Beats und iPhone 7: So klingen die drei neuen Kopfhörer von Beats by Dre

Guru KopfhörerLeser-Tipp

Pünktlich zur Vorstellung des iPhone 7 gab es auch Neues auf die Ohren von Beats Electronics: Gleich drei neue Geräte der Marke Beats by Dre hatte der Kopfhörerhersteller im Gepäck. Guru Florian stellt die neuen Kracher vor.

Apples neue Super-Smartphones, das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus, verfügen erstmalig nicht über eine Kopfhörerbuchse – das dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Dafür zauberte Apple einen speziell für Funkverbindungen entwickelten, energieeffizienten W1-Chip aus dem Hut. Was Apple uns beweisen möchte? Dass man auf großen Sound auch ohne Klinkenstecker nicht verzichten muss. Passend dazu wurden gleich drei neue Kopfhörer mit dem prominenten Label "Beats by Dre" vorgestellt – von denen zwei von Apples neuem Wunderchip profitieren sollen. Welche für wen geeignet sind und wie viel Klang und Design ihr für rund 300, 200 oder auch 100 Euro erwarten könnt, erfahrt ihr hier.

Beats Solo 3 Wireless, Powerbeats und Beats EP: Hier geht’s zu den Kopfhörern

Das Motto der Kophörer mit dem dicken "B" lautet weiterhin: Kernige Optik trifft auf kräftigen Klang. Die Königsklasse der neuen On-Ear-Kopfhörer der Marke Beats ist der Funkkopfhörer Solo3 Wireless . Sportler sollten sich hingegen die ebenso kompakten wie robusten In-Ear-Kopfhörer Powerbeats 3 Wireless anschauen. Für Einsteiger gibt es die etwas reduzierten Beats EP . Mit einem Klick auf das Modell eurer Wahl springt ihr direkt zur jeweiligen Produktvorstellung und dem ersten Hands-on.

Beats Solo 3 Wireless: Für Musikliebhaber

Der Beats Solo 3 Wireless ist der Nachfolger des Kassenschlagers Solo 2. Als klangkräftiges Designer-Objekt mit integriertem Mikrofon und schnellem Zugriff auf Musiksteuerung und Apples künstliche Intelligenz Siri bildet er die neue Speerspitze der Beats-Kopfhörer. Die rund 300 Euro Einkaufspreis unterstreichen den Anspruch auf das gehobene Segment.

Design: Ikonischer Beats-Look

Optisch hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht viel getan: Die Beats Solo 3 Wireless sprechen weiterhin die Beats-typische Designsprache. Die ikonische Rundung der Ohraufsätze, gepaart mit dem breiten Bügel sind immer noch ein Hingucker und deutlich schnittiger als die oftmals pompöse Optik anderer Hersteller. Große Teile des Geräts sind mit einem matten Glanz überzogen, mit Ausnahme zweier glänzender Akzente an Bügel und Ohrhörern. Den entscheidenden Eindruck erzeugen die Kopfhörer natürlich mit den protzigen "B"-Icons auf beiden Seiten. In der Herstellung setzt Beats beim Solo 3 Wireless auf überraschend viel Plastik, schafft es aber dennoch, ein wertiges Gefühl zu erzeugen. Bügel und Ohrteil sind ebenso flexibel wie robust.

Technik: Ewige Akkulaufzeit und starke Reichweite

Sicherlich die eindrucksvollste Neuerung der neuen Solo 3 Wireless ist die überdurchschnittlich lange Akkulaufzeit im Bluetooth-Betrieb. Dank der Kompatibilität mit Apples neuem W1-Chip soll der Kopfhörer im Funkmodus bis zu 40 Stunden durchhalten – ein Spitzenwert in dieser Kategorie. Tatsächlich lässt sich der Akku im Test kaum von stundenlangem Hören beeindrucken. Obendrauf sorgt die neue Chiptechnik für verbesserten Empfang, wodurch ich im Test mehr als 30 Meter weit entfernt von meinem iPhone immer noch Musik hören kann. Und auch wenn der Akku mal leer ist: Per Schnellladetechnik können die Solo 3 Wireless in nur 5 Minuten für bis zu 3 Stunden Musikwiedergabe aufgeladen werden.

