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Achtung, Scam!  – So schützt du dich vor Betrug

Scam bezeichnet betrügerische Methoden, die darauf abzielen, Menschen zu täuschen, um an persönliche Informationen, Geld oder Zugang zu sensiblen Daten zu gelangen. Dabei werden psychologische Tricks und technische Manipulationen eingesetzt, um das Vertrauen zu erschleichen.

Mit unseren interaktiven KI-Avataren möchten wir dich über die gängigen Betrugsmaschen aufklären und konkrete Hilfestellung im Umgang mit solchen Angriffen geben. So stärkst du dein digitales Selbstbewusstsein und lernst, wie du dich z. B. gegen finanzielle Schäden und Datenmissbrauch schützen kannst. 

Wähle aus, mit welchem Avatar du 3 Minuten sprechen möchtest und klicke auf "Anruf starten". Beide helfen dir dabei, Betrugsversuche besser zu erkennen – und im Ernstfall richtig zu reagieren.

Hilde – Hat bereits Erfahrung mit Scam
Sie erzählt, wie es dazu kam, worauf sie fast hereingefallen wäre und was sie heute anders macht.

Niklas – Experte im Umgang mit Scam
Niklas kennt typische Vorgehensweisen und Tricks von Betrügern. Er erklärt dir, worauf du achten solltest und wie du dich schützen kannst.

Hilde Niklas

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Mit dem O2 Onlineschutz surfst du einfach und sorgenfrei – geschützt vor Online-Bedrohungen wie Phishing und Schadsoftware.

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Beispiele für Scam-Versuche und Handlungsempfehlungen

Betrüger verschicken Nachrichten, in denen behauptet wird, dein Vertrag, deine Rufnummer oder deine SIM‑Karte werde bald gesperrt. Über einen beigefügten Link sollst du angeblich die Deaktivierung verhindern. Dahinter steckt meist eine gefälschte Seite, auf der persönliche Daten oder Login‑Informationen abgefragt werden.

Zum Beispiel:
Du erhältst eine SMS, die vorgibt, von deinem Mobilfunkanbieter zu stammen, und dich mit der Nachricht warnt:

  • „Ihre Rufnummer wird demnächst abgeschaltet. Bitte hier bestätigen…“

  • „Ihre SIM‑Karte läuft ab. Status jetzt aktualisieren.“

  • „Ihr Vertrag wird deaktiviert. Verifizierung erforderlich.“

Der Link führt jedoch nicht zu deinem Anbieter, sondern auf eine betrügerische Webseite, auf der du dich einloggen oder Daten eingeben sollst.

Tipp:
Ignoriere solche Nachrichten und öffne keine Links. Prüfe deinen Vertragsstatus ausschließlich über die offizielle App oder Webseite deines Anbieters. Seriöse Unternehmen informieren nicht per SMS mit direkten Links über angebliche Sperrungen. Informiere bei einem Verdacht auf Betrug die Polizei.

Betrüger geben sich am Telefon oder direkt an der Haustür als echte Polizeibeamte oder Ermittler aus, um dich unter Druck zu setzen und an dein Geld oder deine Wertgegenstände zu kommen.

Zum Beispiel:

  • Ein Anrufer behauptet, in deiner Nachbarschaft seien viele Einbrüche passiert und deine Wertsachen seien gefährdet. Er fordert dich auf, deine Wertgegenstände „zum Schutz“ an einen angeblichen Polizeibeamten zu übergeben oder eine Kaution zu zahlen.

  • Es klingelt jemand an deiner Haustür, der sich als Polizist ausgibt und erklärt, deine Wertsachen müssten „in Sicherheit gebracht“ werden. Die Person fordert dich auf, Bargeld oder Schmuck direkt zu übergeben.

Tipp:
Die echte Polizei fordert niemals Geld oder Wertgegenstände. Lege sofort auf und kontaktiere die Polizei. Gib niemals Bargeld, Schmuck oder andere Wertsachen an Fremde. Informiere bei einem Verdacht auf Betrug die Polizei.

Betrüger erzeugen absichtlich Angst, indem sie einen Notfall mit einem Angehörigen vortäuschen, um dich zu finanziellen Zugeständnissen zu drängen.

Zum Beispiel:
Du bekommst einen Anruf, in dem behauptet wird, ein Familienmitglied habe einen schweren Unfall verursacht und die „Gerichts- oder Haftkosten“ sollen sofort bezahlt werden, damit schlimmere Folgen verhindert werden.

Tipp:
Beende das Gespräch und rufe die angebliche Person über die Nummer an, die du wirklich kennst. Seriöse Stellen wie Polizei oder Gerichte fordern so etwas niemals per Telefon. Informiere bei einem Verdacht auf Betrug die Polizei.

