Pokémon GO ist da

Pokémon GO

An diesen kleinen Taschenmonstern führt kein Weg vorbei – Pokémon begeistern seit 20 Jahren Spieler weltweit. Die Pocket Monster tauchten zum ersten Mal 1996 in einem Game-Boy-Spiel in Japan auf und traten ihren Siegeszug über den Globus an. Mit dem Augmented-Reality-Spiel Pokémon GO kommen sie jetzt mit voller Wucht im digitalen Zeitalter an. Alles rund um den Geniestreich für Android und iOS von Nintendo und Niantic Labs erfahrt ihr hier.

Gotta catch 'em all

Das Spielprinzip ist simpel: "Gotta catch 'em all" – "Fang sie alle". So oder so ähnlich hat es sich Pokémon Erfinder Satoshi Tajiri bereits als Junge gedacht, als er, wie viele japanische Kinder es tun, Hirsch- und Nashornkäfer sammelte. Der von seinen Freunden als "Dr. Insekt" bezeichnete Käferfreund ließ seine Schützlinge sogar gegeneinander oder gegen die Insekten seiner Freunde antreten – die Idee zu Pokémon war geboren.

Die Grundlage der Pokémon Spiele wurde in Pokémon GO an die Bedürfnisse und Wünsche der digitalen Generation angepasst: Der Spieler fängt als Pokémon-Trainer mithilfe rot-weißer Bälle (Pokébälle) Pokémon ein und bildet sie dann aus. Mit den eigenen Pokémon tritt man als Teil seines Teams in Arenen gegen andere Spieler an, entwickelt seine Pokémon weiter, verwendet Gegenstände – und das mit einem großen Twist: Alles findet in der echten Welt statt. Anstatt einem kleinen Avatar auf dem Smartphone durch Fingerbewegung zu zeigen wo er hingehen soll, läuft man als Spieler durch die echte Welt.

Egal ob Einsteiger oder Profi – hier sammeln wir für euch Informationen, Tipps und Tricks rund um Nintendos und Niantics großen Wurf. Auch wenn es auf den ersten Blick ausschließlich um das Fangen und Ausbilden, Kämpfen und Entdecken von Pokémon und ihrer Welt geht, findet sich der große Spaß, der Pokémon GO so besonders macht, darin, die echte Welt zusammen mit euren Freunden zu entdecken, über absurde Pokéstops zu stolpern und mit Menschen in Kontakt zu kommen, die man sonst nicht kennengelernt hätte.

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Die Basics von Pokémon GO

Bevor ihr euch an das Spiel macht, machen wir euch mit den Basics vertraut.

Was ihr über Pokémon wissen solltet

Das Spiel macht euch direkt nach dem Start mit den Pokémon dieser Welt bekannt. Dabei ist es egal, ob ihr Pokémon bereits in eurer Kindheit gefangen habt oder noch nie eines der kleinen Taschenmonster gesammelt habt – ihr könnt auch als absolute Poké-Neulinge spielen und die Welt Stück für Stück kennenlernen.

Zu Spielstart gibt es eine Gruppe von Original Pokémon, welche in Nintendos Roter, Blauer und Gelber Edition – den ersten drei Game Boy Spielen – bereits vorgestellt wurden. Wir rechnen aber damit, dass Erweiterungen und Updates des Spiels zu einer größeren Anzahl von Pokémon in Pokémon GO führen werden. Diese Taschenmonster tauchen in allen Größen, Formen, Farben und Variationen auf. Und sie haben einen geographischen Bezug, das heißt: Je nachdem in welchem Terrain ihr euch befindet, tummeln sich terrainabhängige Pokémon in der Gegend. Seid ihr also nur in einem Stadtteil unterwegs und nie in der Nähe von Flüssen, Bergen oder dem Meer, kann es sein, dass ihr immer nur dieselben Pokémon entdeckt.

Tipp: Versucht es doch mal an einem See oder Fluss, um Wasser-Pokémon zu fangen oder lauft beispielsweise am frühen Abend durch eure Nachbarschaft, um ein Pokémon vom Typ Fee einzusammeln.

So spielt ihr Pokémon GO

Zum ersten Mal seit 20 Jahren haben Spieler die Möglichkeit Pokémon ohne ein Nintendo-Gerät zu spielen. Für die Augmented-Reality-App benötigt ihr lediglich ein Smartphone mit dem ihr die kostenlose App herunterladen könnt.

  • Systemvoraussetzungen für Pokémon GO:
    Android ab Version 4.4 KitKat oder neuer
    iPhone 5+ oder iOS 8+
    GPS und eine gute Internetverbindung (Wi-Fi, 3G oder 4G)

Um sich einzuloggen nutzt ihr euren bestehenden Google Account oder meldet euch mit dem Pokémon Trainer Club Account an. Nach der Anmeldung passt ihr euren Avatar an, und schon geht's los: Ihr erhaltet Zugang zur Pokémon GO Karte.

