"Alien: Containment": Miniserie feiert 40 Jahre "Alien"

Alien

Am 26. April ist "Alien Day". Bis dahin veröffentlicht 20th Century Fox anlässlich von 40 Jahren "Alien" eine Reihe von insgesamt fünf fangemachten Kurzfilmen. Dazu gesellt sich eine animierte Serie basierend auf dem Computerspiel "Alien: Isolation". Jede Menge Stoff für Fans des Genres also.

Die ersten zwei von fünf geplanten Filmen anlässlich des "Alien Day" 2019 sind bereits veröffentlicht. Sie sind in einer Kooperation zwischen 20th Century Fox und dem Crowdsourcing-Studio Tongal entstanden. Vor einem Jahr hatte Tongal im Rahmen eines Wettbewerbs dazu aufgerufen, Kurzfilme mit einer Länge zwischen fünf und neun Minuten zu erschaffen, die zum Thema "Alien" passen. Was bisher zu sehen ist, verspricht jede Menge Spannung.

"Alien: Containment"

Der erste Film der Reihe passt stilistisch perfekt zum ersten "Alien" von 1979. Vier Überlebende einer Raumschiffbesatzung finden sich dabei in einer Rettungskapsel wieder, während hinter ihnen das Transportschiff voller Passagiere im Tiefschlaf explodiert. Die Ereignisse überschlagen sich schnell – denn mindestens einer von ihnen ist infiziert. Opfer müssen erbracht werden, wenn die Handvoll Überlebender die restliche Menschheit vor dieser Gefahr schützen will:

"Alien: Specimen"

Eine Botanikerin hat Nachtschicht im Treibhaus einer Kolonie. Ihr Hund reagiert aggressiv auf den Inhalt eines Behälters mit Bodenproben – und es dürfte klar sein, dass dies im "Alien"-Universum nichts Gutes verheißen kann. Als irgendetwas aus dem Behälter entkommt, wird das Treibhaus hermetisch abgeriegelt und ein klassisches Katz- und Maus-Spiel beginnt. Dieser Kurzfilm bringt das Konzept in ein etwas anderes Setting voller Pflanzen und Blätter. Und sorgt so für jede Menge Spannung.

"Alien: Isolation"

Wenn euch die Kurzfilmreihe nicht ausreicht, könnt ihr in "Alien: Isolation" noch mehr Sci-Fi-Horror in Form einer Animationsserie erleben. Die Heldin darin ist, genau wie im gleichnamigen Computerspiel von 2014, Amanda Ripley. Die Tochter von Ellen Ripley, Heldin der ersten vier "Alien"-Filme, erlebt darin ihre eigenen schrecklichen Abenteuer rund um die gefährlichen Kreaturen aus dem All:

40 Jahre "Alien"

Der erste "Alien"-Film baute auf der Idee auf, einen Slasher im Weltraum zu drehen. Daraus erwuchs ein riesiges Franchise mit diversen Filmen, Crossover-Events, Comics, Computerspielen und Büchern. Um die ganze Marketingmaschinerie zu bewerben, feiert 20th Century Fox jedes Jahr am 26. April den "Alien Day". Die Wahl dieses Datums basiert auf der Übertragung des Planeten im ersten "Alien"-Film in ein Datumsformat: Aus LV-426 wird dann 4/26, also der 26. April in der US-Schreibweise.

Das 40. Jubiläum feiert man gewöhnlich etwas größer – daher gibt es dieses Jahr jede Menge spannender Unterhaltung für die Fans. Drei weitere Filme aus der Kurzfilmreihe sollen noch folgen und "Alien: Isolation" ist mit sieben Folgen auch einen Abend lang Nervenkitzel vor dem Bildschirm wert.

Aufmacherbild: (© 2017 20th Century Fox)

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