Betrüger schreiben per SMS oder Messenger und geben sich als dein Kind oder ein anderes Familienmitglied aus. Sie behaupten meist, ihr Handy sei kaputt oder verloren gegangen – mit dem Ziel, dich zu einer schnellen Überweisung zu bewegen.

Zum Beispiel:
Du erhältst eine Nachricht wie „Hallo Mama, mein Handy ist kaputt. Das ist meine neue Nummer – kannst du mir bitte dringend helfen?“
Kurz darauf folgt die Bitte, Geld zu überweisen, angeblich für eine Reparatur oder einen Notfall.

Tipp:
Reagiere nicht direkt auf solche Nachrichten. Rufe die Person über die dir bekannte Nummer an oder kontaktiere sie über einen anderen, sicheren Kanal. Überweise kein Geld an unbekannte Kontoverbindungen. Informiere bei einem Verdacht auf Betrug die Polizei.

Betrüger senden gefälschte SMS oder E-Mails mit angeblichen Paketinformationen, um dich auf falsche Webseiten zu locken oder Daten abzugreifen.

Zum Beispiel:
Du erhältst eine SMS mit dem Hinweis, dass ein Paket nicht zugestellt werden konnte, und ein Link führt dich zu einer gefälschten Sendungsverfolgung oder fordert dich auf, eine Gebühr zu bezahlen.

Tipp:
Klicke keine Links in unerwarteten Paketnachrichten an. Öffne solche Informationen nur über die offizielle App oder Webseite des Paketdienstes. Informiere bei einem Verdacht auf Betrug die Polizei.

Betrüger geben sich als Kundenservice von Banken, Online-Diensten oder Software-Firmen aus, um dich dazu zu bringen, persönliche Daten preiszugeben oder schädliche Software zu installieren.

Zum Beispiel:

  • Du wirst von einer angeblichen Hotline kontaktiert, die vorgibt, vom PayPal‑Support zu sein, und bekommst eine Computerstimme zu hören, die behauptet, eine Überweisung könne nicht ausgeführt werden. Danach wirst du aufgefordert, sensible Daten wie deine PayPal‑PIN preiszugeben.
  • Du siehst eine Pop‑up‑Meldung auf deinem Computer, die so aussieht, als käme sie vom Microsoft‑Support, mit einer Telefonnummer. Wenn du diese Nummer anrufst oder zurückgerufen wirst, geben sich angebliche Support‑Mitarbeiter als Experten aus und behaupten, ein Problem auf deinem Gerät lösen zu müssen. Ziel ist es, dass du ihnen über Fernwartungssoftware Zugriff auf deinen Computer gibst oder persönliche Daten wie Passwörter oder Kontoinformationen preisgibst.

Tipp:
Gib niemals persönliche Daten oder Passwörter heraus und installiere keine Software auf Anweisung eines unbekannten Anrufers. Seriöse Unternehmen rufen dich nicht ungefragt an, um Software-Zugriff zu verlangen. Informiere bei einem Verdacht auf Betrug die Polizei.

Betrüger geben vor, es gäbe Probleme mit deinem Konto oder deiner Online-Identität, um dich zur Preisgabe sensibler Daten zu bewegen.

Zum Beispiel:

  • Du erhältst eine SMS oder E‑Mail, in der steht: „Ihr Konto wurde aus Sicherheitsgründen eingeschränkt. Bitte melden Sie sich über den folgenden Link an, um die Sperrung zu verhindern.“ Der Link führt jedoch auf eine gefälschte Seite, auf der du Login‑Daten eingeben sollst.

  • Du bekommst einen Anruf, in dem behauptet wird, jemand habe versucht, sich in dein Konto einzuloggen. Du sollst angeblich eine „sofortige Verifizierung“ durchführen, indem du deine persönlichen Daten oder TANs nennst.

  • Eine Nachricht gibt vor, von deiner Bank oder einem Online‑Bezahldienst zu stammen und warnt: „Verdächtige Zahlung erkannt – bitte Identität bestätigen.“ Über den beigefügten Link wollen Betrüger an deine Zugangsdaten kommen.

  • In einer E‑Mail steht, dein Konto werde „wegen unvollständiger Daten deaktiviert“, wenn du nicht sofort deine persönlichen Angaben aktualisierst. Auch hier führt der Link auf eine gefälschte Seite.

Tipp:
Gib keine persönlichen Daten heraus. Klicke keine verdächtigen Links an und kontaktiere bei Unsicherheiten den Anbieter immer über bekannte Kontaktwege, z. B. die offizielle App oder Webseite. Informiere bei einem Verdacht auf Betrug die Polizei.