Auf der Karte seht ihr (un)benannte Straßen, raschelndes Gras – hier verstecken sich die Pokémon – und Orte, an denen sich Pokéstops befinden. Das können Sehenswürdigkeiten und größere Orientierungspunkte, aber auch Graffitis, Plätze oder Schilder an Hauswänden sein. Während ihr durch die Straßen geht, läuft euer Avatar in der App mit. Pokémon tauchen unerwartet auf und werden durch eine Vibration des Smartphones angezeigt. Die Kamera des Smartphones startet, sobald ihr das Pokémon entdeckt und mit dem Finger draufgetippt habt. Jetzt könnt ihr das Taschenmonster mit einem Pokéball aus eurem Inventar bewerfen und so einfangen.

  • Avatar: Dein Avatar befindet sich in der linken unteren Ecke. Tipp ihn an, um alle Infos über deinen Charakter zu bekommen und die Fortschritte im Spiel anzuzeigen
  • Pokémon: Alle Pokémon in deinem Besitz
  • Pokédex: Ein Überblick über alle Pokémon
  • Pokémon in der Nähe: An den Fußspuren erkennst du wie weit ein Pokémon entfernt ist (eine Fußspur entspricht einem Kilometer, zwei 100 Metern und drei 10 Metern, fehlt von ihr jede Spur ist das Pokémon ganz um die Ecke und raschelt im hohen Gras).
  • Rucksack: Platz für deine Gegenstände (ohne Erweiterung bis zu 350 Stück)

So fangt ihr Pokémon

Bevor es losgeht, könnt ihr auswählen welches Pokémon ihr als erstes einfangen wollt. Nachdem ihr euren Avatar gestaltet habt, erscheinen drei Pokémon vor euch: Shiggy, Glumanda und Bisasam. Falls ihr mit Pikachu beginnen wollt, haben wir da allerdings einen kleinen Tipp für euch:

Die meisten Taschenmonster werdet ihr finden, wenn ihr durch die Gegend lauft. Pokémon halten sich gerne in der Nähe von Pokéstops auf, je belebter die Nachbarschaft also ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass euch eine kleine Kreatur über den Weg läuft. Die App muss beim Laufen geöffnet sein, ihr könnt den Arm jedoch hängen lassen und auf die Straße achten – sobald ihr euch einem Pokémon nähert, benachrichtigt euch die App durch ein leichtes Vibrieren.

Tipp: Da ihr nur mit geöffneter App spielen könnt, wird euer Akku stärker belastet als sonst. Zumal ein Bug in der Pokémon GO App dafür sorgte, dass dem Akku schnell die Puste ausging. Hier haben wir für euch ein paar Vorschläge, wie ihr mithilfe einiger Einstellungen eine längere Akkulebensdauer gewährleistet.

Tipp: Ihr könnt den AR-Modus jederzeit über die rechte obere Ecke ausschalten.

Habt ihr ein Pokémon gefunden, könnt ihr es mit einem Pokéball einfangen. Dafür wischt ihr mit dem Finger nach oben und zielt dabei in den Kreis, der euch um das Taschenmonster angezeigt wird. Das Pokémon wird getroffen und im Pokéball eingesperrt. Manchmal benötigt ihr mehrere Pokébälle, und selten entwischen sie euch wieder aus dem Ball – ihr könnt sie dann mit einem weiteren Ball wieder einfangen. Im Laufe des Spiels werden euch stärkere Pokémon über den Weg laufen – ein Anzeichen für die Stärke ist die Farbe des Kreises: Ein grüner Kreis stellt kein großes Hindernis dar, ein gelber Kreis kann bei der Hälfte der Versuche zum Erfolg führen, ein roter Kreis erfordert mehrere Pokébälle, stärkere Pokébälle (Ultraball) oder Himmihbeeren (Razz Berries).

Verschiedene Spielgegenstände unterstützen die Jagd auf Pokémon:

  • Rauch: Dieser lockt Pokémon an, nur sichtbar für den Spieler (bleibt beim Spieler)
  • Lockmodul: Dieser lockt Pokémon an, ist aber für alle sichtbar (am Pokéstop)
  • Himmihbeeren: Erhöhen die Chance ein Pokémon zu fangen

Pokéstops

Die Pokéstops werden auf der Karte durch einen blauen Kasten angezeigt. Selbst wenn ihr euch nicht in der Nähe befindet, könnt ihr auf das Symbol tippen und herausfinden zu welchem echten Ort sie gehören.

An den Pokéstops findet ihr verschiedene Gegenstände und vor allem Poké-Eier, die ihr später ausbrüten könnt. Sobald ihr in die Nähe des Stops kommt, erscheint eine runde Scheibe, auf der ein Foto des Ortes abgebildet ist. Tippt ihr auf die Scheibe, beginnt sie sich zu drehen und belohnt euch mit verschiedenen Gegenständen.

