machst generell viele Fotos und Videos mit deinem Smartphone? Dann könnte der interne Speicher deines Handys schnell an seine Grenzen kommen.

In diesem Fall helfen Dienste, mit denen du Fotos in der Cloud speichern kannst. Sie bieten dir zusätzlichen Speicherplatz für deine Aufnahmen, und du kannst von überall auf die Dateien zugreifen.

Wir stellen eine Auswahl von Anbietern vor, die einen solchen Cloud-Speicher für deine Fotos, Videos und andere Daten anbieten. Du kannst die Dienste auf unterschiedlichen Geräten flexibel nutzen – eine bestimmte Menge Speicherplatz ist sogar kostenlos.

Basics: Fotos in der Cloud speichern – teilweise sogar kostenlos

Wenn du Dateien lokal auf einem Handy oder Tablet speicherst, hast du nur auf diesem einen Gerät Zugriff auf die Dateien. Wird dein Smartphone entwendet oder geht kaputt, verlierst du diese Dateien. Dann sind zum Beispiel all deine Fotos weg. Um dieses Risiko zu umgehen, gibt es Dienste, die Fotos in der Cloud speichern – teilweise sogar automatisch, sodass du dich um nichts kümmern musst.

Die Anbieter solcher Cloud-Speicher sichern deine Fotos verschlüsselt auf einem Server. Du legst ein Konto bei diesem Anbieter an und kannst dich damit auf jedem beliebigen Gerät anmelden, um auf deine Bilder und Videos zuzugreifen. So kannst du Fotos oder ganze Alben auch mit Freunden und Familie teilen, zum Beispiel indem du ihnen einen Link zu deinen Bildern in der Cloud schickst.

Bei vielen Cloud-Anbietern ist der Service bis zu einer bestimmten Datenmenge kostenlos. Benötigst du nur ein paar Gigabyte, um ein Backup deiner Fotos anzulegen, musst du also nicht unbedingt Geld ausgeben.

Nachfolgend findest du eine Auswahl von Anbietern, deren Cloud-Speicher du sowohl auf dem Handy als auch auf anderen Geräten nutzen kannst.

Google Fotos: Galerie und Cloud-Speicher in einem

Eine der beliebtesten Möglichkeiten, um Fotos online zu sichern, ist Google Fotos. Besitzt du ein Google-Konto, kannst du auf maximal 15 GB Speicherplatz kostenlos zugreifen.

Die Smartphone-App von Google Fotos ist mit Android und iOS kompatibel. Wenn du die Synchronisierung einschaltest, legt Google Fotos sowohl bestehende als auch zukünftige Fotos automatisch in der Cloud ab. So hast du immer ein Backup deiner Aufnahmen.

Über einen Webbrowser kannst du auch am Computer auf deine Fotosammlung zugreifen. Im Browser und in der Smartphone-App fungiert Google Fotos zudem als eine Galerie, in der du Bilder ansehen, sortieren, bearbeiten und teilen kannst.

Willst du Fotos ausschließlich in der Cloud speichern, um zum Beispiel Speicherplatz auf deinem Smartphone zu sparen? Dann kannst du bereits hochgeladene Bilder über die Verwaltungs-Features von Google Fotos lokal vom Gerät löschen.

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Wichtig: Google Fotos teilt sich den kostenlosen Speicherplatz mit dem allgemeinen Cloud-Speicher Google Drive. Hast du dort bereits Dateien abgelegt, verringert sich der verfügbare Speicher bei Google Fotos. Gegen eine monatliche Gebühr hast du die Möglichkeit, deinen Cloud-Speicher bei Google auf bis zu 2 TB zu erweitern.

Bedenke außerdem: Du musst mit dem Internet verbunden sein, um auf die Fotos und Videos in der Cloud zuzugreifen – auch wenn du unterwegs bist und zum Beispiel jede Menge Urlaubsfotos schießt. Hast du ein Handy mit Vertrag, ist das kein Problem, solange du an deinem Standort gutes Netz hast.

Apple iCloud: Fotos in der Cloud speichern via iPhone

Ähnlich wie Google bietet auch Apple einen Cloud-Speicher für Fotos und anderen Daten an: iCloud. Bis zu 5 GB Onlinespeicherplatz stehen dir kostenlos zur Verfügung. Auch hier gilt jedoch: Der Cloud-Speicher wird auch für andere Dateien wie Notizen, Mails und komplette iPhone-Backups genutzt.

iCloud ist in viele Apple-Produkte integriert. Besitzt du etwa ein iPhone (mit Vertrag) oder iPad und hast eine Apple-ID, kannst du den Cloud-Speicher direkt nutzen. Dann hast du zum Beispiel die Möglichkeit, in den iCloud-Einstellungen auf deinem Gerät das automatische Backup für Bilder und Videos zu aktivieren. So werden künftig alle deine Fotos in der Cloud gespeichert.

Reicht der kostenlose Speicherplatz von 5 GB nicht aus, kannst du den Speicher gegen eine monatliche Gebühr auf bis zu 2 TB erweitern.

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Der Nachteil von iCloud ist, dass es keine App für Android-Smartphones gibt. Einzige Alternative: Du loggst dich im Browser in dein iCloud-Konto ein und greifst so auf deine Fotos zu.