Betrüger geben sich als Verwandte aus und bitten um dringende finanzielle Hilfe.

Zum Beispiel:
Ein Anrufer gibt sich als dein Enkel aus und behauptet, in einer Notlage zu sein, und bittet um sofortige finanzielle Unterstützung.

Tipp:
Rufe deinen Enkel / Verwandten selbst auf deiner dir bekannten Nummer zurück und erkundige dich, ob tatsächlich ein Notfall vorliegt. Informiere bei einem Verdacht auf Betrug die Polizei.

Betrüger täuschen romantisches Interesse vor, um Vertrauen zu gewinnen und anschließend finanzielle Forderungen zu stellen.

Zum Beispiel:
Ein Online-Kontakt baut Vertrauen zu dir auf und bittet dich nach einiger Zeit um finanzielle Hilfe für einen angeblichen Notfall.

Tipp:
Leihe kein Geld an Personen, die du nicht schon einmal persönlich getroffen hast und versende keine Kopien oder Fotos von amtlichen Dokumenten wie Ausweis oder Reisepass. Informiere bei einem Verdacht auf Betrug die Polizei.

Betrügerische Online-Shops bieten Waren zu günstigen Preisen an, liefern jedoch keine Produkte.

Zum Beispiel:
Ein Online-Shop bietet hochwertige Elektronik zu unrealistisch niedrigen Preisen an, nach Zahlung erhältst du jedoch keine Ware.

Tipp:
Informiere dich bei Bewertungsportalen über Erfahrungen anderer Nutzer mit dem Webshop. Impressum und Rechtstexte sind bei Fakeshops oft nicht vorhanden und können ein Indiz sein, ebenso wie unrealistische Angebote und viele Rechtschreib- und Grammatikfehler. Informiere bei einem Verdacht auf Betrug die Polizei.

Betrüger locken mit angeblichen Gewinnen, um persönliche Daten oder Zahlungen zu erlangen.

Zum Beispiel:
Eine Nachricht informiert dich über einen hohen Lotteriegewinn und fordert zur Zahlung einer Gebühr für die Auszahlung auf.

Tipp:
Prüfe die Webseite oder offiziellen Kanäle der Firma, die das Gewinnspiel durchführt, oder lasse dir die Seriosität der Aktion direkt vom Anbieter z. B. über den Kundenservice bestätigen. Informiere bei einem Verdacht auf Betrug den betroffenen Anbieter und die Polizei.

Betrüger locken mit vermeintlich attraktiven Jobangeboten, um persönliche Daten zu stehlen oder Geld für angebliche Schulungen oder Gebühren zu verlangen.

Zum Beispiel:
Eine Anzeige für einen „Home-Office-Job mit hohem Verdienst“ verlangt vorab eine Zahlung für Materialien oder Schulungen, die nie geliefert werden. Oft werden auch Bankdaten oder Ausweiskopien erfragt. 

Tipp:
Reagiere nicht auf die Nachrichten der Betrüger, sende keine persönlichen Daten und sichere die Konversation z. B. durch Backups oder Screenshots. Melde sie der Polizei.

Betrüger inserieren gefälschte Wohnungs- oder Immobilienanzeigen, um Anzahlungen oder Kautionen für nicht existierende Objekte zu erschleichen. 

Zum Beispiel:
Eine Wohnung in perfekter Lage wird zu einem sehr günstigen Preis angeboten. Der „Vermieter“ fordert eine Kaution oder Vorauszahlung, bevor die Wohnung besichtigt werden kann – anschließend bricht der Kontakt ab.

Tipp:
Seriöse Makler und Verkäufer fordern niemals Geld im Voraus. Sende dem Anbieter vorab keine sensiblen Daten und Dokumente. Sehen die Fotos der Immobilie aus wie aus dem Katalog oder ist der Preis extrem günstig, ist Vorsicht geboten. Informiere bei einem Verdacht auf Betrug das Immobilen-Portal und die Polizei. 

Betrüger locken mit vermeintlich lukrativen Anlagemöglichkeiten, um Geld zu ergaunern.

Zum Beispiel:
Ein Anrufer bietet dir eine sichere Investition mit hohen Renditen an, nach Einzahlung ist der Kontakt jedoch nicht mehr erreichbar. 

Tipp:
Übermittle keine vertraulichen Informationen, leiste keine Zahlungen und installiere keine unbekannte Software auf deinem PC oder Smartphone. Achte außerdem darauf, niemandem Zugang zu deinem Computer oder Smartphone zu gewähren. Informiere bei einem Verdacht auf Betrug die Polizei. 



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