In-Game-Käufe

Eine Alternative zu den Pokéstops bieten die In-Game-Käufe über Poké-Münzen. Diese könnt ihr im Spiel kaufen und als Währung zum Kauf verschiedener Gegenstände verwenden:

  • 100 Poké-Münzen: 0,99 Euro
  • 550 Poké-Münzen: 4,99 Euro
  • 1.200 Poké-Münzen: 9,90 Euro
  • 2.500 Poké-Münzen: 19,99 Euro
  • 5.200 Poké-Münzen: 39,99 Euro
  • 14.500 Poké-Münzen: 99,99 Euro

Zur Auswahl stehen dort:

  • Pokébälle zum Einfangen
  • Rauch zum Anlocken
  • Lockmodule
  • Ei-Brutmaschinen (hält drei Bruteinsätze)
  • Beutel-Plus (erweitert den Speicherplatz für Gegenstände um 50)
  • Glücks-Eier (Verdopplung der Erfahrungspunkte für 30 Minuten)

Pokémon GO ist ein kostenloses Spiel und kann ohne den Kauf von Poké-Münzen gespielt werden. Der Kauf ist jedem Spieler freigestellt – lediglich die Erweiterung des Beutels kann nicht am Pokéstop erhalten werden. Alle anderen Gegenstände könnt ihr dort erhalten.

Poké-Eier und die Ei-Brutmaschinen

An den Pokéstops könnt ihr auch über Poké-Eier stolpern. In diesen Eiern befinden sich Pokémon, die ihr selbst ausbrüten könnt. Dafür legt man das Ei in eine Ei-Brutmaschine – eine dieser Maschinen bekommt man zum Spielstart ins Inventar gelegt. Falls ihr mehrere auf einmal ausbrüten wollt, könnt ihr weitere Ei-Brutmaschinen kaufen.

Um das Ei auszubrüten müsst ihr nun eine bestimmte Strecke mit geöffneter App zurücklegen. Je seltener und wertvoller das Pokémon ist, desto länger die Strecke. Bis zu 10 Kilometer werdet ihr dabei zurücklegen müssen – Pokémon GO, die heimliche Fitness-App! Dabei könnt ihr das Spiel auch nicht austricksen, Bahn- oder Fahrradfahren registriert die App nicht beim Zurücklegen der Strecke an. Dann mal Laufschuhe an – und los.

Und dann? So entwickelt ihr euer Pokémon und tretet in den Arenen an

Die kleinen Taschenmonster einzusammeln und weiterzuentwickeln macht zwar Spaß, macht jedoch nur einen Teil des Spiels aus: Sobald ihr Level 5 erreicht habt könnt ihr nämlich in den Arenen gegeneinander antreten und diese als Teil eures Teams für das Team behaupten.

Je höher euer Pokémon entwickelt ist, desto stärker wird es auch. Es ist also sinnvoll eure kleinen Kreaturen weiterzuentwickeln, um später in der Arena bessere Chancen auf einen Sieg zu bekommen. Der Wert "KP" zeigt dabei den Entwicklungsstatus des Pokémon an. Je höher ihr das Taschenmonster entwickelt, desto mehr steigen die Chancen, in der Arena gegen ein anderes hoch entwickeltes Pokémon zu gewinnen.

Fangt ihr ein Pokémon, so bekommt ihr dafür Erfahrungspunkte, 100 Einheiten Sternenstaub und drei Bonbons. Diese werden eingesetzt, um euer Taschenmonster weiterzuentwickeln. Der Halbkreis über eurem Pokémon zeigt den Evolutionsstatus eures Monsters an. Je höher euer Trainerlevel ist, desto höher können auch die Pokémon entwickelt werden. Und manche findet ihr sowieso erst, wenn ihr bestimmtes Trainerlevel erreicht habt.

Seid ihr schließlich in Level 5 angelangt, könnt ihr eins von drei Teams auswählen: Team Gelb steht für Intuition, Team Rot für Wagemut und Team Blau für Weisheit. Mit dieser Entscheidung tretet ihr einem Team von Millionen von Spielern auf der ganzen Welt bei. Hier ähnelt die Spielmechanik der von Ingress, dem ersten Multiplayer-Hit aus dem Hause Niantic. Als Teil des Teams könnt ihr jetzt Arenen übernehmen und euch gegen andere Teams behaupten. Die Arenen findet ihr, ähnlich wie die Pokéstops, überall verteilt. Eine Arena kann von einem der drei Teams übernommen und gegen andere Teams behauptet werden – hat euer Team Kontrolle über eine Arena erlangt, könnt ihr dort jederzeit euer Pokémon ausbilden. Hat ein anderes Team jedoch die Arena übernommen, so könnt ihr versuchen im direkten Kampf die Kontrolle zurückzuerlangen. Je höher euer Level als Trainer und der Evolutionsgrad eures Pokémon, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass ihr im Kampf um die Arena gewinnt.