Beats Kopfhörer
Bis zu 40 Stunden kabellosen Musikgenuss verspricht der Hersteller mit seinen Kopfhörern (© 2016 )

Sound: Der kräftige Beats-Klang

Klanglich ist der Solo 3 Wireless seinem Vorgänger sehr nah: Bereits beim ersten Song setzt sich der typische, kräftige Beats-Sound durch. Ein betonter Tieftöner sorgt für einen ebenso warmen wie satten Klang, der allen Beats-Liebhabern vertraut sein dürfte. Der kräftige Sound macht vor allem Spaß bei Beats- und Bass-lastiger Musik, bleibt aber auch bei orchestraler Musik oder Jazz präzise und weist ein gutes räumliches Klangbild aus. Dank guter Isolation dringt kaum Lärm nach außen – und ebenso wenige Geräusche von außen ein.

Handhabung: Sanfte Haptik

Die Einrichtung und Handhabung der Beats Solo 3 Wireless ist denkbar einfach: Per Knopfdruck werden die Kopfhörer in den Funkmodus geschaltet, flugs vom iPhone (oder Android-Smartphone) erkannt – und los geht’s. Alternativ könnt ihr das Gerät auch mit einem mitgelieferten Kabel anschließen. Die On-Ear-Kopfhörer liegen eng an, sind aber dank des weichen Kunstleders am Ohr und dem gummierten Bügel keineswegs störend, sondern einfach nur gemütlich. Zum Verstauen können die Solo 3 Wireless kompakt zusammengefaltet werden.

Mit einem in den Ohraufsatz integrierten Mikrofon eignen sich die Beats-Kopfhörer auch zum freihändigen Telefonieren. Eigens dafür ist der linke Aufsatz mit einer klickbaren Außenseite versehen. Tippe ich einmal drauf, nehme ich ein Gespräch an, lege auf oder Pausiere ein laufendes Lied. Zweifaches Tippen springt zum nächsten Song in der Playlist. Drücke ich dreimal schnell, springe ich ein Lied zurück. Längeres Drücken startet Siri. Im Test ist die Tastensteuerung eine praktische, flotte Abkürzung, allerdings ist der eindrückliche Klick-Sound auf dem Ohr etwas unangenehm. Tatsächlich ist das Bedienelement am optionalen Kabel etwas flinker und zuverlässiger.

Kompatibilität, Preis und Farben

Die Beats Solo 3 Wireless sind vollständig kompatibel mit allen iPhones ab dem iPhone 5, allen iPads ab dem ersten iPad Air, dem mini 2 oder der Retina-Variante, dem iPod Touch der 6. Generation sowie der Apple Watch und Macs mit macOS Sierra. Die Musikwiedergabe funktioniert auch mit anderen Geräten, allerdings verzichtet ihr dann auf Musik- und Anrufsteuerung.

Beats Kopfhörer
Die Beats Solo 3 Wireless sind für ein Modell dieser Größenordnung erstaunlich kompakt (© 2016 )

Farblich gibt es den Kopfhörer in zahlreichen Ausführungen, darunter schwarz, weiß oder Apples beliebtem Roségold. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 299,95 Euro.

Fazit: Ausdauernder Bluetooth-Kopfhörer mit Power-Sound

Die Beats Solo 3 Wireless haben im ersten Hörversuch einen starken Eindruck hinterlassen. Mit schnittiger Optik, einer spielerisch-leichten Bedienung, gutem Komfort und dem für Beats typischen kräftigen Klangbild sind die Kopfhörer ein starker Allrounder. Insbesondere die ausgezeichnete Akkuleistung ist ein großes Plus der Serie. Stilbewusste Apple-Nutzer mit bassfreudigem Musikgeschmack dürften an dem Modell große Freude haben.