Für PCs bietet Apple außerdem iCloud für Windows an. So kannst du deine Bilder und Videos auch vom PC aus aufrufen und zum Beispiel Freunden zur Verfügung stellen.

Sicherer Fotospeicher beim Mobilfunkanbieter: Die O2 Cloud

Auch einige Mobilfunkunternehmen bieten Onlinespeicher für Fotos an. Oft sind sie bereits in einem günstigen Handytarif enthalten und du kannst sie ohne Mehrkosten nutzen. Bei O2 gibt es zum Beispiel die O2 Cloud. Als Vertragskunde erhältst du dauerhaft 5 GB Onlinespeicher kostenlos. Den Speicherplatz kannst du über die O2 Cloud-App für Smartphones (Android und iOS) verwalten, aber auch auf dem Tablet, PC oder Mac. 

Die App erkennt Dateien wie Bilder und Videos auf deinem Smartphone automatisch. In wenigen Schritten kannst du so deine Fotos in der Cloud speichern und in einer praktischen Galerie ansehen. Natürlich kannst du Fotos und ganze Alben auch per Link mit Freunden und Familie teilen. Eine intelligente Suchfunktion hilft dir dabei, bestimmte Motive schnell in deiner Sammlung wiederzufinden.

Benötigst du mehr Onlinespeicher für deine Fotos, kannst du gegen eine monatliche Gebühr auf unbegrenzten Speicherplatz aufstocken.

: Fotos in Cloud speichern o2 Cloud

Ein großer Vorteil der O2 Cloud: Die Server, auf denen deine Daten gespeichert werden, stehen in der EU. Hier gelten strenge Datenschutzbestimmungen (DSGVO). Du kannst also davon ausgehen, dass deine Daten sicher sind. US-amerikanische Anbieter wie Google und Apple betreiben ihre Server in der Regel im Nicht-EU-Ausland, wo keine solche strengen Auflagen gelten.

Und die O2 Cloud kann noch mehr: Schließt du ein kostenpflichtiges Abo ab, profitierst du von einem automatischen Virenscan. Das soll verhindern, dass du unbewusst infizierte Dateien in die Cloud hochlädst.

Mit O2 Cloud Pro gibt es eine spezielle Cloud-Version für Selbstständige, die erweiterte Funktionen beinhaltet. Zum Beispiel kannst du geteilte Links mit einem Passwort und Ablaufdatum versehen. Außerdem werden bis zu zehn Überarbeitungen deiner Cloud-Dokumente gespeichert. So kannst du ältere Versionen einer Datei wiederherstellen.

Microsoft OneDrive: Foto-Cloud des Windows-Konzerns

Hinter OneDrive verbirgt sich der ehemals SkyDrive genannte Cloud-Speicher von Microsoft. Auch dieser Dienst stellt dir 5 GB kostenlosen Speicherplatz zur Verfügung, um Bilder, Dateien und Dokumente abzulegen. Voraussetzung ist ein Microsoft-Konto.

Über die zugehörige Smartphone-App (Android und iOS) lassen sich Bilder und Videos unkompliziert von deinem Handy aus in die Cloud hochladen. Das geht bei Bedarf auch automatisch. Zusätzlich kannst du dich im Browser in dein Microsoft-Konto einloggen und auf deine in der Cloud gespeicherten Fotos zugreifen.

Der Vorteil von OneDrive ist die Integration in das Microsoft-Universum. Wenn du neben Fotos zum Beispiel auch Word-, Excel- oder PowerPoint-Dateien in der Cloud speichern und aufrufen willst, ist das Angebot einen Blick wert. 

Kostenpflichtig kannst du den Speicherplatz auf bis zu 1 TB erweitern. Wählst du diese Option, kannst du auch auf die Cloud-Version von Office zugreifen, also Word und andere Bürosoftware von Microsoft nutzen. Es gibt einen Tarif für Einzelpersonen und einen für Familien – dann mit einem Speicherkontingent, das auf die verschiedenen Nutzer aufgeteilt ist.

Fazit: Große Auswahl an Cloud-Speichern für Fotos

Unsere Auswahl zeigt: Es gibt eine Menge Anbieter von Cloud-Speichern. Welcher der richtige für dich ist, hängt vor allem davon ab, wofür und mit welchen Geräten du den Dienst nutzen möchtest. Willst du einfach nur Fotos kostenlos in der Cloud speichern, kommen alle genannten Anbieter infrage. Aber: Nutzt du ein iPhone, ist iCloud für dich die praktischste Option – bist du im Android-Universum unterwegs, eignet sich eher Google Fotos.

Oft sind es außerdem die Zusatzfunktionen eines Cloud-Speicher-Angebots, die den Unterschied machen. Ist dir die Sicherheit deiner Daten besonders wichtig, ist die O2 Cloud eine gute Option, da deine Daten innerhalb der EU gehostet werden. Arbeitest du beruflich oder privat viel mit Microsoft-Office-Dokumenten, lohnt ein Blick auf OneDrive und eventuell das zugehörige Softwarepaket Microsoft 365.

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