Auf diese Funktionen freuen wir uns

Pokémon GO ist kaum erschienen, da gelangen schon Informationen zu geplanten neuen Funktionen ans Licht. Chef-Entwickler John Hanke deutete im Gespräch mit Business Insider an, dass die Möglichkeit Pokémon mit anderen Spielern tauschen zu können kommen werde, indem er sie als "Kernelement" des Spiels bezeichnete. Weiterhin sollen Pokéstops und Arenen individualisierbar werden  – der Anreiz "seine eigene" Arena zu verteidigen wird damit umso größer. Auch eine Bestenliste, um sich mit anderen Trainern zu messen und in noch direkteren Wettbewerb zu treten, dürfte unter den Neuerungen sein. Jetzt ist also der beste Zeitpunkt, um schon einmal das Trainerlevel zu steigern und für den Kampf vorbereitet zu sein.

Kurioses aus der Welt von Pokémon GO

Wenn so viele Menschen plötzlich anfangen ein einziges Spiel zu spielen, das auch noch in der echten Welt gespielt wird und mit Augmented-Reality-Spielmechanik leichte Veränderungen in der Wahrnehmung hervorruft, passiert allerlei Kurioses. So können die kleinen Taschenmonster nicht nur auf Straßen und Wiesen eingesammelt werden, sondern tummeln sich mitunter auch mal in kompromittierenden Positionen – genau, Enton, Pummeluff und Co. haben ihren Weg in die Badezimmer der Nation gefunden! Einen "privaten" Einblick haben einige Spieler auf Instagram preisgegeben; und wir haben ihn für euch hier zusammengestellt.

Pokémon GO Plus und Zubehör

Dieses kleine Wearable sieht aus wie eine Mischung Pokéball und Kompassnadel und erleichtert das Spielen von Pokémon GO: Gemeint ist das Pokémon GO Plus, das ihr als Wearable um das Handgelenk tragen könnt und mit dem ihr euer Smartphone in der Tasche lassen könnt. Sobald ihr es mit eurem Smartphone via Bluetooth verbindet, werdet ihr benachrichtigt, wenn ein Pokémon in eurer Nähe ist. Wer also nicht mit gezücktem Smartphone und gesenktem Blick durch die Straßen laufen möchte, ist bestens beraten das Wearable zu kaufen. Pokemon GO Plus ist ab Juli 2016 über den Nintendo-Shop erhältlich.

Gemessen am großen Erfolg des jungen Spieles können wir im Laufe der kommenden Monate mit weiterem Zubehör und Apps für Pokémon GO rechnen. Den Anfang macht bereits die App GoChat: Diese kommt zwar nicht aus dem Hause Niantic, sondern von Entwickler Johnathan Zarra. Da eine ins Spiel integrierte Chatfunktion noch fehlte, hat er diese mit der App kurzerhand selbst gebaut – chapeau! Alle Infos zu weiterem Zubehör und Apps findet ihr dann hier.

Pokémon Sonne und Mond – Crossover möglich?

Abseits von Pokémon GO warten wir dieses Jahr auch auf Pokémon Sonne und Mond, das am 23. November für den Nintendo 3DS erscheinen wird. Mit dem Spiel könnten auch für Pokémon GO neue Features erscheinen, vielleicht ist sogar eine Verknüpfung zwischen dem Nintendo 3Ds und dem Smartphone (oder dem Pokémon-GO-Konto) möglich? Wir sind gespannt und werden hier berichten, wenn sich konkretere Hinweise auftun.

So kommt ihr an das Spiel

Nachdem Pokémon GO erst nur in Australien und Neuseeland und später den USA und Japan erhältlich war, könnt ihr seit dem 13. Juli auch offiziell in Deutschland spielen.

Die Serverprobleme, die der Geniestreich von Niantic und Nintendo kurz nach dem Release noch hatte, sind mittlerweile behoben, sodass einem ungetrübten Spielspaß nur noch wenig im Weg steht. Übrigens: Die Nutzungsdauer des Überraschungshits hängte die von Diensten wie WhatsApp, Snapchat und Instagram bereits in der ersten Woche ab.

Und das war erst der Anfang: Mit den kommenden Updates werden noch viele zusätzliche Features und Funktionen kommen, die den Pokémon-GO-Kosmos bereichern. Damit ihr den Überblick behaltet und mit Glumanda, Bisasam und Pikachu erfolgreich viele Arenen erobert, halten wir euch hier stets auf dem Laufenden. Viel Spaß beim Stöbern durch die Artikel und: viel Erfolg – Gotta catch 'em all!

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