Powerbeats 3 Wireless: Für Aktive

Für Sportler bringt Beats einen Funkohrhörer auf den Markt, der die typische Designsprache und Akustik in einem schlanken, robusten Modell vereint. Powerbeats 3 Wireless heißt das Outdoor-Modell – und auch dieses Gerät ist ein technisch leicht überarbeiteter Seriennachfolger, der von Apples neuem W1-Chip profitiert. Mit einem Kostenpunkt von rund 200 Euro gehört er bereits zu den höherpreisigen Fitness-Modellen.

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Powerbeats 3 Wireless: Das sind die neuen Beats für Sportler (© 2016 )

Design: Fitness-Stöpsel in Beats-Optik

Die Powerbeats 3 Wireless sind ein waschechtes Fitness-Gerät mit Bügelhalterung und wasserabweisenden In-Ear-Stöpseln, die auch bei intensiver Bewegung für sicheren Halt sorgen. Die elastischen Bügel können leicht von den kleinen Ohrsteckern abgebogen werden, um sie passgenau ans Ohr zu schmiegen. Mein rot-schwarzes Testmodell erzeugt mit seinem Farbkontrast stimmige Akzente – andere Farbvarianten wie Weiß oder Schwarz fallen hingegen deutlich schlichter aus. Entscheidend ist natürlich das prominente Beats-Markenzeichen, welches stolz auf beiden Kopfhörerkörpern prangt. Verbunden sind die beiden Ohrstöpsel über ein abgeflachtes Kabel, welches über eine Lasche hinter dem Kopf für optimalen Halt festgezogen wird. An der linken Seite ist zudem eine kleine Fernbedienung verbaut, mit der Telefonate und Musik gesteuert werden können.

Technik: Schweiß- und wassergeschüzt

Echte Fitness-Kopfhörer müssen natürlich Wind und Wetter standhalten, also beschert Beats seinen Powerbeats 3 Wireless ein schweiß- und wassergeschütztes Gehäuse. Für einen Tauchgang sind die Ohrstöpsel allerdings nicht geeignet – das überlassen wir lieber der neuen Apple Watch Series 2. Ganz so ausdauernd wie die Königsklasse Solo 3 Wireless ist das Fitness-Modell auch nicht: Beats verspricht bis zu 12 Stunden Batterielaufzeit für seine Fitness-Kopfhörer, was für den Ottonormalsportler jedoch mehr als genug sein dürfte. Die Kopplung mit einem iPhone ist allerdings ebenso schnell wie einfach erledigt. Zudem profitieren auch die kleinen In-Ears von der flotten Schnellladetechnik, sodass sie in nur 5 Minuten für bis zu eine Stunde Musikgenuss gestärkt werden können. Musiksteuerung und Bluetooth-Pairing sind natürlich für Apple-Geräte optimiert, allerdings funktionieren auch die Powerbeats mit Android-Geräten. Per Kabel könnt ihr sie allerdings nicht verbinden.

Sound: Klein, aber fein

Geräte dieser Größenordnung, die in erster Linie für den robusten Außeneinsatz konzipiert wurden, können eher selten mit einem kraftvollen Klangbild beeindrucken. Der Klang der Powerbeats Solo 3 ist für einen Activity-Kopfhörer allerdings überraschend ausdrucksstark. Entscheidend ist dafür allerdings der richtige Sitz und die Wahl der richtigen Ohreinsätze – doch mehr dazu später. Ist die Passung optimiert, erzeugen auch die kleinen Powerbeats einen glaubwürdigen Beats-Sound mit kräftigem Bass und einem relativ klarem Klangbild. Selbstverständlich erreichen sie nicht den räumlichen Klang seiner hier vorgestellten On-Ear-Kollegen, aber mit ihren pumpenden Bässen sind sie ein erstklassiger Antreiber beim nächsten Lauf oder Workout.

Handhabung: Wackler vermeiden

Die Passgenauigkeit bei Fitness-Kopfhörern alles aus – das ist auch bei den Powerbeats nicht anders. Denn nichts darf beim Laufen durch Wackeln oder Ruckeln stören. Hier sind die Powerbeats etwas gewöhnungsbedürftig beim Finden der richtigen Passung. Habt ihr allerdings einmal den Ohreinsatz gefunden, der eurem Geschmack entspricht – und die Halterung am Hinterkopf mit dem richtigen Winkel der Bügel festgezurrt, steht dem Laufvergnügen nichts mehr im Weg. Ich musste ein wenig hin- und her probieren, habe aber letztendlich meinen ganz eigenen, bombenfesten Sitz gefunden. Der ist entscheidend, denn sonst gibt’s trotz Beat-Markenzeichen keinen satten Klang. Ebenso wie der Beats Solo 3 Wireless könnt ihr am Powerbeats 3 Wireless per Fernbedienung Musik und Telefonate schnell steuern – oder kurz mit Siri plaudern.

Kompatibilität, Preis und Farben

Die Powerbeats 3 Wireless sind vollständig kompatibel mit allen iPhones ab dem iPhone 5, allen iPads ab dem ersten iPad Air, dem mini 2 oder der Retina-Variante sowie dem iPod Touch der 6. Generation und der Apple Watch. Auch Android-Geräte können zur Musikwiedergabe gekoppelt werden, die Fernbedienung funktioniert dann jedoch nicht wie bei iOS.

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Für einen In-Ear-Sportkopfhörer liefern die Powerbeats 3 Wireless einen erstaunlich satten Klang (© 2016 )

Ein echter Augenschmaus sind die kontraststarken Farbvarianten Gelb, Rot und Blau – deutlich schlichter hingegen das weiße und das schwarze Modell. Die Powerbeats 3 Wireless wird zur unverbindlichen Preisempfehlung von 199,95 Euro vertrieben.

Fazit: Robuster Fitness-Kopfhörer mit kräftigem Klang

Die Powerbeats 3 Wireless konnten im ersten Test nicht nur mit stilgerechter Beats-Optik punkten, sondern schafften es auch als einer von wenigen Fitness-Kopfhörern, mit entsprechender Klangkraft zu überzeugen. Wer mit diesen kleinen Klangwundern einmal die richtige Passung gefunden hat, wird keinen Lauf mehr ohne eine derart kraftvolle Bassbegleitung antreten wollen.

Beats EP: Für Einsteiger

Die Beats EP bilden in dieser Übersicht eine Ausnahme, so sind sie als klassischer Kabelkopfhörer mit Klinkenstecker nicht auf Apples W1-Funktechnik optimiert. Die Prämisse dieser etwas günstigeren Einstiegs-Kopfhörer lautet hingegen: Zum relativ kleinen Preis von rund 100 Euro gibt es einen großen Batzen Beats-Sound auf die Ohren – und immerhin noch eine praktische Fernbedienung per Kabel.

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Beats EP: Technisch vereinfacht, aber dennoch im typischen Markenlook (© 2016 )

Design: Ein Hauch Minimalismus

Auch die technisch abgespeckten Beats EP wollen im ikonischen Design der beliebten Kopfhörer-Marke Eindruck schinden. Der Form halber sind sie stark an das Top-Modell Solo 3 Wireless angelehnt, allerdings mit einem Hauch Minimalismus: Der Bügel fällt etwas schlanker aus, und auch die farblichen Akzente sind schwächer ausgeprägt. Wirklich gelungen ist die Fertigung aus Edelstahl, die Beats dem Bügel seines Einsteiger-Modells zugute kommen lässt. Der Rest des Kopfhörergehäuses besteht ebenfalls aus Plastik sowie weicher Gummierung und Kunstleder an den Innenseiten. Das Kabel der Beats EP ist ein Flachband, verheddert sich also nicht so schnell.

Technik: Abgespeckt – aber ausdauernd

Als technisch abgespeckter Ableger der Top-Modelle müssen die Beats EP auf ausdauernde Bluetooth-Verbindung und große Empfangs-Reichweiten verzichten. Dafür wird der Kopfhörer auf angenehm klassische Art und Weise eingestöpselt – und zwar per 3,5-Millimeter-Klinkenstecker. Ironischerweise braucht ihr mit dem iPhone 7 also einen Adapter auf den Lightning-Port, um die Beats EP verwenden zu können. Die meisten anderen Apple- oder Android-Geräte können den Kopfhörer hingegen problemlos verwenden. Von der Fernbedienung am Kopfhörerkabel profitieren hingegen nur iPhones und iPads – etwa, um die Lautstärke zu regeln oder einen Anruf anzunehmen. Einen großen Vorteil hat der Anschluss per Kabel natürlich gegenüber der Funkverbindung: Solange euer Eingabegerät, also Smartphone oder Tablet, Strom hat, spielt der Beats EP zuverlässig Musik ab. Ein Funkgerät hingegen muss regelmäßig aufgeladen werden.

Sound: Einfach Beats

Wo Beats draufsteht, muss auch Beats drin sein – und tatsächlich bewahrheitet sich der typisch bassfreudige Sound auch bei den einfacher gestrickten Beats EP. Qualitativ kommen diese beinahe an das Top-Modell Solo 3 Wireless heran, drücken auch stark auf die Basspumpe, sind allerdings nicht ganz so ausdefiniert. Die Kopfhörer holen das schönste Brummen aus tieftönenender Musik, klingen allerdings etwas dumpfer als die höhere Klassenordnung. Insgesamt sind die Beats EP ein guter Allrounder, der auch aus noch so faden Tracks einen Satz heiße Ohren herauszaubert.

Handhabung: Einstecken und los

Die EP sitzen spürbar leichter auf als die Funkkopfhörer Solo 3 Wireless, liegen aber dank ebenso weicher Bauweise der tragenden Elemente sehr angenehm auf dem Kopf. Zur Handhabung eines Kopfhörers mit klassischem Klinkensteckers muss natürlich nicht viel gesagt werden – trotz aller Lobhudeleien auf die effektive Paarung der Beats-Kopfhörer mit Apples W1-Chip merke ich jedoch: Nichts ist so einfach und ehrlich wie das Einstecken einer Kopfhörerklinke. Ein kleines Manko des Beats EP im Vergleich mit seinen kompakten Namensvettern gibt es schon: Er kann nicht zusammengeklappt werden, ist also nicht ganz so kompakt verstaubar wie sein Kollege mit Funktechnik.

Kompatibilität, Preis und Farben

Wollt ihr die integrierte Fernbedienung des Beats EP benutzen, solltet ihr das Gerät in ein iPhone, iPad oder iPod Touch stecken. Alternativ könnt ihr den Kopfhörer natürlich auch mit allen anderen Geräten verwenden, in denen eine Kopfhörerbuchse verbaut ist. Die Beats EP gibt es in den Farben Weiß, Blau, Schwarz und Rot zur unverbindlichen Preisempfehlung von 99,95 Euro.

Fazit: Gutes Einsteiger-Modell für Markenfreunde

Das Einsteiger-Modell Beats EP kann im ersten Test durchaus überzeugen. Es punktet mit einer gelungenen Mischung aus ikonischer Beats-Optik, gutem Komfort und einem kraftvollen Klangbild. Wer sich am Kabel nicht stört – oder gerade darin ein entscheidendes Kriterium sieht, hat mit dem Beats EP einen soliden Allrounder in der Hand, der zweifellos dem Markenanspruch der Apple-Tochter gerecht wird.

Aufmacherbild: (© 2016 )

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